Donald Trump schickt eine «Armada» von US-Kriegsschiffen in Richtung Iran. «Für den Fall …», sagte er zu Reportern in der Air Force One auf dem Heimweg von Davos.
Für den Fall, dass sich das Regime in Teheran wieder am eigenen Volk vergreifen sollte.
Nach heftigen Drohungen des US-Präsidenten habe die Mullahkratie die Exekutionen von Demonstranten abgesagt, bestätigte Trumps Finanzminister Bessent der Weltwoche.
Gemäss offiziellen Angaben wurden rund 5000 Menschen getötet, als sie jüngst für Freiheit demonstrierten.
Derweil geniessen Kinder der repressiven Elite ebendiese Freiheiten im Exzess.
«Die Kinder der iranischen Regimeelite protzen mit ihrem Reichtum und ihrem luxuriösen Lebensstil», schreibt die Daily Mail und dokumentiert Beispiele von Promikindern.
Anashid Hoseini, Model und Modedesignerin, zum Beispiel. Sie ist mit dem Sohn des ehemaligen iranischen Botschafters in Dänemark verheiratet. Kurz vor dem Blutbad an ihren Landsleuten posierte sie mit Kaschmirmantel und De-luxe-Handtasche. «Casual me» – «Ich ganz locker» – kommentierte sie das Bild auf sozialen Medien und brachte die Jugend im Iran damit zur Weissglut.
Wer es sich leisten kann, nimmt reissaus.
Dazu gehört Sasha Sobhani, Sohn des Ex-Botschafters in Venezuela. Er unterhält ein Millionen-Follower-Publikum im Internet mit protzigen Snapshots von Luxusjachten, Privatjets, Sportboliden und exzessiven Partys.
Auch die Sprosse der «ganz Grossen» lassen im Exil die Korken knallen.
Hassan «Hector» Shamkhani zum Beispiel und sein Bruder Mohammed. Sie leben in Dubai in Saus und Braus, füllen ihre Kassen mit einem Schifffahrtsimperium.
Zu Hause hat ihr Vater, Ali Shamkhani, ehemals Sicherheitschef und leitender Berater des Geistigen Führers Ajatollah Chamenei, dafür gesorgt, dass der Ruf nach Freiheit im Keim erstickt wird.
Revolutionschef Chamenei höchstpersönlich hat mehrere Verwandte, die sich nach Grossbritannien und Frankreich abgesetzt haben.
Selbst die Enkelkinder des Gründers der islamischen Revolution, Ajatollah Khomeini, haben seinem Gottesstaat den Rücken gekehrt und in Kanada ein neues Leben begonnen.
Ausgerechnet beim «grossen Satan» haben es sich viele gemütlich gemacht. Laut einem ehemaligen iranischen Minister leben 5000 Elitekinder in den USA – dem Land, gegen das die Mullahs seit einem halben Jahrhundert pausenlos hetzen und dem sie den Tod wünschen.