US-Präsident Donald Trump droht dem Iran erneut mit umfassenden militärischen Angriffen. «Das ganze Land könnte in einer Nacht ausgelöscht werden, und diese Nacht könnte morgen sein», sagte Trump bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus.
Trump setzte dem Iran zugleich ein Ultimatum zur Öffnung der Strasse von Hormus, einer zentralen Route für den globalen Öl- und Gashandel. Die Frist läuft bis Dienstagabend US-Ostküstenzeit. Für den Fall eines Nichteinlenkens kündigte der Präsident Angriffe auf Energieanlagen und Infrastruktur wie Brücken an. Bereits zuvor hatte er gedroht, den Iran in die «Steinzeit» zurückzuversetzen.
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Im Zusammenhang mit militärischen Operationen berichtete Trump auch über die Rettung eines verletzten Waffensystemoffiziers. An der Suchaktion seien 155 Flugzeuge beteiligt gewesen, darunter Bomber, Kampfjets und Rettungsmaschinen. Der Soldat sei mit einem Helikopter aus feindlichem Gebiet evakuiert worden.
Zudem griff Trump Medien scharf an. Er warf ihnen vor, Informationen über einen vermissten Soldaten veröffentlicht zu haben. Die Behörden suchten nach der Quelle des Leaks. Trump erklärte, man könne Medienunternehmen zur Zusammenarbeit zwingen, und bezeichnete den Informanten als «eine kranke Person».