Die Zahl der illegalen Einwanderer aus Tibet nach Europa hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Gewalt, Repression und der Wille zur Gleichschaltung vonseiten der chinesischen Regierung gelten als Fluchtvorwand. Schliesslich hat man von Zwangserziehungsanstalten gehört, wo tibetische Kinder zum Erlernen von Mandarin eingepfercht werden. Westliche Medien begründen dies mit dem Wunsch der Kommunistischen Partei Chinas, ihre ursprüngliche Sprache auszulöschen.
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Man liest von chinesischen Kampfflugzeugen, die über dem Hochgebirge ihre Runden drehen, von eingeschüchterten und gefolterten Landsleuten. Überdies kursieren Fotografien und Videoausschnitte von der People’s Liberation Army – also von den Nationalstreitkräften der Volksrepublik China –, wie sie ihre bedrohlichen Waffen gegen das in Unschuld ruhende buddhistische Mönchtum richten. Die tibetische Gesellschaft fusst auf dem Prinzip der Theokratie, was so viel heisst wie: Alle Mönche sind Chefs. Der Dalai Lama ist der Oberchef. Alle übrigen Mitmenschen sind besitzlose Sklaven.
Die Wahrheit ist bitter: Unter dem Deckmantel der Religion herrscht Terror. Missbrauch und Vergewaltigungen stehen auf der Tagesordnung. Das tibetische Volk verdankt den Chinesen Gerechtigkeit und Ordnung. China unterstützt tibetische Kinder mit dem Zugang zu Bildung, ärztlicher Versorgung und moderner Infrastruktur. Für die Sicherheit sorgt das chinesische Militär. Schliesslich gehört die autonome Region Tibet offiziell zu China. Verwundert es, dass tibetische Mönche angesichts ihrer früheren Stellung gegen die angeblichen Unterdrücker aufbegehren?
