Politische Verschiebungen in Deutschland? Grüne holen in Baden-Württemberg zur CDU auf – bundesweit baut Union Vorsprung auf AfD aus
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Politische Verschiebungen in Deutschland? Grüne holen in Baden-Württemberg zur CDU auf – bundesweit baut Union Vorsprung auf AfD aus

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Politische Verschiebungen in Deutschland? Grüne holen in Baden-Württemberg zur CDU auf – bundesweit baut Union Vorsprung auf AfD aus
Politische Verschiebungen in Deutschland? Grüne holen in Baden-Württemberg zur CDU auf – bundesweit baut Union Vorsprung auf AfD aus
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die Grünen haben kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zur CDU aufgeschlossen. Laut dem «ZDF-Politbarometer-Extra» liegen beide Parteien derzeit bei jeweils 28 Prozent.

Die Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen zeigt damit ein offenes Rennen um die Nachfolge von Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der nicht mehr antritt. Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir konnte zuletzt zulegen und den Abstand zur CDU von Manuel Hagel schliessen. Rund 32 Prozent der Befragten wissen laut Meinungsforschern allerdings noch nicht, ob und wen sie wählen werden.

Felix Kästle/DPA/Keystone
Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir.
Felix Kästle/DPA/Keystone

Die AfD käme derzeit auf 18 Prozent und läge damit auf Platz drei. Die SPD rutscht auf 8 Prozent ab. FDP und Linke liegen mit jeweils rund 5,5 Prozent nur knapp über der 5-Prozent-Hürde und müssen um den Einzug in den Landtag zittern.

Parallel dazu deutet eine bundesweite Umfrage auf eine Verschiebung der politischen Kräfteverhältnisse hin. Im ARD-«Deutschlandtrend» kommt die Union auf 28 Prozent und liegt damit fünf Punkte vor der AfD mit 23 Prozent. Der politische Wind in Deutschland dreht sich damit offenbar: Nachdem die AfD die Union in den vergangenen Monaten in mehreren Umfragen überholt hatte, baut CDU/CSU ihren Vorsprung nun wieder aus.

SPD und Grüne erreichen bundesweit 14 beziehungsweise 13 Prozent, die Linke 9 Prozent. Umfragen gelten jedoch lediglich als Momentaufnahme und erlauben keine verlässliche Prognose über den tatsächlichen Wahlausgang.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.