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Die Weltwoche

«Gruetzi, ich begrüsse Sie ganz herzlich zu einer weiteren Ausgabe von «Weltwoche Daily», speziell Meilensteine der Schweizer Geschichte. Mein Name ist Roman Zeller und neben mir steht schon Prof. Christoph Mörgli, der «Weltwoche»-Haushistoriker. Wir befinden uns im Kanton Zug, unweit vom Stadtzentrum, entfernt lieber Christoph. Was ist das Thema der heutigen Sendung? Was ist der Meilenstein der Schweizer Geschichte heute? Grüezi miteinander. Wir befinden uns vor dem sogenannten Zurlaubenhof, wie gesagt in der Nähe des Zugersees, ganz am Rande der Altstadt von Zug. Und dieser Zurlaubenhof hat natürlich einen Bezug zu einer berühmten Familie, die hier in Zug, in Stadt und Amt Zug, lange Zeit führend war. Man könnte sagen, das absolut führende Geschlecht vom beginnenden 17. Jahrhundert bis dann ins erste Drittel des 18. Jahrhunderts. Die Zurlauben waren immer wieder in politischen Ämtern, haben aber auch wirtschaftlich eine sehr grosse Rolle gespielt. Was ist das für eine Familie? Wer sind die Zurlauben? Die Zurlauben kamen aus dem Wallis. zuerst in Zürich eingebürgert und erhielten dann 1488 als Stadtziegler hier in Zug das Zuger Bürgerrecht. Ziegel waren wichtig, die Ziegelherstellung, denn nach verheerenden Stadtbränden haben die Obrigkeiten in den Städten verlangt, dass man nicht mehr mit Schindeln deckte, sondern wenn immer möglich mit dem feuersicheren Ziegelmaterial. Und so sind eigentlich die Zurlauben... umgekehrt vielleicht zu Hans Waldmann, der ja aus dem Zugerland nach Zürich gezogen ist und dort Bürgermeister wurde. So sind die Zurlauben kurze Zeit in Zürich gewesen und dann hierher nach Zug gekommen, um hier Karriere zu machen. Also eine Unternehmerfamilie, war das quasi das boomende Geschäft zu dieser Zeit? War das das Handwerk, womit man reich werden konnte? Das ist der Fall. Sie haben dann allerdings dieses Handwerk recht schnell verlassen. Schon der Sohn Oswald hat anderes betrieben. Man wurde in Ämter gewählt, weil man die Voraussetzungen hatte. Und die Zurlauben wurden dann sehr rasch Militärunternehmer. Das heisst, sie haben Söldner ausgehoben hier im Zugerland. haben diese dann als Unternehmer, kann man wirklich sagen, und auch natürlich als Offiziere in fremden Diensten entsprechend verkauft. Die Zurlauben waren vor allem in französischen Diensten, haben damit ihren Kontingenten mit Halbkompanien hauptsächlich das Regiment FIFA ersetzt, eines Luzerners, beziehungsweise ergänzt, muss man sagen. Und so sind dann die Zurlauben wirklich zu Macht und Ansehen gekommen als Soldunternehmer. Sie hatten aber auch hier im Zugerischen das Salzmonopol, das war auch sehr wichtig. Und die Zurlauben konnten die französischen Pensionen verteilen. Das heisst, die beträchtlichen Gelder, die vom französischen Hof für diese Kriegsdienste hier ins Zugerische geflossen sind, entsprechend an die Unterteile. dann verteilen und das gab natürlich eine beträchtliche Machtposition. Was war das für ein Zug damals? Heute ist ja der Kanton Zug, auch die Stadtzugs sind bekannt dafür. Es ist ein wohlhabender Kanton, ein Unternehmerkanton. Was war das für ein Zug damals? War das damals schon derart gutgestellt oder war das noch ein bisschen, sagen wir mal, noch ein bisschen auf leisen Pfoten damals das Zug? Zug war ein alteidgenössischer, Der Ort kam etwa zur gleichen Zeit wie Zürich in den Bund der Eidgenossen, war nicht eines der mächtigen Glieder, Zug war nicht sehr gross, aber Zug hatte das Besondere, dass nicht einfach die Stadt über die umliegende Landschaft herrschte, sondern da waren eigentlich praktisch alle Zuger, so sie frei geboren waren und hier etliches besassen. Eigentlich frei, auch in den anderen Dörfern, in diesem alten Ort Zug. Aber wie gesagt, sie haben ihre Rolle gespielt, sie haben eben auch bei den alteidgenössischen Kriegen mitgewirkt. Und was war die Rolle der Zurlaubens in Zug? politisch, ökonomisch, standesgesellschaftlich. Die Zurlauben haben dann eine absolut führende Rolle gespielt im Salzhandel, wie ich sagte, im Militärunternehmertum. Sie haben aber auch Ämter gestellt. Es waren in jener Zeit dann über etliche Jahrzehnte immer Zurlauben als Amänner tätig, sofern die Stadt Zug im Amtzug. an die Reihe kam, das wechselte dann, aber immer wenn es einen Ammann zu wählen gab, war ein Zurlauben da an vorderster Stelle. Etwa 40 haben fremde Kriegsdienste besucht, waren also Offiziere in fremden Diensten. Das war nicht nur Frankreich, das war auch in Savoyen, in Sardinien, das war beim Papst, das war in Venedig, das war in Spanien usw. Aber Sie haben wirklich hier eine... maßgebende Rolle gespielt, bis dann aufgrund von Auseinandersetzungen, auch wieder natürlich mit Verträgen mit fremden Höfen, etwa im Jahr 1730, also ausgehend der 1720er Jahre, die Zurlauben dann politisch entmachtet wurden. Was würdest du sagen, was verdankt Zug den Zurlaubens? Zug verdankt den Zurlaubens, wenn man es heute anschaut. vor allem das prächtige Gebäude hinter uns, diesen Zurlaubenhof. Das ist nicht der Ursprung. Sie hatten ein Haus zum Weingarten in der Altstadt als Stammsitz. Da steht heute das Postgebäude, das gibt es nicht mehr. Aber dieser Zurlaubenhof ist erhalten geblieben. Die Zurlauben haben diesen Hof gebaut zwischen 1597 und 16... 1921, es kam dann das Pächterhaus dazu, man hat das Pächterhaus mit einer Lodger noch versehen und es kam die schöne Kapelle St. Konrad dazu, die man auch im Hintergrund sieht. Die grosse Kirche, wo man vielleicht den rötlichen Spitz sieht, ist die Michaelskirche, gehört da nicht direkt dazu. Aber dieses Ensemble mit einem wunderschönen Park ist so erhalten geblieben. Ein Barott. Gebäude mit entsprechenden Sälen. Es gibt im Wächterhaus einen weissen Saal, es gibt aber vor allem im dritten Stock des eigentlichen Herrenhauses einen ausgetäferten Saal mit sehr schönen Malereien. Und dieses Ensemble ist so erhalten geblieben, ziemlich unberührt bis in neuste Zeit, war lange Zeit im Besitz dieser Zurlauben, konkret gesagt. Bis 1794 gab es dazwischen auch mal Wechsel. Es haben es mal die Dorer besessen, dann die wichtigen Familien Bosshardt, vor allem ab 1844, dann über fünf Generationen, haben die Bosshardt hier den Zurlaubenhof geprägt und besessen. Aber dazwischen eben auch noch neben den Dorer etwas früher. Als dann später auch wieder die Zurlauben kamen, waren auch die Brandenberg, ebenfalls ein altes Zugergeschlecht, hier kurze Zeit Besitzer. Du hast von den Zurlaubens als Ziegelfamilie, Unternehmerfamilie gesprochen. Dann waren sie im Söldnerwesen. Sie waren auch einflussreich politisch in Zug bis etwa 1730. Was ist danach passiert mit dieser Familie? Wie haben sie fortan gewirkt? Die Familie... Hat dann politisch eigentlich an Einfluss verloren, denn die Landsgemeinde hat sie faktisch entmachtet, aufgrund von Bündnissen, mit denen man nicht einverstanden war. Das war der sogenannte Streit zwischen den Harten und den Linden, also den Weicheren. Aber da möchte ich jetzt nicht darauf eingehen. Das ist ein weites Feld. Was man aber noch betonen muss, die Zurlauben waren auch geistlich wichtig. Es gab einen wichtigen Abt, Gerold Zurlauben, im Kloster Rheinau. Da hatten wir auch schon einen Meilenstein. Es gab auch Äbtissinnen. Also auch im geistlichen Stand haben die Zurlauben ihre Spuren hinterlassen. Und heute? Was ist aus dieser Familie geworden? Gibt es sie noch? Gibt es Nachfahren, vielleicht sogar berühmte Nachfahren? Es gibt die Familie im männlichen Stamm nicht mehr. ist. ausgestorben mit einem Generalleutnant und Historiker im Jahr 1799, also ungefähr als die alte Eidgenossenschaft unterging. Seither gibt es in Zug im männlichen Bereich keine Nachkommen mehr. Obwohl mal... Zurlauben durchaus auch 22 Kinder haben konnten, das kam also zuvor vor, aber zurlauben gibt es nicht mehr. Über fünf Generationen waren dann die Bossard hier, ursprünglich ein liberales Geschlecht, die waren also nicht katholisch-konservativ, wie doch eher die Mehrheit der Zuger politisch tickten. Und diese Bossharts konnten das Gebäude 1970 dann mit Mitteln auch des Bundes und der Denkmalpflege renovieren. Es ist seit den 60er Jahren bei den schützenswerten Bauten eingegliedert. Und das wurde aber dann zu viel. Im Jahr 2022 haben die Bossarts dieses Grundstück, diesen Zurlaubenhof an die Stadt Zug verkauft. Es kam zu einer Volksabstimmung und zu sagenhaften 65 Millionen haben 90 Prozent der Zugerinnen und Zuger zugestimmt, dass man diesen Zurlaubenhof für die Öffentlichkeit erwirbt. Mit welchem Argument? Was passiert heute hinter diesen Mauern? Was hat die Öffentlichkeit davon? Das ist eine gute Frage. Die Mietverträge, die hier herrschen, sind weitergeführt worden und die Stadt Zug überlegt sich eine Nutzung, eine öffentliche Nutzung, kulturelle Nutzung. Da ist man, glaube ich, am Hirnen. Tschüss. Ich meine nicht, dass die Resultate schon ganz konkret ausgereift sind, aber man muss hier anfügen, dass die Stadt Zug natürlich über unglaubliche Mittel verfügt. Also es ist fast zu viel Geld da. Was macht man? Man könnte die Steuern senken. Das aber ist nicht beliebt bei der Bevölkerung, denn dann kommen noch mehr Reiche und die Wohnungen sind noch unerschwinglicher. Vor allem die politische Linke hat da keine Freude, aber wahrscheinlich auch die Mehrheit der Stadtzuger nicht. Also hat man halt hier dieses Gebäude gekauft, 65 Millionen, eine stattliche Summe, aber die Zuger scheint das nicht gross zu jucken. Also der Zurlaubenhof ist das beste Beispiel, dass es für Simbildlicht, dass das Zug unter dem Strich als Kanton nicht ganz so schlecht macht. Zug macht es nicht schlecht, das muss man sagen. Zug hat natürlich recht, dass es die Mittel versucht, selber einzusetzen, denn sonst muss es nur natürlich an andere Kantone abgegeben werden durch den hiesigen Finanzdirektor, der sich natürlich auch Besseres vorstellen kann, als einfach nur die weniger tüchtigen Kantone mitzufinanzieren. Was haben wir vergessen? Was gibt es über die Familie Zurlauben, über den Zurlaubenhof, vielleicht sogar über den Kanton Zug sonst noch zu sagen, lieber Christoph? Ich meine, über die Zurlaubens gibt es noch zu sagen, dass sie auch eine sehr schöne Bibliothek hinterlassen haben, die interessante Werke umfasst, heute auch in öffentlichem Besitz, und dass sie halt einfach eine prägende Familie waren. Und wir erinnern uns auch daran, dass natürlich viele etwas schlechter gestellte Familien durch den Fremdenkriegsdienst die Lebensgrundlage erhielt. Da wurde natürlich Blut verkauft und das war nicht ein sehr anständiges Gewerbe, könnte man mal sagen, aus heutiger Sicht. Aber es war wohl notwendig, denn ansonsten hätten diese doch in kerklichen Verhältnissen damals lebenden Zentral- und Innerschweizer Orte Mühe gehabt, wirtschaftlich zu überleben. War das eigentlich mitunter ein Grund für den zukünftigen Wohlstand auch von Zug, dieses Söldnergewerbe? Das kann man noch nicht direkt sagen. Also man hat wirklich damals überleben können, aber das Söldnergewerbe war nicht der Grundstock des Wohlstandes. Dieser wurde eigentlich geschaffen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. In den 1920er Jahren haben sich die Zugerbehörden sehr, sehr ausgeklügelte und kluge Steuersysteme ausgedacht, die dann in den späteren Jahrzehnten eben viele Firmen angelockt haben, darunter auch ganz grosse Weltfirmen. Wer war das, der dieses Steuersystem so entwickelt hat, dass es eben so genial ist, dass es Zug... unter dem Strich wahrscheinlich einfach besser geht als andere Kontonen. Das waren damals schon verschiedene Politiker, das waren die Regierungsräte, das war auch das Parlament, das auch etliche Unternehmer umfasste. Wir dürfen nicht vergessen, dass Zug recht stark abhängig war, immer von Zürich. Zug war auch einer der ersten Orte, die im Sonderbundskrieg dann kapituliert haben, weil sie einfach gesehen haben, wir sind hier zu schwach. Es sind dann auch verschiedene Unternehmer zugezogen, Textilindustrie beispielsweise am Anfang, aber später dann auch andere Industrien. Das waren meistens Auswärtige, das waren meistens auch reformierte Unternehmer. Die haben vielleicht den Zugern schon ein bisschen auch zur unternehmerischen Tüchtigkeit mitverholfen. Also das ist die Genialität von Zug, dieses unternehmerische Denken, das ist in der DNA von Zug verankert. Das könnte man sagen und das ist vielleicht dann auch eine Konstante zu diesen Zurlaubens, die sich eben auch wirtschaftlich damals recht günstig betätigt haben, auch wenn man sagen muss, dass sie sich immer wieder überschuldeten. Also die Zurlauben haben den Hof hier nicht immer halten können. Sie mussten ihn mitunter auch wieder veräussern, weil sie sich eben übernommen haben mit diesen beiden Gütern Weingarten. und dann eben auch zu Erlauben holst. Lieber Christoph, ganz herzlichen Dank für diese Ausführung. Wir könnten noch viel weiter erzählen, aber heute belassen wir es. Bei dem vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir wünschen Ihnen ein wunderschönes Wochenende, einen schönen Samstag. Bis zum nächsten Mal bei Weltwoche Deli Spezial und vor allem bis zum nächsten Mal bei Meilensteine der Schweizer Geschichte mit Professor Christoph Mörgerli. Vielen herzlichen Dank. 2020

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Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über die Familie Zurlauben und den Vorbildkanton Zug

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Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über die Familie Zurlauben und den Vorbildkanton Zug
Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über die Familie Zurlauben und den Vorbildkanton Zug
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