Merz äussert Sorgen zur Stromversorgung in der Ukraine – zum Blackout in Berlin sagt der Kanzler nichts
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Merz äussert Sorgen zur Stromversorgung in der Ukraine – zum Blackout in Berlin sagt der Kanzler nichts

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Merz äussert Sorgen zur Stromversorgung in der Ukraine – zum Blackout in Berlin sagt der Kanzler nichts
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Während Südwestberlin nach Tagen des Blackouts wieder mit Strom versorgt wird, bleibt Bundeskanzler Friedrich Merz zum Anschlag auf die Berliner Energieinfrastruktur still. Wie Apollo News berichtet, hat sich der Kanzler bislang nicht öffentlich zu dem linksextremen Terrorangriff geäussert, der die Hauptstadt seit vergangenem Samstag teilweise lahmlegte.

LUDOVIC MARIN / KEYSTONE
German Chancellor Friedrich Merz listens after the signing of the declaration on deploying post-ceasefire force in Ukraine during the 'Coalition of the Willing' summit on security guarantees for Ukraine, at the Elysee Palace in Paris Tuesday, Jan 6, 2026
LUDOVIC MARIN / KEYSTONE

Stattdessen verschickte Merz am 4. Januar – einen Tag nach Beginn des Stromausfalls – einen Brief an die Abgeordneten von Union und SPD, in dem er «Angriffe auf die Energieversorgung» beklagt. Gemeint war damit jedoch nicht Berlin, sondern die Ukraine. Russland habe, so Merz, gezielt die dortige Energieinfrastruktur ins Visier genommen, was das Land «an den Rand einer humanitären Energiekrise» bringe.

Auf der Plattform X gratulierte Merz Bundespräsident Steinmeier zum Geburtstag und sprach über Sicherheitsfragen in der Arktis.

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