Merz, Macron, Starmer: Europas unpopulärste Staatschefs plustern sich in den Ukraine-Verhandlungen als Europas Triumvirat auf
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Merz, Macron, Starmer: Europas unpopulärste Staatschefs plustern sich in den Ukraine-Verhandlungen als Europas Triumvirat auf

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Merz, Macron, Starmer: Europas unpopulärste Staatschefs plustern sich in den Ukraine-Verhandlungen als Europas Triumvirat auf
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Wie aus dem Nichts ist in Europa ein neuer Staatenbund aufgetaucht – die E3.

Was klingt wie Insektengift oder Konservierungsstoff, ist eine Art Schutz-und-Trutz-Bund der drei einst dominierenden europäischen Mächte: Deutschland, Frankreich, Grossbritannien.

Nicht dass irgendein anderer europäischer Staat sie beauftragt hätte, im Namen Europas die Ukraine-Politik zu bestimmen. Nicht dass die drei sich bemüssigt gefühlt hätten, irgendeinen europäischen Staat über ihren Alleingang zu informieren.

LUDOVIC MARIN / POOL / KEYSTONE
epa12087970 France's President Emmanuel Macron (R), Britain's Prime Minister Keir Starmer (L) and Germany's Chancellor Friedrich Merz (C) arrive at Kyiv railway station, in Kyiv, Ukraine, 10 May 2025, ahead of a gathering of European leaders in the Ukrainian capital
LUDOVIC MARIN / POOL / KEYSTONE

Und so sitzt Europas Triumvirat einträchtig zusammen: Kanzler Friedrich Merz, président Emmanuel Macron und Prime Minister Keir Starmer.

Die drei vereint noch etwas: Sie sind Europas unbeliebteste Staatschefs. Mit Starmer sind 19 Prozent der Bürger zufrieden, mit Macron 11 Prozent, mit Merz 9 Prozent.

Zu Hause sind sie auf ganzer Linie gescheitert. Die Wähler haben die Nase voll von ihnen.

Ist vielleicht das der Grund, weshalb sie sich auf internationaler Bühne aufplustern wie Auerhähne in der Balz?

Der Trick ist ebenso alt wie durchsichtig: Im Ausland ablenken von heimischen Sorgen. Gebracht hat er langfristig nie was.

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