Die Bilder gingen viral: Eine Englisch sprechende junge Frau filmte in einem Tram der Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich, dass sie soeben von einem Mann angegriffen und ins Gesicht geschlagen worden war. Frische Blutspuren waren zu sehen.
Sie warnte andere Frauen. Die benachrichtigte Polizei habe keine Ressourcen und keine Zeit gehabt, zu helfen und den Täter zu fassen.
Tatsächlich rückten die Polizisten nicht aus. Sie hatten in dieser Nacht alle Hände voll zu tun gegen linksextreme Gewalttäter, die ein Gebäude im Zentrum der Stadt Zürich besetzen wollten und die Ordnungshüter tätlich angriffen.
Der Mann, der die Frau im Tram geschlagen hatte, entpuppte sich als Syrer.
Gleichzeitig erreicht uns aus Amerika neben dem Mord an Charlie Kirk eine weitere Nachricht – eine der letzten, über die auch er noch geschrieben hatte, bevor er erschossen wurde. Eine junge Frau, aus der Ukraine stammend – inzwischen kennen wir ihren Namen: Iryna Zarutska – wurde ebenfalls in einer Trambahn aus dem Nichts von hinten erstochen und getötet. Der Täter ist ein Schwarzer. Die Mainstream-Medien schwiegen zuerst über den Fall, manche beschrieben den Mörder dann einfach als «Mann».
Der aus Indien stammende Autor und Regisseur Dinesh D’Souza schrieb dazu: «Der Grund für das Schweigen der Medien ist rassistisch. Wäre der Mörder weiss, würde darüber berichtet werden. Wenn es sich um einen weissen Angreifer handeln würde, der ein schwarzes Opfer ermordet hat, wäre das natürlich überall auf den Titelseiten zu lesen.»
Auf jeden Fall lautet die Lektion von Zürich bis Charlotte, North Carolina: Frauen leben im öffentlichen Raum gefährlich. Es darf keine politischen Tabus in der Diskussion um die Täter geben. Die Politik der offenen Grenzen und der offenen Arme auch für Asylkriminelle muss ein Ende haben. Wozu, wenn nicht, um die Sicherheit der Bürger zu garantieren, sind der Staat und die Polizei denn da?