Trump schickt «Armada» von Schlachtschiffen gegen den Iran. Dort bringen Bilder der Elite-Jugend das blutig unterdrückte Volk zur Weissglut. Angehörige der Mullah-Regenten zelebrieren ein rauschendes Leben
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Trump schickt «Armada» von Schlachtschiffen gegen den Iran. Dort bringen Bilder der Elite-Jugend das blutig unterdrückte Volk zur Weissglut. Angehörige der Mullah-Regenten zelebrieren ein rauschendes Leben

Anhören ( 2 min ) 1.0× +
Trump schickt «Armada» von Schlachtschiffen gegen den Iran. Dort bringen Bilder der Elite-Jugend das blutig unterdrückte Volk zur Weissglut. Angehörige der Mullah-Regenten zelebrieren ein rauschendes Leben
Trump schickt «Armada» von Schlachtschiffen gegen den Iran. Dort bringen Bilder der Elite-Jugend das blutig unterdrückte Volk zur Weissglut. Angehörige der Mullah-Regenten zelebrieren ein rauschendes Leben
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Donald Trump schickt eine «Armada» von US-Kriegsschiffen in Richtung Iran. «Für den Fall …», sagte er zu Reportern in der Air Force One auf dem Heimweg von Davos.

Für den Fall, dass sich das Regime in Teheran wieder am eigenen Volk vergreifen sollte.

Nach heftigen Drohungen des US-Präsidenten habe die Mullahkratie die Exekutionen von Demonstranten abgesagt, bestätigte Trumps Finanzminister Bessent der Weltwoche.

Instagram
Trump schickt «Armada» von Schlachtschiffen gegen den Iran. Dort bringen Bilder der Elite-Jugend das blutig unterdrückte Volk zur Weissglut. Angehörige der Mullah-Regenten zelebrieren ein rauschendes Leben
Instagram

Gemäss offiziellen Angaben wurden rund 5000 Menschen getötet, als sie jüngst für Freiheit demonstrierten.

Derweil geniessen Kinder der repressiven Elite ebendiese Freiheiten im Exzess.

«Die Kinder der iranischen Regimeelite protzen mit ihrem Reichtum und ihrem luxuriösen Lebensstil», schreibt die Daily Mail und dokumentiert Beispiele von Promikindern.

Anashid Hoseini, Model und Modedesignerin, zum Beispiel. Sie ist mit dem Sohn des ehemaligen iranischen Botschafters in Dänemark verheiratet. Kurz vor dem Blutbad an ihren Landsleuten posierte sie mit Kaschmirmantel und De-luxe-Handtasche. «Casual me» – «Ich ganz locker» – kommentierte sie das Bild auf sozialen Medien und brachte die Jugend im Iran damit zur Weissglut.

Wer es sich leisten kann, nimmt reissaus.

Dazu gehört Sasha Sobhani, Sohn des Ex-Botschafters in Venezuela. Er unterhält ein Millionen-Follower-Publikum im Internet mit protzigen Snapshots von Luxusjachten, Privatjets, Sportboliden und exzessiven Partys.

Auch die Sprosse der «ganz Grossen» lassen im Exil die Korken knallen.

Hassan «Hector» Shamkhani zum Beispiel und sein Bruder Mohammed. Sie leben in Dubai in Saus und Braus, füllen ihre Kassen mit einem Schifffahrtsimperium.

Zu Hause hat ihr Vater, Ali Shamkhani, ehemals Sicherheitschef und leitender Berater des Geistigen Führers Ajatollah Chamenei, dafür gesorgt, dass der Ruf nach Freiheit im Keim erstickt wird.

Revolutionschef Chamenei höchstpersönlich hat mehrere Verwandte, die sich nach Grossbritannien und Frankreich abgesetzt haben.

Selbst die Enkelkinder des Gründers der islamischen Revolution, Ajatollah Khomeini, haben seinem Gottesstaat den Rücken gekehrt und in Kanada ein neues Leben begonnen.

Ausgerechnet beim «grossen Satan» haben es sich viele gemütlich gemacht. Laut einem ehemaligen iranischen Minister leben 5000 Elitekinder in den USA – dem Land, gegen das die Mullahs seit einem halben Jahrhundert pausenlos hetzen und dem sie den Tod wünschen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.