Rekordeinnahmen aus Emissionshandel: Grüne fordern 250 Euro Klimageld pro deutschen Staatsbürger
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Rekordeinnahmen aus Emissionshandel: Grüne fordern 250 Euro Klimageld pro deutschen Staatsbürger

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Rekordeinnahmen aus Emissionshandel: Grüne fordern 250 Euro Klimageld pro deutschen Staatsbürger
Rekordeinnahmen aus Emissionshandel: Grüne fordern 250 Euro Klimageld pro deutschen Staatsbürger
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die Grünen-Bundestagsfraktion fordert, die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung direkt an die Bürger auszuzahlen. «250 Euro Klimageld im Jahr pro Person würden vor allem Menschen mit geringem Einkommen spürbar entlasten», sagte die klimapolitische Sprecherin Lisa Badum der Deutschen Presse-Agentur. Die Auszahlung soll aus den Rekordeinnahmen des Emissionshandels finanziert werden.

BERND VON JUTRCZENKA / KEYSTONE
ARCHIV - 15
BERND VON JUTRCZENKA / KEYSTONE

Nach Angaben der Deutschen Emissionshandelsstelle nahm Deutschland 2025 mehr als 21,4 Milliarden Euro aus dem europäischen und nationalen Emissionshandel ein – so viel wie nie zuvor. Diese Mittel fliessen in den Klima- und Transformationsfonds (KTF), aus dem Programme zur Gebäudesanierung, zur Förderung der Wasserstoffwirtschaft und zum Ausbau der Elektromobilität finanziert werden.

Badum kritisierte Bundeskanzler Friedrich Merz und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. «Milliarden, die eigentlich den Weg zur Klimaneutralität finanzieren sollen, verpuffen in kurzsichtigen Gassubventionen», sagte sie. Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen, das der Bundestag im Vorjahr beschlossen hatte, sollte laut Badum stärker für Klimaschutz und soziale Entlastung genutzt werden – nicht für fossile Übergangslösungen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.