Der Rekord von Thomas Bucheli schien ein Rekord für die Ewigkeit. Im letzten August hatte sich sein «SRF Meteo» des Schweizer Fernsehens gleich um 10 Grad Celsius verhauen. Die Weltwoche berichtete.
Für das südfranzösische Montpellier sagte Bucheli damals eine extreme Hitze von 38 Grad voraus. In Wirklichkeit waren es dann angenehme 28 Grad – 10 Grad zu viel, ein Rekord der Fehlprognose.
SRF/Oscar Alessio
Und jetzt das.
Noch ist es nicht einmal richtig Sommer, und die Bestleistung von Bucheli und seinem Team ist bereits gebrochen. Für letzten Donnerstag sagten sie in Athen eine Gluthitze von 43 Grad voraus. In Wirklichkeit waren es dann 32 Grad.
11 Grad zu viel – wieder ein neuer Rekord!
Die ausführliche Geschichte über das Problem, mit dem Hitzkopf Bucheli im letzten Jahr die ganze Schweiz amüsierte, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Weltwoche.