Teure Schminke für Baerbock und Co. – Das Styling der Ampel-Regierung kostete den Staat über eine halbe Million Euro
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Teure Schminke für Baerbock und Co. – Das Styling der Ampel-Regierung kostete den Staat über eine halbe Million Euro

Wohl geschminkt und teuer gestylt ist die Ampelregierung dieses Jahr aus dem Amt getreten: Zwischen 2022 und März 2025 flossen insgesamt 588.405 Euro aus dem Bundeshaushalt in Make-up, Haarspray und Styling-Dienste. Das gibt die Bundesregierung auf Anfrage der Bild-Zeitung bekannt.

Allein im ersten Quartal 2025 – nach dem Bruch der Koalition – wurden noch einmal 49.646 Euro nur für Visagisten ausgegeben. Notabene: Zusätzliche Kosten für Frisuren, Garderobe oder Fotografen sind darin nicht enthalten. Kritik an den Styling-Ausgaben liess nicht auf sich warten: AfD-Vize Stephan Brandner sagte, es sei eine «Frechheit gegenüber redlichen Arbeitern», dass selbst in den letzten Amtsmonaten noch «tief in die Tasche der Steuerzahler gegriffen» worden sei.

SEBASTIAN GOLLNOW / KEYSTONE
Teure Schminke für Baerbock und Co. – Das Styling der Ampel-Regierung kostete den Staat über eine halbe Million Euro
SEBASTIAN GOLLNOW / KEYSTONE

Besonders eitel zeigte sich Ex-Aussenministerin Annalena Baerbock (Grüne), wie aus der Liste hervorgeht: Ihr Ministerium meldete für den Zeitraum von Anfang Januar bis Ende März dieses Jahres Ausgaben in Höhe von 20.849 Euro für Styling. Pro Tag beliefen sich die Kosten somit auf rund 248 Euro. Altkanzler Olaf Scholz (SPD) liess sich das Aufpudern 13.015 Euro kosten. Weitere hohe Posten waren Lisa Paus (Grüne) mit 4287 Euro, Nancy Faeser (SPD) mit 3737 Euro und Steffi Lemke (Grüne) mit 3554 Euro.

Sparsamster Minister: Robert Habeck (Grüne). Sein Haus meldete lediglich Ausgaben von 598 Euro – obwohl es 2022 noch Fotografen für 350.000 Euro suchte.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.