Schweizerherz, was willst Du mehr? Die Schweizer Fahne weht an Olympia – und auch unsere Skihelden singen inbrünstig den Schweizerpsalm
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Schweizerherz, was willst Du mehr? Die Schweizer Fahne weht an Olympia – und auch unsere Skihelden singen inbrünstig den Schweizerpsalm

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Schweizerherz, was willst Du mehr? Die Schweizer Fahne weht an Olympia – und auch unsere Skihelden singen inbrünstig den Schweizerpsalm
Schweizerherz, was willst Du mehr? Die Schweizer Fahne weht an Olympia – und auch unsere Skihelden singen inbrünstig den Schweizerpsalm
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Manch einer im Land ist seit Samstag wieder mächtig stolz, Schweizer Bürger zu sein.

Vor allem unsere Skifahrer räumen zu Beginn der Olympischen Spiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo Medaillen ab. Alles bodenständige Schweizer.

Bestes Beispiel: Dreifach-Olympiasieger Franjo von Allmen (24) aus Boltigen BE im Simmental. Im 1272-Einwohner-Dorf stimmten bei den Nationalratswahlen 2023 ganze 63,57 Prozent für die SVP. Die EDU als zweitstärkste Partei kam auf 10,37 Prozent. Auch die Eidgenössisch-Demokratische Union sagt wie die SVP klar Nein zum Unterwerfungsvertrag mit Europa.

© KEYSTONE / MICHAEL BUHOLZER
Tanguy Nef (l.) und Franjo von Allmen.
© KEYSTONE / MICHAEL BUHOLZER

Der dreifache Goldmedaillengewinner von Allmen ist auch leuchtendes Beispiel für das weltweit anerkannte duale Bildungssystem der Schweiz. Der 102 kg schwere Abfahrer schloss eine Lehre als Zimmermann ab, bevor er im Ski-Weltcup durchstartete.

Bei der Medaillenverteilung nach der Teamkombi der Männer standen am Montag in Bormio neben den Siegern von Allmen und Tanguy Nef auch Marco Odermatt und Loïc Meillard als Zweitplatzierte auf dem Podest. Auffallend: Die vier Eidgenossen sangen beim Abspielen der Schweizer Hymne alle mit – am lautesten von Allmen.

Auch nach der Medaillenübergabe nach dem Super-G vom Mittwoch sangen Triumphator von Allmen und Bronzegewinner Odermatt unsere Hymne.

Die Schweizer Fahne weht! Trittst im Morgenrot daher, seh ich dich im Strahlenmeer.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.