Trump attackiert das EU-Mitglied Spanien – und Friedrich Merz schweigt. Wo bleibt die europäische Solidarität?
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Trump attackiert das EU-Mitglied Spanien – und Friedrich Merz schweigt. Wo bleibt die europäische Solidarität?

Anhören (55 sek ) 1.0× +
Trump attackiert das EU-Mitglied Spanien – und Friedrich Merz schweigt. Wo bleibt die europäische Solidarität?
Trump attackiert das EU-Mitglied Spanien – und Friedrich Merz schweigt. Wo bleibt die europäische Solidarität?
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Wovor hat die Europäische Union Angst? Dass Aussenstehende einen Keil in sie treiben, Uneinigkeit kreieren und fördern könnten.

Wladimir Putin ist ein beliebter Sündenbock, auf den man mit dem Finger zeigt. Siehe seinen Draht zu Ungarns Viktor Orbán.

Auch Donald Trump hat man diesen Vorwurf oft gemacht – mit gutem Grund, wie der Präsident soeben erneut bewiesen hat.

SAMUEL CORUM / POOL / KEYSTONE
Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz (links) bei US-Präsident Donald Trump im Weissen Haus am 3. März 2026.
SAMUEL CORUM / POOL / KEYSTONE

Ausgerechnet mit Kanzler Friedrich Merz neben ihm zog er gegen Spanien vom Leder. Weil dessen Regierungschef Pedro Sánchez den völkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran verurteilte und immer noch das Nato-Ziel von 5 Prozent verfehlt, verkündete Trump den Bruch jeglicher Handelsbeziehungen zur viertgrössten Volkswirtschaft der EU.

Und was tat Merz? Brach er eine Lanze für europäische Solidarität? Wies er Trump zurecht?

Natürlich nicht. Er sass brav und stumm da. So wie Olaf Scholz einst, als Joe Biden die Sprengung von Nord Stream ankündigte.

Wie heisst noch das französische Sprichwort? Plus ça change, plus c’est la même chose. Je mehr sich ändert, desto mehr bleibt gleich.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.