Strikt nach Geschlechtern getrennt zur Palästina-Demo. «Für eine entspannte und ruhige Fahrt». Die Islamisierung Deutschlands schreitet ungebremst voran. Und unterspült das Grundgesetz
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Strikt nach Geschlechtern getrennt zur Palästina-Demo. «Für eine entspannte und ruhige Fahrt». Die Islamisierung Deutschlands schreitet ungebremst voran. Und unterspült das Grundgesetz

Es wird wieder für Palästina marschiert. Nächste Woche in Düsseldorf. «Nichts Neues unter dem Himmel», denkt man schulterzuckend.

Doch für die Demo am 27. September haben sich pro-palästinensische Aktivisten einen besonderen Service ausgedacht. Per Bus sollen die willigen Hamas-Supporter geschlechtergetrennt anfahren.

In sozialen Medien werden Busse mit strikter Trennung zwischen Männern und Frauen angekündigt – «für eine entspannte und ruhige Fahrt», wie die Welt berichtet.

Strikt nach Geschlechtern getrennt zur Palästina-Demo. «Für eine entspannte und ruhige Fahrt». Die Islamisierung Deutschlands schreitet ungebremst voran. Und unterspült das Grundgesetz

«Das entspricht absolut einer islamistischen Agenda», sagt Susanne Schröter, Islamwissenschaftlerin und Vorstandsmitglied des Deutschen Orient-Instituts.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Islamisten inmitten der westlichen Gesellschaft nach ihren radikalen Prinzipien demonstrieren lassen.

«Eine (Kundgebung) war in Essen – komplett geschlechtergetrennt, organisiert von einer radikal-salafistischen Gruppierung», so Schröter. «Auch in Hamburg gab es ähnliche Fälle, bei denen islamistische Normen das Verhalten auf Demonstrationen prägten.»

Dass radikale Muslime mittels Geschlechtertrennung aufmarschieren lassen, zeigt, wie dreist sie in ihrem langen Marsch zur Unterminierung der westlichen Gesellschaft vorgehen.

Und wie weit sie bereits fortgeschritten sind.

«Was wir grundsätzlich sehen, ist, dass Islamisten immer weiter versuchen, ihre eigenen Normen, die grundgesetzwidrig sind, zu normalisieren», so Schröter.

Sie erinnert daran, dass Geschlechtertrennung eine Abkehr von der im deutschen Grundgesetz verankerten Gleichberechtigung von Männern und Frauen ist.

«Es wird nun versucht, diese Norm in der Öffentlichkeit als völlig normal darzustellen. Mit dem Ziel, dass man sich daran gewöhnt und denkt: Ja, wunderbar – es ist einfach entspannter, wenn man im Bus geschlechtergetrennt ist.»

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