«Mexiko muss sich zusammenreissen»: Trump geht auf US-Nachbarland los, mit dem er in wenigen Monaten die Fifa-Fussball-WM veranstaltet
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«Mexiko muss sich zusammenreissen»: Trump geht auf US-Nachbarland los, mit dem er in wenigen Monaten die Fifa-Fussball-WM veranstaltet

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«Mexiko muss sich zusammenreissen»: Trump geht auf US-Nachbarland los, mit dem er in wenigen Monaten die Fifa-Fussball-WM veranstaltet
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Wenige Monate vor der Fussball-Weltmeisterschaft 2026 sorgt ein Satz des US-Präsidenten für Schlagzeilen: «Mexiko muss sich zusammenreissen», sagte Donald Trump nach dem jüngsten Militärschlag in Venezuela und warf dem Nachbarland vor, Drogen unkontrolliert passieren zu lassen. Er kündigte an: «Wir werden etwas unternehmen müssen.»

Copyright 2025 The Associated Press. All rights reserved
President Donald Trump looks across as Mexican President Claudia Sheinbaum holds up the team name of Mexico during the draw for the 2026 soccer World Cup at the Kennedy Center in Washington, Friday, Dec
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Am 11. Juni soll im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt die WM mit dem Spiel Mexiko gegen Südafrika eröffnet werden – Teil eines historischen Turniers, das erstmals von drei Ländern ausgerichtet wird: USA, Mexiko und Kanada. Doch Trumps Ton gegenüber Mexiko lässt nun Zweifel an diesem Szenario aufkommen.

Nur wenige Wochen zuvor hatte Trump bei der WM-Auslosung in Washington den Friedenspreis der Fifa erhalten – überreicht von Fifa-Präsident Gianni Infantino. Nun steht der Weltverband unter Druck, auf die neuen politischen Spannungen zu reagieren. Medienanfragen blieben bis jetzt unbeantwortet. Über den Fifa-Friedenspreis spricht Gianni Infantino allerdings im exklusiven Interview mit der Weltwoche, das in der kommenden Ausgabe erscheinen wird.

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