Trump, AHV, Gesundheitskosten: Hier lesen Sie, was Schweizern 2025 Sorgen bereitet hat
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Trump, AHV, Gesundheitskosten: Hier lesen Sie, was Schweizern 2025 Sorgen bereitet hat

Anhören (59 sek ) 1.0× +
Trump, AHV, Gesundheitskosten: Hier lesen Sie, was Schweizern 2025 Sorgen bereitet hat
Trump, AHV, Gesundheitskosten: Hier lesen Sie, was Schweizern 2025 Sorgen bereitet hat
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die steigenden Gesundheitskosten und die Altersvorsorge bleiben auch 2025 die grössten Sorgen der Schweizer Bevölkerung. Das zeigt das aktuelle UBS-Sorgenbarometer. Mit 45 Prozent bleibt das Gesundheitswesen, insbesondere die Krankenkassenprämien, klar an der Spitze der Problemwahrnehmung.

Rund ein Drittel der Befragten nennt den Umweltschutz und den Klimawandel sowie die Altersvorsorge als zentrale Themen. Trotz Reformen wie der Einführung der 13. AHV-Rente bleibt die finanzielle Absicherung im Alter eine der Hauptsorgen.

© KEYSTONE / PETER KLAUNZER
The Patrouille Suisse performs prior to the men's Super G race at the Alpine Skiing FIS Ski World Cup, in Wengen, Switzerland, Friday, January 17, 2025
© KEYSTONE / PETER KLAUNZER

Neu in den Top Ten erscheint die US-Präsidentschaft von Donald Trump. Wenige Monate nach seinem Amtsantritt rückte sie laut UBS von Rang 41 im Jahr 2024 auf Rang 8 vor – der deutlichste Sprung im diesjährigen Barometer. Auch die Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten beschäftigen die Bevölkerung spürbar stärker als im Vorjahr.

Zuwanderung und Personenfreizügigkeit (30 Prozent) sowie die Asylfrage (27 Prozent) zählen ebenfalls zu den drängendsten Themen. Etwa ein Viertel der Befragten nennt die Beziehungen der Schweiz zur EU als Sorge – ein Bereich, der laut UBS «klar an Bedeutung gewinnt».

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.