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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, zuversichtlich am Montag, dem 19. Januar 2020. 26, grosser Streit um Grönland. Der amerikanische Präsident Trump greift nach der Arktisinsel aus geopolitischen, aus sicherheitspolitischen Überlegungen. Er möchte, dass ihm Dänemark die Insel verkaufe, aber die Dänen sperren sich und auch die Bewohner von Grönland sind alles andere als Feuer und Flamme, wenn man da auf die Berichte abstellt. Und jetzt verschärft sich der Ton. Trump hat Zölle angedroht, 10% zusätzlich, 25% bis zum 1. Juni, wenn man sich nicht einige. Und aus Schweizer Sicht ist dieser Vorgang hochinteressant, denn er zeigt, dass all jene falsch gelegen sind, die beim Zollstreit USA-Schweiz geraten hatten bzw. hämisch darauf hingewiesen hatten. Seht ihr, das kommt davon, wenn man nicht... in der EU dabei ist, weil die EU hatte ursprünglich tiefere Zölle als die Schweiz und da kamen alle EU-Turbos hervorgekrochen und sagten «Nein, seht ihr, das ist der Vorteil, wenn man in der EU ist. Und jetzt alleine ist die Schweiz so schwach, kann sie nichts machen, ist sie den Amerikanern ausgeliefert.» Dann aber kam der Zollheld. Ja... Guy Parmelin, Bundespräsident, ist der Zollheld. Wilhelm Thel war der erste Vollheld der Eidgenossenschaft. Guy Parmelin ist der erste Zollheld und hat dann mit seinem Kollegen, mit seinem Team Switzerland, diesen Zolldeal herunterverhandelt von 39% auf 15%. Er hat das auf sehr beeindruckende Art und Weise getan, nämlich durch Bescheidenheit sich zurücknehmen. Gerne klein, nicht gerne gross. Ich habe das im Rahmen meiner Albi-Sküttli-Ansprache am letzten Freitag ausgiebig und zurecht gesagt. gewürdigt. Und dieser Akt des Runterverhandelns hat dann die Schweizer Euroturbos zutiefst verärgert, auch etwas schockiert und sie haben sich sehr, sehr kritisch geäussert, weil ihnen diese Trump-Brechstange, dieser Zollhebel weggenommen wurde, mit dem sie die Schweiz in die EU hatten hebeln wollen. Und jetzt beobachten wir, dass eben diese ganze Rhetorik, diese ganze Argumentation in sich zusammenfällt, denn Aufgrund von Grönland wird nun die EU mit Zusatzzöllen belegt. Und auch Länder, die unmittelbar nichts damit zu tun haben, weil hier eben ein geopolitischer Krieg tobt. Und die Amerikaner, der amerikanische Präsident, der wird auch kritisiert im Inland dafür. Also reden wir vom amerikanischen Präsidenten, der hier für sich in Anspruch nimmt, amerikanische Interessen zu vertreten. Er sagt, wir brauchen diese Insel, wir haben sie im Zweiten Weltkrieg auch schon besetzt, weil eben die Chinesen und die Russen... ihre Hände danach ausschrecken. Ungeachtet all dessen ist das natürlich Raubtierpolitik, ist das Revierpolitik, ist das Einflusssphärenpolitik, ist das eine Zertrümmerung, eine Nichtbeachtung völkerrechtlicher Abmachungen, das Nichtinterventionsgebot der internationalen Regelwerke wird da natürlich mit Füssen getreten. nichts Neues für Zuschauer von Weltwoche Daily. Aber das Ganze zeigt ihnen eben, dass ein Land wie die Schweiz, das eben unabhängig ist, nun in diesen Sturm nicht hineingezogen wird. Also ist es das Dümmste, was man damals sagen konnte, dass man sich der EU anschliessen muss, um irgendwie besser wegzukommen. Genau das darf die Schweiz nicht tun, denn in dieser Welt, in dieser neuen Welt der Raubtiere, der Reviere, muss ein kleines Land aufpassen, dass es zwischen diesem Eisblatt zwischen diesen tektonischen Platten, die da aufeinanderstossen politisch, nicht zerrieben und nicht erdrückt wird. Und genau das könnte passieren, wenn man sich da einem Block zu sehr anschliesst. Also Blockdenken ist tödlich, Unabhängigkeit ist Trumpf. Die Schweiz kann die Stürme nicht stoppen, aber sie muss die Stürme wieder segeln lernen beziehungsweise in den Stürmen segeln lernen. Und das geht nur durch. wenn man die Segel selber setzen kann und wenn man selber die Hand am Steuer hat und nicht eben andere für einen steuern und einen unter Umständen in einen Abgrund hinein steuern. Nur eine kurze Bemerkung mit Blick auf die EU, ich werde das dann etwas ausführlicher in der internationalen Sendung behandeln. Da sehen Sie jetzt auch, dass die EU natürlich diese Politik betreiben sollte, diese Politik der offenen Optionen, der Möglichkeiten, aber man hat sich eben gegenübergelegt. Russland, zum Teil auch etwas gegenüber China, wenn da auch viel will weniger, in eine Konfrontationsposition hinein manövriert. Man hat sich die Russen zum Feind gemacht aufgrund des Ukraine-Kriegs, den man zu Recht verurteilen mag. Das ist gar nicht das Thema hier. Die Frage ist nur, was ist das Interesse? Und wäre es nicht klüger gewesen, die EU hätte sich von Anfang an hier etwas zurückgenommen in diesem Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Russland, um dann eben auch für einen solchen Konflikt von nur mit den USA... eine Alternative zu haben, mit den Russen auch kutschieren zu können. Und die Machtlosigkeit, die jetzt eben zu spüren ist seitens der EU, die hat natürlich auch damit zu tun, dass man sich dermassen, dermassen einseitig positioniert hat in diesem anderen Konflikt. Also in der Zeit der Raubtiere ganz wichtig ist Ungebundenheit, Flexibilität wichtig, Konflikte nicht anheizen, sondern zu entschärfen versuchen, Diplomatie, die Kunst des Verstehens, Die Kunst auch des sich Einfühlens schlichten statt richten, so muss hier die Devise lauten. Gra Montana Viel Zeilen- und Buchstabenaufwand zu im Grunde nicht viel Neuigkeiten. Wenn ich da in die Sonntagsmedien und heute Morgen in die Onlineportale schaue, Kritik an der Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis, aber die Vorwürfe sind genau die, die wir schon in der allerersten Sendung hier erhoben haben, an jenem Samstag gleich unmittelbar nach der Katastrophe, dass eben die Untersuchungshaft viel zu spät und zögerlich angeordnet wurde, dass man die Handys nicht sichergestellt hat, dass man auch Behördenvertreter, entsprechend die Sicherheitsorgane, nicht mit den untersuchungstechnischen Auflagen belegt hat. Dadurch konnten natürlich Spuren vorliegen. verwischt und auch vernichtet werden. Jetzt kommt ein neuer Vorwurf auf, der lautet, man habe sich politisch beeinflussen lassen, weil da Gespräche stattgefunden hätten zwischen dem italienischen Botschafter in der Schweiz und der Generalstaatsanwältin Pio. In der Tat jetzt für den juristischen Laien von aussen betrachtet merkwürdig. Warum redet die Staatsanwaltschaft mit da interessierten Parteien? Das wirkt nicht überzeugend. Ich bin da allerdings ein Verständnis. prozesse technischer Leihe und kann das nicht beurteilen. In einem zweiten medialen Strang haben sich die Verteidiger des Betreiberpaars Moretti gemeldet. Sie bestreiten einige der Vorwürfe. Es habe einen zweiten Notausgang gegeben. Paniktüre, die sei nicht verschlossen gewesen. Zweitens, die Barbetreiberin Frau Moretti habe sich vorbildlich verhalten, sei beteiligt gewesen an dieser Bolognese. mit der Kellnerin und dem Helm auf den Schultern des Kollegen, die dann eben mutmasslich diese Schaumstoffmatten in Brand gesetzt hätte. Die Barbetreiberin habe daraufhin sofort die Feuerwehr benachrichtigt und alles in Gang gesetzt. Die verschmälerte Hauptzugangstreppe, die habe den behördlichen Normen entsprochen. Da könne man den Morettis keinen Vorwurf machen. Und der Barchef, Herr Moretti, habe das Isolationsmaterial selber auf seine Entflammbarkeit hin geprüft mit diesen Pyros und sei zum Schluss gekommen, dass es eben nicht brenne. Jetzt muss man das allerdings auch noch belegen können. Und es kommt eine neue Theorie auf, dass ein Luftzugsschacht da irgendwie auch mit beteiligt gewesen sein könnte, was dann eben dieses Inferno angeht. Verteidiger, die sich öffentlich zu Wort gemeldet haben. Ausgewählte Medien kontaktierten. Audiatur et altera pars. Also die Angeklagten mögen da auch gehört werden, wie es sich gehört, für einen Strafrechtsprozess nach rechtsstaatlichen Standards. Der Ski-Weltcup in Grau-Montana soll übrigens ausgetragen werden mit verändertem Rahmenprogramm Ende Monat. Streit um Grönland. Zölle und Gegenzölle, ja die Amerikaner, 10% wollen sie draufsatteln, 25% gegenüber der EU bis 1. Juni, wenn man sich nicht einigt. Raubtierpolitik. Und am World Economic Forum will der NATO-Generalsekretär Mark Rutte mit Trump sprechen. Sind wir gespannt. Das WEF beginnt heute in Davos. Erstmals ohne den Gründer Klaus Schwab, der Opfer einer Intrige geworden ist, aber vielleicht auch Wie wir es auch in anderen Organisationen gesehen haben, wenn die Gründer, wenn die ganz starken Figuren nicht loslassen, dann gibt es so etwas wie ein internes Abwehrsystem, das sich dann aufbäumt. Vielleicht eben auch noch befördert und stimuliert durch intrigantenhafte, intrigenreiche Technologien. Energien, wie sich das hier zeichnet. Man muss einfach festhalten, dass die Vorwürfe, die man erhoben hat gegen den WEF-Gründer und seine Frau, die sind alle in sich zusammengefallen, was natürlich auch kein besonders gutes Licht wirft auf da die ganzen hoch dekorierten Stiftungsräte und wie sie alle heissen, die da im Hintergrund wirken. Das WEF hat in den letzten Jahren, vor allem seit der Corona-Pandemie, sehr, sehr stark im öffentlichen Ansehen gelitten. Man muss sagen, dass in der Schweiz immer schon eine gewisse Skepsis gegenüber dem WEF da ist, Stell dich ein der Weltelite gegenüber diesem gewaltigen Aufwand, auch finanziell, den man da betreiben muss mit der Armee, Sicherheit usw. Auf der anderen Seite ist es natürlich ein Wirtschaftsfaktor, ist es auch ein Glamour-Faktor, ist es ein Prestige-Faktor. Aber es ist auch politisch Ausdruck der Universalität der Weltoffenheit der Schweiz, wobei das WF in den letzten Jahren eben sehr, sehr einseitig geworden ist, auch sehr woke geworden ist, dass... kritisierte übrigens auch Klaus Schwab, der ein neues Buch geschrieben hat jetzt über eine Welt ohne Konsens. Eine Welt, die da zerfällt und zersplittert in unterschiedliche Geländekammern und Interessensgruppen. Sozusagen ein Aufbäumen des politischen Internationalisten gegen die Nationalisierung der internationalen Ordnung. Dieses Buch kommt jetzt gerade heraus zum Start des... WEF, aber am WEF ist nun dominant der Auftritt des amerikanischen Präsidenten. So viele Amerikaner wie noch selten. Allerdings liest man sein jetzt aus anderen Ländern noch nicht so viele Top-Exponenten angemeldet. Wir werden sehen, vielleicht kommt dann da noch der eine oder andere dazu. Das WEF, ich bin schon lange dort dabei als Journalist. 2001, 2002 war die Premiere gleich nach den Terroranschlägen in... New York. Und ja, wir haben in der Weltwoche einerseits die Leistung immer gewürdigt, so ein Forum überhaupt auf die Beine stellen zu können. Auf der anderen Seite waren wir immer etwas skeptisch, was die Resultate und auch die Macht dieses Forums angeht. Das wird ja zum Teil unglaublich hochstilisiert, als ob es sich da um eine geheime Weltregierung handelt. Tatsache ist aber vielmehr, dass das, was am WEF oftmals ergründet und verkündet wurde, durch die Wirklichkeit dann relativ schnell veröffentlicht wird. widerlegt wurde. Also mehr Wunschdenken als Realismus hat man dort zum Teil erlebt. Allerdings immer auch inspirierend und anregend, vor allem für Journalisten, die in dieser hochintensiven Kurzbeziehungsbörse, in diesem Datingcourt sozusagen der Weltpolitik und Weltwirtschaft da etwas reingeschnuppert haben. Das WEF muss sich entscheiden, wofür es stehen will. Ja, für die schweizerische Neutralität, dass wir mit allen reden. Aber solange man eben die Russen nicht einlädt und andere, ist das natürlich auch in dieser geopolitischen Situation nach wie vor mit Schlagseite unterwegs. Und dann verstärkt es natürlich den fatalen Trend der schweizerischen Aussenpolitik ohnehin schon die Preisgabe der Neutralität. Die Politiker haben jedes gute Mass verloren. Das ist ein Titel, der sich mit den Olympischen Spielen unter anderem im Südtirol beschäftigt. Und das Thema ist ja auch jetzt mit Blick auf die Schweiz relevant geworden. Es gibt Stimmen, die sagen, man müsse die Olympischen Spiele wieder in die Schweiz zurückholen. Wir waren ja früher mal in Sankt Moritz mit Erfolg, allerdings zu einer ganz anderen Zeit, mit ganz anderen Dimensionen. Olympische Spiele, das ist Massentourismus. Die Schweiz ist eben nicht ein massentouristisches Land. Ausserdem kostet es sehr, sehr viel. Man muss wahnsinnig viel investieren, klar. Es profitieren dann auch einige, selbstverständlich auch die Hotellerie, natürlich auch die ganze Baubranche und so weiter, der Tourismus, die machen da sehr viel Geld. Aber was bleibt? Ich kann als früherer Sportjournalist sagen, also ich habe so viele Artikel schon publiziert, als Dienstredaktor abgedruckt gewissermassen. die sich mit den Olympia-Ruinen, vor allem mit den olympischen Winterspielruinen auseinandergesetzt haben und dass die Schweiz da das löbliche Gegenbeispiel wäre. Da steckt auch viel Wunschdenken drin. Aber ich glaube, die Schweiz als Land, aber widersprechen Sie mir, wenn ich falsch liege, die Schweiz muss doch auf Klasse und nicht auf Masse setzen. Eben nicht Massentourismus. Warum müssen wir mittanzen? Warum müssen wir jetzt auch noch bei den... uns gross machen, aufspielen. Wir müssen jetzt beweisen, dass wir auch olympische Spiele in diesem absoluten super kommerziellen übersteigerten Modus da durchführen können. Ist das die Schweiz? Denn ich glaube, die Schweiz müsste mit ganz anderen Qualitäten auftrumpfen. Vielleicht noch ein Thema, das jetzt in den Nachrichten etwas weniger... Stark in den Vordergrund gerückt hat uns aber natürlich beschäftigt die SRG, die Halbierungsinitiative. Und da wird ja jetzt behauptet, die SRG sei sozusagen der Garant des Zusammenhalts des Landes. Das Schweizer Fernsehen als Konsensmaschine und ohne das Schweizer Fernsehen würde die Schweiz auseinanderfallen. Das ist jetzt also die grösste Fake News, die im Moment geschieht. kursiert. Also in den letzten Jahren, meine Damen und Herren und Jahrzehnten, habe vermutlich keine Medienanstalt in der Schweiz mehr getan, um die Schweiz zu spalten als die SRG. Wenn man sagt, wir sind die grossen Zusammenhaltsstifter, wir sind die grossen Einheitsverankerer, dann müsste daraus ja ein Journalismus folgen, der... und parteiisch ist, der eben nicht Partei ergreift. Denn wenn sie Partei ergreifen, dann sind sie notwendigerweise immer etwas am Spalten. Also da müssten sie im Grunde ein Fernsehen haben, das sagt, die SP ist eine super Partei, die Sozialdemokraten. Die Freisinnigen machen das gut. Die SVP, die grösste Partei, da muss uns interessieren, was ist der Grund für den Erfolg? Wer ist dieser faszinierende Christoph Blocher, der das alles möglich gemacht hat? Wir erlauben uns keine Meinung, wir wollen da niemandem vor den Kopf stossen, das wäre Zusammenhaltsfernsehen. Aber die SRG und das Schweizer Fernsehen, die haben ja mit ganz klaren politischen Agenden in den letzten Jahren und Jahrzehnten vor allem gegen die SVP, gegen die grösste Schweizer Partei, argumentiert und geradezu agitiert in ihren Sendungen. Auch die wirtschaftskritischen Programme, Kassensturz, wie die auf Unternehmen zum Teil schon losgegangen sind, das ist doch die Spaltung pur Europas. und die politische Agenda. Ich meine, schauen Sie sich mal diese Diskussionssendungen an, wer da eingeladen wird. Ich meine, am meisten, am häufigsten eingeladen wird Jacqueline Badran, die jetzt natürlich als inoffizielle Mitarbeiterin der SRG auf allen Kanälen von den Medien unkritisch befragt wird und sagen darf, nein, nein, die SRG hat überhaupt keinen Linkstrahl. Das ist das Gleiche, wenn Sie sagen, Rauchen ist gesund, gezeichnet Dr. Marlboro. Das ist doch nicht unabhängig, was sie sagt. Und sie kommt ja wirklich vom... Vom Gute-Nacht-Programm bis zur Literatursendung, bis hin zu den Fragen, die sich mit Alten beschäftigen, aber eben auch zu allen politischen Sendungen ist immer Jacqueline Badran dabei. Nur als kleine Facette. Also dieser Selbstanspruch, diese Selbstrechtfertigung, dieses Selbstlohg. Die SRG sei die Zusammenhaltsklammer der Schweiz. Das ist also wirklich die grösste Fake News, die es gibt und die zeigt einfach... dass da diese Medienanstalt nicht integer sich selber wahrnimmt und offensichtlich auch schlecht geführt ist, denn jemand müsste es mal diesen SRG-Leuten sagen, dass einfach wer so auftritt, letztlich auch in dem Sinn aus der Rolle fällt, als das ein derart überzogener Anspruch ist, selbst wenn die SRG jetzt in dieser Hinsicht alles richtig machte, es hat schon eine Schweiz ohne die SRG gegeben und nicht einmal mit. Eine besonders erfolglose, im Gegenteil. Meine Damen und Herren, das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Vielen Dank, ich freue mich, wenn Sie auch da dabei bleiben.

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Trumps Griff nach Grönland: Lehren für die Schweiz. Crans-Montana: Vorwürfe an die Staatsanwaltschaft und Entlastendes zu den Betreibern. Trump-Forum in Davos

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