Öffentlich-Rechtliche: 92 Prozent der Bürger in Sachsen-Anhalt lehnt Erhöhung des Rundfunkbeitrags ab, zwei Drittel finden 18,36 Euro zu hoch, knapp die Hälfte will die Gebühren senken
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Öffentlich-Rechtliche: 92 Prozent der Bürger in Sachsen-Anhalt lehnt Erhöhung des Rundfunkbeitrags ab, zwei Drittel finden 18,36 Euro zu hoch, knapp die Hälfte will die Gebühren senken

92 Prozent der Bürger in Sachsen-Anhalt lehnt eine Erhöhung der Rundfunkgebühren ab. Dies geht aus einer Umfrage des Instituts «infas quo» hervor, die im Auftrag der CDU-Fraktion Sachsen-Anhalt durchgeführt wurde. Ebenfalls bemerkenswert: Zwei Drittel der Teilnehmer empfinden den derzeitigen Beitrag von 18,36 Euro bereits als zu hoch. Knapp die Hälfte der Befragten spricht sich sogar für eine Senkung der Gebühren aus, berichtet die Welt.

NICOLAS ARMER / KEYSTONE
ARCHIV - 19
NICOLAS ARMER / KEYSTONE

Die CDU in Sachsen-Anhalt hatte in der Vergangenheit schon versucht, die Erhöhung des Rundfunkbeitrags zu stoppen – ohne Erfolg. Mit Blick auf die geplante Erhöhung ab 2025, die von den öffentlich-rechtlichen Sendern gefordert wird, setzt die CDU erneut auf den Rückhalt der Bürger.

Weiter zeigt die Umfrage, dass 76 Prozent der Befragten eine dringende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks befürworten. In Bezug auf die gesellschaftliche Relevanz des Rundfunks ergab die Umfrage eine gespaltene Meinung: 38 Prozent sehen ihn als wichtige Säule der Demokratie, während ein Drittel diese Ansicht verneint.

Die politische Ausrichtung spielt dabei eine Rolle: Nur rund 40 Prozent der CDU-Anhänger stimmen der Bedeutung des Rundfunks für die Demokratie zu, während etwa 70 Prozent der SPD- und Grünen-Anhänger ihn als wichtige Säule der Demokratie sehen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.