Putin in Peking: Xi empfängt den «lieben Freund» aus Moskau. Russlands Präsident bezeichnet das Verhältnis zu China als «beispiellos eng»
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Putin in Peking: Xi empfängt den «lieben Freund» aus Moskau. Russlands Präsident bezeichnet das Verhältnis zu China als «beispiellos eng»

Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei seinem Besuch in Peking das Verhältnis zu China als «beispiellos eng» bezeichnet. Im Grossen Volkssaal lobte er Staatschef Xi Jinping als «lieben Freund» – kurz vor der grössten Militärparade, die China je ausgerichtet hat.

Peking und Moskau demonstrieren Geschlossenheit. China kündigte visafreie Einreisen für Russen an, Russland will mehr Gas liefern. Xi sagte, die bilateralen Beziehungen hätten den «internationalen Wandel» überstanden. Man wolle gemeinsam eine «gerechtere Weltordnung» schaffen.

Sputnik
Russian President Vladimir Putin, right, speaks with Chinese President Xi Jinping during a walk at the Zhongnanhai leadership compound in Beijing, China, Tuesday, Sept
Sputnik

Der Zeitpunkt ist kein Zufall: Die Parade markiert den 80. Jahrestag der Kapitulation Japans. Neben Xi und Putin wird auch Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un erwartet – bei seiner ersten Teilnahme an einem internationalen Gipfel. Es ist zugleich der erste Besuch eines nordkoreanischen Führers bei einer chinesischen Militärparade seit 1959.

Putin erwähnte den Ukraine-Krieg nicht explizit, verteidigte jedoch tags zuvor beim Gipfel der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) Russlands Vorgehen. Xi warnte dort vor «Blockkonfrontation und westlichem Mobbing» – ohne namentlich auf die USA einzugehen.

Derweil hofft Moskau, mit Pipelinegas Richtung China die Einnahmeausfälle durch westliche Sanktionen zu kompensieren. Laut russischen Medien soll die Liefermenge langfristig auf 106 Milliarden Kubikmeter steigen – deutlich weniger als früher an die EU geliefert wurde.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.