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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus dem stets frohgemuten, stets heiteren Institut für fortgeschrittene Gegenwartskunde und angewandte Wirklichkeitsstudien zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht. unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Donnerstag, dem 2. April 2026. Macht euch keine Sorgen, bald ist Ostern, Ostern steht vor der Tür und meine Kollegen haben schon oder werden jetzt dann eine theologische Fundamentalerörterung von mir über die Bedeutung von Ostern ins Netz stellen. Ich lade Sie ein, sich das anzuschauen. Und da wird also die zentrale... Aktualität, auch die Sprengkraft dieser Osterbotschaft des Christentums in hoffentlich nachvollziehbarer Klarheit zur Diskussion gestellt. Und ich sage Ihnen, es ist vermutlich das wichtigste Thema, mit dem man sich überhaupt nur beschäftigen kann. Aber schauen Sie selbst, ich will jetzt da nicht ausschweifen in Gelände, dass ich... bereits durchmessen habe. Die neue Weltwoche, ein fantastisches Cover, das da meinen Kollegen gelungen ist. Diese Kraft und diese Provokation. Ich glaube, wir sind weltweit die einzige Zeitung, ob das jetzt ein Qualitätszeichen ist, bleiben wir mal dahingestellt, ich bin natürlich überzeugt. Wir sind die einzige Zeitung, die jetzt diese Prognose abgeben, aber schauen Sie selbst. Wir sind aus der Form gegangen, aus reiner Spielfreude, an der Urkraft dieses Covers. Den Mann, den Sie da sehen, ungarischen Nationaljersey, der Fussballer in einem tobenden Stadion, in Jubelpose, das ist natürlich kein geringerer als der schwer erziehbare, verhaltensauffällige ungarische Premier Viktor Orban und unser Sonderkorrespondent Kurt W. Zimmermann, Achmedienkolumnist, Langjähriger. sehr erfolgreicher Chefredaktor, Manager im Verlagsbereich mit ganz unterschiedlichen Aufgaben. Ein Prosit auf Orbáns Sieg. Als einziger Journalist in Westeuropa sage ich, dass Ungarns Premier die Wahl gewinnt. Denn als einziger Journalist in Westeuropa kann ich rechnen. Also dieses Cover wird uns dann natürlich um die Ohren geschlagen, wenn es anders herauskommt. Aber ich vertraue Kurt. Zimmermann und seiner begnadeten Väter. Und es ist auch ein interessanter Denkanstoss, weil ja der Medien-Mainstream wieder einmal vom Gegenteil ausgeht. Also hier Orban in Jubelpose und als nüchterner Kalkulator am Puls unser Mann in Budapest, Kurt W. Zimmermann. Dann das erste grosse Interview, Urs Geriger hat es geführt, mit US-Botschafterin Calista Gingrich. in Bern, die Frau mit dem ganz berühmten Gatten, Newt Gingrich, der übrigens in Bern sich eher zurückhält, aber ein Buch schreibt. Ich nehme an, über die Geschichte der Vereinigten Staaten oder über Trump, wir sind gespannt. Und als drittes Titelthema hier noch angeteasert, Frohe Ostern, Karl Barth, der Krieg im Iran, das Wunder der Auferstehung. Also das Thema lässt mich hier ganz einfach nicht los. Blättern wir eklektisch durch die Zeitung. Unruhiger, gefährlicher Mann. Jean-Jacques Rousseau ist einer der wirkmächtigsten Philosophen und einer der widersprüchlichsten. Gerade darin liegt seine Faszinationskraft. Daniel Weber über das neue Buch von Herrn Reinhardt, nämlich Volker Reinhardt, den grossartigen... deutschen, aber in der Schweiz lange tätig gewesenen Historiker. Im Wirtschaftsressort beschäftigt uns der Fall von Werner Carey. Ist er der grösste Finanzgaukler der Schweizer Wirtschaftsgeschichte oder aber ein Pionier und Wunderkind des Shareholder-Kapitalismus? Marc van Heusseling, ich habe ja mal ein Sonderheft gemacht über Werner Carey, der verurteilt wurde, war mal Besitzer der Weltwoche. Und wir sind zum Schluss gekommen. Er hat zwar unternehmerisch verliert, aber er ist kein Betrüger, er ist kein Verbrecher. Marguerite Stern, einst führend bei den militanten Feministinnen von Femen, protestierte oben ohne in der Kathedrale Notre-Dame gegen Faschismus und auf der Krim gegen Putin. Sie sass in Tunesien im Gefängnis und wurde in Marseille beschossen. Heute kämpft sie gegen die Trans-Ideologie und die Masseneinwanderung. Und der Titel von Jörg Altweck's grossartigem Interview lautet Ich... bin jetzt rechts. Dubai und die Royal See hier, der dritte Tempel. Daniela Niederberger versammelt die interessantesten geopolitischen Podcasts. Alexander Grau schaut auf das allmähliche Wegdämmern der Sozialdemokratie und dann haben wir natürlich zahlreiche Artikel über Ungarn zu diesen richtungsweisenden Wahlen am Wochenende in einer Woche. Mit der entsprechenden steilen These. Funicello huldigt Mannerheim, die SP-Frau in politischen Gefilden, die nicht so vertraut sind. Verblendete Studenten, Volksschule in der Krise, ein talentierter Schlawiner. Wer ist Orbans Herausforderer? Ende des klassischen Krieges, Thilo Sarrazin, die Folgen der rasanten Fortschritte der Raketentechnologie und aus Schweizer Sicht ganz besonders interessant, 50 Mal Chur, wie die Zuwanderung die Schweiz verändert hat, von Marcel Odermatt. Das Interview mit Kalista Gingrich haben wir schon angesprochen. Und David Biener. Unser Mann, ein weiterer Mann im Bundeshaus, auf dem Weg in die Verfassungskrise, wie die Klasspolitik das Schweizer Volk und die Stände gegeneinander ausspielen will. So, das ist die neue Weltwoche mit einem journalistischen Kraftpaket und einem tollen Cover. Ich bin sehr gespannt, wie Sie das einschätzen. Also mich verführt das zum Lesen. Ich hoffe, Sie auch. Eine Person spielt hier nicht so eine grosse Rolle. Entscheidend ist, was der Leser denkt. Entscheidend ist, was Sie sagen. Der EU- und NATO-Professor Thomas Gauthier will die Neutralität schleifen und die Schweiz in machtpolitische Kämpfe verwickeln. Er irrt sich gewaltig. Philipp Gut auf unserer Website mit einer Auseinandersetzung, die wichtig ist, denn Thomas Gauthier hat nun gerade in der Neuen Zürcher Zeitung publiziert einen Aufsatz, in dem er jetzt auch, nachdem er schon erhebliche EU-Beitritts- bzw. EU-Unterwerfungsaffinitäten offenbart hat. Nun also ist er der Meinung, auch die Neutralität gehöre geschliffen. Dies ist natürlich auch ein Hindernis auf dem Weg in diese ach so segensreiche Eurokratie. Wir warnen davor, das ist nicht der Weg, den wir gehen sollten. Denn Stände mehr für tiefgreifende EU-Verträge, das Bubertrickli vom Bundesrat Gassis, findet laut Sotomayor-Umfrage keine Mehrheit. Ein spannendes Thema. Der Bundesrat und das Parlament versuchen ja, das Volk zu überlisten, vor allem die Kantone, bei diesem EU-Unterwerfungsvertrag. Es brauche kein Stände mehr, das einfache Volksmehr genüge. Das haben sie entschieden, damit man diesen Vertrag, diesen Unterwerfungsvertrag leichter durchbringt. Jetzt aber zeigt eine Umfrage des Instituts Sotomayor, dass dieses Vorgehen beim Volk schlecht ankommt. Nur 49% sind dafür. die EU-Verträge allein dem Volksmehr zu unterstellen. 39% wollen ein doppeltes Meer, 12% sind unentschlossen. Nun, das ist die Darstellung. Ich bin eigentlich entsetzt, dass 49% der Befragten für dieses fadenscheinige, fragwürdige, schimmlige und nach Staatsstreich riechende Manöver sind. 49% der Befragten finden es in Ordnung, dass man hier die Kantone einfach... ausbremst und ich glaube, das hat auch mit der ungebremsten Massenzuwanderung und Masseneinbürgerung zu tun. Wir haben einfach nicht mehr diese Schweizer Hartbau-Solidität, die sich ohne Wenn und Aber zu unserer Staatsform bekennt. Hier muss noch viel Aufklärungsarbeit der Weltwoche nicht zuletzt geleistet werden. Wie dünnhäutig ist Karin Keller-Sutter, die Finanzministerin, die Bundesrätin, reicht Strafanzeige ein nach Beschimpfungen auf dem Portal X. Erzeugt hatte diese die künstliche Intelligenz GROK. Und jetzt also... Auf den Barrikaden unsere Bundespräsidentin AD, die ja bis vor kurzem dieses Amt noch eingenommen hat. Das sind schon betrübliche Empfindlichkeiten, die wir da sehen. Der Bundesrat hat getagt und beantragt die Ablehnung der Atomwaffenverbotsinitiative. Unsere Landesregierung empfiehlt Volk und Ständen die Volksinitiative für den Beitritt der Schweiz zum Verbotsvertrag für Atomwaffen ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung. Ein Beitritt hätte laut Regierung lediglich symbolischen Charakter und könnte der Sicherheit der Schweiz schaden. Ein richtiges Urteil. Die Schweiz ist auch nicht berufen, hier den Schiedsrichter zu spielen. Dann Abschaffung des Eigenmietwerts. Auch dies wurde verfügt. Das hat die Landesregierung so beschlossen. Auf das Jahr 2029 hin soll die Abschaffung des Eigenmietwerts in Kraft treten, aufgrund des entsprechenden Volksentscheids. Der Bund wird sich finanziell an den Sicherheitskosten des G7-Gipfels in Evian beteiligen, der in unmittelbarer Nähe zur Schweizer Grenze stattfindet. Typisch Schweiz, man zahlt auch, wenn man nicht zu den grossen Sieben gehört, wird künftig alles und jedes in der Nähe der Landesgrenze. von der Schweiz finanziert. Neuer Direktor des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz, abgekürzt BATS, ist BAPS, ist der 50-jährige Marc Siegenthaler, bisher stellvertretender Generalsekretär im VBS von Martin Pfister, der langjährige Nebelspalter-Mitarbeiter Dominik Feusi, wechselt zur NZZ. Der Kleine Report, das Medienportal, interpretiert dies als forcierten Rechtsrutsch unter Eric Goyer. Feu sie werde Nachfolger von Hans-Uli Schöckli, der sich nach seiner Replik auf ein Interview von Katharina Fontana mit Professor Oliver Zimmer zur Kündigung gezwungen gesehen habe. Christian J. Tjenny, der schillernde Gemeindepräsident von St. Moritz, tritt ab. Der Opernsänger, Entertainer und Quereinsteiger plant nach zwei Amtszeiten eine Pause von der Politik. Der Parteilose möchte nicht zum Routinier werden. Christian J. Tjenny. Eines der ganz grossen Talente, ist vielleicht schon fast etwas defensiv formuliert, er ist mehr als ein Talent, einer der bedeutenden Bühnenkünstler unseres Landes. Und das hat ihn vielleicht auch befähigt, in der Politik von St. Moritz seine überragende Rolle zu spielen, denn man sagt ja, die Politik ist oft auch das Showbusiness für die weniger Gutaussehenden, wobei Christian J. Jenny, wir wollen hier nicht zu nahe treten, gutaussehend ist. und eben auch unternehmerisch begabt. Nicht einfach nur ein Politdarsteller, sondern einer, der bewiesen hat, als Künstler, als Entertainer, als Sänger, dass er eben weiss, wie man Leute begeistert, wie man auf Kunden eingeht, auf den Wähler. Und das hat ihm natürlich geholfen, auch Spuren zu hinterlassen, Meilensteine zu setzen in St. Moritz. Und ja, wir sind gespannt, dass dieser Wirbelige, interessante Schweizer in Zukunft noch so alles auf Lager hat. Ihnen, meine Damen und Herren, sprechen wir den verbindlichsten Dank aus für Ihre Aufmerksamkeit. Jetzt geht es dann gleich weiter mit der internationalen Ausgabe. Vielen herzlichen Dank, bis bald, frohe Ostern, macht euch keine Sorgen und eben vielleicht mal reinschauen da in meine theologische Fundamentalerörterung. Ich bin ganz stolz darauf, aber ich fürchte, da kommt der Hochmut wieder vor dem Fall. Also holen Sie mich da wieder auf den Boden der Realitäten und der Tatsachen zurück. Bis bald, wir melden uns und Ihnen eine wunderschöne Osterzeit. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst... niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt, denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und maßgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

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Nato-Professor Cottier: Schweizer Neutralität muss weg. EU-Unterwerfung: Wie viel Kantönligeist steckt noch in der Schweiz? Überempfindlich: Keller-Sutter klagt gegen Elon Musk. Bundesrat gegen Atomverbots-Initiative. Frohe Ostern mit der neuen Weltwoche!

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Nato-Professor Cottier: Schweizer Neutralität muss weg. EU-Unterwerfung: Wie viel Kantönligeist steckt noch in der Schweiz? Überempfindlich: Keller-Sutter klagt gegen Elon Musk. Bundesrat gegen Atomverbots-Initiative. Frohe Ostern mit der neuen Weltwoche!
Nato-Professor Cottier: Schweizer Neutralität muss weg. EU-Unterwerfung: Wie viel Kantönligeist steckt noch in der Schweiz? Überempfindlich: Keller-Sutter klagt gegen Elon Musk. Bundesrat gegen Atomverbots-Initiative. Frohe Ostern mit der neuen Weltwoche!
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