Jüngst kündigte die jüdische CDU-Familienministerin und Antifa-Unterstützerin Karin Prien an, das Land zu verlassen, sollte die AfD an die Regierung kommen. So weit, so klar, mit ihrer Minister-Karriere wäre es damit vorbei. Allerdings meinte sie es anders. Sie insinuierte, Juden seien unter einer AfD-Regierung nicht mehr sicher. Sie schwang die Nazikeule. Und haute kräftig durch die Luft, völlig wirkungslos.
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Jeder im Land erlebt, dass die grösste Gefahr für Juden – und zunehmend Christen – von der islamischen Invasion ausgeht. Priens Keulenhieb war nicht nur realitätsblind, sondern bösartig. Seit Martin Walser von der «Auschwitzkeule» sprach, der Schwester der Nazikeule, hat sich an dem Befund nichts geändert: das Niederprügeln des politischen Gegners mit Verweis auf die Verbrechen der Nazis.
Spätestens seit sich am 7. Oktober 2023 nach dem Massaker an den Juden durch Islamisten die Linksradikalen von der Antifa in unseren Strassen bei der Hamas unterhakten, hat sich die Nazikeule gegen rechts erledigt. Es blieb dem Realisten Donald Trump vorbehalten, die Antifa als Terrororganisation zu erkennen und zu verbieten.
Wie tatsächliche Hilfe für den Staat der Juden aussieht, hat er soeben mit seinem sensationellen Friedensplan vorgeführt, der – hoffentlich – zur Befreiung der jüdischen Geiseln führt.
Dass die Nazikeule immer noch so reflexhaft wie berechnend gegen Rechte zur Hand genommen wird, ist beschämend, denn in Wahrheit schändet sie die Juden erneut, weil sie nur noch dazu benutzt wird, die Macht einer ausgezehrten Nomenklatura zu sichern, und das gilt auch für andere europäische Schwergewichte.
In Grossbritannien wurde sie von Premier Keir Starmer gegen Nigel Farage geschwungen, er beleidigte damit die Millionen Wähler seiner immigrationskritischen UK-Reform-Partei. Starmers Rücktritt ist nicht mehr ausgeschlossen, seine Popularität liegt inzwischen nahe null, auch wenn er sich öffentlich entschuldigte – Hunderttausende gingen gegen die von Starmer und Co. beförderte islamische Invasion auf die Strasse.
In Frankreich hatte der Bankrotteur Emmanuel Macron mit der diffamierenden Nazikeule die Wahlgewinner der rechtskonservativen Le-Pen-Partei zwar vorerst vom demokratischen Spielfeld genommen, um sodann mit einem gerade zerbrechenden Parteienbündnis sein Überleben zu sichern. Er wird damit erfolglos bleiben, denn auch die Franzosen erkennen: nicht Le Pen, sondern der Islam hat das Land irreversibel verwüstet.
Im ebenfalls bankrotten Deutschland ist die AfD, trotz des Trommelfeuers als angeblich rassistisch und antisemitisch, zur grössten Partei des Landes geworden. Die Nazikeule hat auch hier versagt, wir nennen sie Brandmauer, mit der weit über zehn Millionen AfD-Wähler von der politischen Gestaltung des Landes ausgeschlossen werden.
Allen gemeinsam ist, dass sie es aufgegeben haben, ihre Nationen und ihre Lebensart zu schützen vor islamischen und antisemitischen Messerschwingern. Pfui.
Wer weiss, vielleicht wird die Nazikeule in einem Museum der Zukunft ausgestellt werden, als das primitive Werkzeug einer untergegangenen Kultur – vor kichernden islamischen Schülern.