Trump und Musk entlarven globales Propaganda-Kartell: Hunderte Millionen Steuerdollar flossen von der US-Regierung an linke Journalisten weltweit. Der Präsident spricht von «Bestechungsgeld» und vom «vielleicht grössten Skandal der Geschichte». Und was tun die Mainstream-Medien? Sie schweigen
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Trump und Musk entlarven globales Propaganda-Kartell: Hunderte Millionen Steuerdollar flossen von der US-Regierung an linke Journalisten weltweit. Der Präsident spricht von «Bestechungsgeld» und vom «vielleicht grössten Skandal der Geschichte». Und was tun die Mainstream-Medien? Sie schweigen

Die staatliche Entwicklungshilfeagentur USAID hat Medien weltweit mit Hunderten Millionen Dollar finanziert. So unverdächtige Quellen wie Reporter ohne Grenzen oder das ebenfalls linke Branchenmagazin Columbia Journalism Review beklagen sich, dass die Trump-Regierung 268 Millionen Dollar eingefroren habe, die für die Finanzierung «unabhängiger Medien und des freien Informationsflusses» allein in diesem Jahr vorgesehen waren.

Trump und Musk entlarven globales Propaganda-Kartell: Hunderte Millionen Steuerdollar flossen von der US-Regierung an linke Journalisten weltweit. Der Präsident spricht von «Bestechungsgeld» und vom «vielleicht grössten Skandal der Geschichte». Und was tun die Mainstream-Medien? Sie schweigen

In der jüngsten Vergangenheit habe sich USAID «damit gerühmt, mehr als 6000 Journalisten, etwa 700 unabhängige Nachrichtenredaktionen und fast 300 medienorientierte zivilgesellschaftliche Gruppen in etwa dreissig Ländern zu unterstützen».

In einer Amtsperiode macht das über eine Milliarde Dollar, welche USAID – von anderen Regierungsstellen nicht zu reden – für ihr genehme Medien weltweit ausgegeben hat.

Trump und Elon Musk, der den Auftrag hat, die Bürokratie auszumisten, entlarven also ein gigantisches Propaganda-Kartell. Der Präsident spricht von «Bestechungsgeld» und vom «vielleicht grössten Skandal der Geschichte». Willkommen im Deep State!

Trump hat damit in ein Wespennest gestochen und natürlich nur mit den besten Absichten gekaufte Journalisten und Medien rund um den Globus aufgescheucht. Sie wissen nun nicht recht, wie sie sich verhalten sollen. Die «volle Auswirkung des Einfrierens» dieser verdeckten Propagandamission unter dem Titel der Entwicklungshilfe sei «schwer zu messen», da viele Empfänger zögerten, «Aufmerksamkeit zu erregen, aus Angst, eine langfristige Finanzierung zu riskieren oder unter politische Angriffe zu geraten», schreibt Reporter ohne Grenzen.

Das Dilemma ist offensichtlich: Soll man sich beschweren, dass einem der Geldhahn der US-Regierung zugedreht wird – und damit verraten, welche Hand einen da gefüttert hat? Oder soll man sich lieber auf die Zunge beissen?

Die Mainstream-Medien ziehen es eher vor, zu schweigen. Und wenn sie berichten, dann gehen sie lieber in den Gegenangriff über.

Es ist nicht leicht, ein Journalist zu sein. Da hilft nur eines: Schimpf und Schande über Trump!

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