Den konservativen amerikanischen Kulturkämpfer Charlie Kirk kannte ich nicht, aber für meine Söhne war er ein Begriff. Er soll Millionen junger Amerikaner für traditionelle und christliche Werte begeistert haben. Er war ein überzeugter Anhänger von Präsident Trump und hatte beste Verbindungen nach Washington. Sein Markenzeichen waren intensive Debatten mit linken Studenten über Themen wie Klima, Gender, Waffen und Freiheit. Er war keiner, der es sich in seiner Echokammer gemütlich machte. Ein noch unbekannter Attentäter ermordete den erst 31-jährigen Kirk am vergangenen Mittwoch mit einem gezielten Schuss in den Hals. Die Behörden gehen von einer politisch motivierten Exekution a ...