Sarah Pines über die «Melania»-Doku, Daniel Ryser besucht Jacques Baud, Bernhard Echte über die neue Robert-Walser-Biografie von Susan Bernofsky
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Sarah Pines über die «Melania»-Doku, Daniel Ryser besucht Jacques Baud, Bernhard Echte über die neue Robert-Walser-Biografie von Susan Bernofsky

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Sarah Pines über die «Melania»-Doku, Daniel Ryser besucht Jacques Baud, Bernhard Echte über die neue Robert-Walser-Biografie von Susan Bernofsky
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«Melania», der Kinofilm über die First Lady, gibt zu reden. Die Präsidentengattin finanzierte ihn zusammen mit Amazon. Die Medien verrissen die Produktion und bezeichneten sie bereits vor dem Kinostart als Flop. Am Wochenende lief «Melania» an und lockte in Amerika – abgesehen von Konzertfilmen – in den ersten Tagen mehr Leute in die Säle als jede an­dere ­Dokumentation in den letzten zehn Jahren. Sarah Pines hat sich das Werk in einem Kino ausserhalb von New York City angeschaut. «Es zeigt eine huldvolle und unfassbar schöne Melania Trump», schreibt sie. Seite 20

Kostas Maros für die Weltwoche.
Zehn Zeilen genügen, um ein Leben stillzulegen: Jacques Baud.
Kostas Maros für die Weltwoche.

Am 15. Dezember 2025 setzte die EU den ehemaligen Schweizer Oberst und Uno-Mitarbeiter Jacques Baud auf ihre Russland-Sanktionsliste. Zehn Zeilen genügten, um ein Leben stillzulegen: keine rechtliche Anhörung, keine Reisefreiheit, kein Konto mehr. Baud lebt fortan im Zentrum jener Macht, die ihn sanktioniert – in Brüssel, wenige Kilometer vom Ort der Entscheidung entfernt. Reporter Daniel Ryser hat ihn dort getroffen und gefragt, wie man überlebt, wenn man von einem Tag auf den anderen keinen Zugang mehr zu seinem Vermögen hat, wenn einen der Staat von wirtschaftlicher Teilhabe ausschliesst und abhängig von Dritten macht, die einem Lebensmittel kaufen. Dieses Porträt erzählt von einem Menschen, dem ohne Verfahren alles entzogen wird. Seite 30

In den deutschen Feuilletons hat die umfangreiche Biografie, die eine amerikanische Germanistin dem grossen Schweizer Schriftsteller Robert Walser gewidmet hat, Lob und Bewunderung ausgelöst: Susan Bernofsky, unter anderem Walser-Übersetzerin, verfüge über einzigartige Kenntnisse von Leben und Werk des Ausnahmeautors. Zu einem ganz anderen Schluss kommt Bernhard Echte, ehemaliger Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs: Das Buch wimmle von Fehlern und sei streckenweise von peinlicher Unwissenheit. Der Blick von aussen, so sein Fazit, biete in diesem Fall keinen Erkenntnisgewinn, im Gegenteil: Walser werde hier fundamental missverstanden. Seite 42

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