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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt. Am Montag, dem 6. Oktober 2025, zu Beginn einer sich ziemlich nass kalt... anfühlenden Woche. Also heute Morgen bin ich sehr schnell aufgewacht, war ich voll da, obwohl natürlich das manchmal auch mit etwelchen Schwierigkeiten verbunden ist, da so um vier Uhr morgens sich aus den Federn zu erheben. Das ist der Vorteil des feuchten Wetters. Es hat den Effekt einer kalten, erfrischenden Dusche. Korrigendum, Asche auf mein Haupt, ich war für einmal selber der Gorilla in the Mist, der Gorilla im Nebel, denn ich habe mich vergaloppiert, vergriffen, geirrt bei den Namen. Ich habe Ihnen erzählt, dass Jane Goodall, die künstlich verstorbene Primatenforscherin, die Hauptrolle gespielt hat, beziehungsweise dass der Film Gorillas in the Mist ihrem Leben gewidmet gewesen sei. Das ist falsch. Dieser Film handelte von Dian Fossey. der berühmten Gorilla-Forscherin in Ruanda. Übrigens sehr interessant noch mit Schweizer Bezug, der bedeutende Zoologe Jörg Hess, auch ein Affenforscher an der Universität und am Zoo Basel tätig. Er wäre ausersehen gewesen, Nachfolger zu werden von Dian Fos, aber aufgrund, glaube ich, der damaligen Bürgerkriegszustände in Ruanda hat sich das dann zu schlagen, Jörg Hess, den ich immer sehr geschätzt habe. Er war Kolumnist damals beim Tagesanzeiger bei Tamedia, wo ich vor vielen Jahren, wobei so lange kommt es mir gar noch nicht vor, vor vielen Jahren gearbeitet habe. Da möchte ich Sie aufmerksam machen auf den Kongress Zukunft und Werte, der am 25. Oktober 2025 in der Parkarena in Winterthur stattfindet. Es gibt verschiedene Referenten, darunter auch ich. Wippen sich dem Thema der gegenwärtigen Gesellschaftskrise als Ausdruck fehlender Identität und Orientierung. Respekt und die Achtung von den Mitmenschen, die Ehe und Familie, Meinungs- und Religionsfreiheit sind nicht mehr selbstverständlich. Insbesondere junge Menschen sehnen sich nach verlässlichen Grundpfeilen, nach Sinn, Hoffnung und Vertrauen. Was also macht unsere Gesellschaft zukunftsfähig und lebenswert? Diesen Fragen gehen wir nach. Tagesgeld 120 Franken für Erwachsene, 60 für 7. bis 19-jährige Anmeldung online erforderlich unter www.eventfrog.ch und dann unter der Suche Zukunft und Werte eingeben. Es beginnt um 9.30 Uhr, dauert bis 17.15 Uhr am 25. Oktober in der Parkarena in Winterthur. Ich würde mich freuen, Sie auch dort anzutreffen. Was sind die Nachrichten? Was sind die Themen? Ich habe mich am Samstag unterhalten mit Fyodor Lukyanov, dem Forschungsdirektor des Valdai-Clubs und auch Moderator des Schlussgesprächs, jeweils der Panel-Diskussion im Beisein des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Sehr interessant. Fyodor Lukyanov, der zum neunten Mal dieses Gespräch mit dem russischen Präsidenten moderiert, erzählte mir, dass Putin sehr entspannt... gewesen sei in einer wirklich lockeren Atmosphäre. Und er habe nicht den Eindruck gehabt, dass dieser Präsident jetzt da, anders als in anderen Jahren, sich da gewissermassen unter irgendeiner Form von ausserordentlichem Druck befinde. Und das Gespräch kreiste um die Zukunft der Weltordnung, der geopolitischen Trends und da erzählte mir Fyodor Lukyanov, Habe er den Eindruck, dass Putin das Gefühl habe, dass er sich da, wenn man diesen Begriff überhaupt so verwenden dürfe, sich auf der richtigen Seite der Geschichte befinde, also dass er die Entwicklungen richtig lese, hin zu einer eben multipolaren Welt, polyzentrischen Welt, nicht mehr einseitig dominiert von einem Machtblock und diese Welt sei dann eben eine Welt der Diplomatie? der Verständigung, natürlich auch der Unsicherheit und der Krisen, aber es brauche dann eben auf Seiten der Mächte, der Pfeiler dieser polyzentrischen Weltordnung, brauche es eben die Bereitschaft, miteinander zu sprechen und nicht aus Konflikten dann eben diese religiösen Kreuzzüge zu machen. Der Moralismus, verstanden als die Neigung, jede politische Frage zu einer Frage von Gut und Böse zu machen, das sei der falsche Leitfaden, stattdessen gelte es sich zu orientieren an den nationalen Interessen, auch an den eigenen Traditionen und werden als Leitplanken und Wegweiser in einer unübersichtlicher werdenden Welt, wo sich auch die Zukunftshorizonte, wenn man so will, verkürzen, denn du weisst einfach nicht, was passiert. Es kann immer wieder zu Spannungen und zu Konflikten kommen. Man wird sich also mit dieser Realität anfreunden. Das sei eine ganz andere Welt als die der bipolaren Ordnung nach dem Zweiten Weltkrieg, Kalter Krieg, aber eben auch nach dem Ende des Kalten Kriegs, als die Amerikaner alleine dominiert hätten. Das sei nun auch vorbei, diese einseitige und auch zusehends als einseitig empfundene Weltordnung, die sei am Auseinanderbrechen. Das sind interessante Gedanken und Fyodor Lukyanov, das Interview sollte... aufgeschaltet werden, wenn es noch nicht aufgeschaltet ist. Wir möchten da immer auch die Untertitel beisteuern. Es ist ein etwas langes Gespräch geworden, fast Joe Rogan-Style-mässig. Ich schätze, den Fyodor Lugjanov sehr. Er ist ein skeptischer Beurteiler des Geschehens. Er ist sehr erfahren. Er war früher auch vor dieser ganzen verrückten Sanktionszeit regelmässig Gast an internationalen Konferenzen, unter anderem World Economic Forum, hochgeschätzt Carnegie. Endowment for Peace und so weiter. Und heute ist er tätig als Forschungsprofessor an der Higher School of Economics in Moskau und eben als Forschungsdirektor beim Valdai Club. Das ist der wichtigste strategische Think Tank Russlands. Und ausserdem ist er der Chefredaktor von Russia in Global Affairs. Das ist eine sehr interessante Publikation, in der eben dieser strategische Dialog geführt wird. Das ist eben interessant. Wenn man diese Zeitschrift liest, wenn ich das vergleiche zum Beispiel mit Foreign Affairs und anderen den amerikanischen oder britischen Pendants dieser geopolitischen Debatte, dann hat man das Gefühl, dass eben im Westen lange Zeit, jetzt vor allem auch in den Vereinigten Staaten von Amerika, gar keine richtige strategische Diskussion stattgefunden hat, sondern eher ein Herunterpredigen bestimmter Glaubenssätze, eben dieser Unilateralität. dieser einseitigen, dieser westlichen Weltordnung, so als Echo der Schriften des Politologen Francis Fukuyama, der ja 1990, 1991, als die Sowjetunion zusammenbrach, seinen berühmten Bestseller geschrieben hat, das Ende der Geschichte, so quasi, jetzt sind wir alles Amerikaner und die Welt wird nach einem System, nach einem Modell, mehr oder weniger gestaltet werden. diese Hoffnungen. haben sich zerschlagen, allerdings, vielleicht sind es auch eher Befürchtungen gewesen, aber interessant ist eben, dass bei allen Unterschieden meines Erachtens die Weltmächte eben doch zusammenrücken, die sind sich nicht mehr so fremd, wie sie sich waren noch zu Zeiten des Kalten Kriegs. Diese ideologische Konfrontation haben wir nicht, es gibt heute weitgehende Übereinstimmungen, zum Beispiel was die Marktwirtschaft angeht, vielleicht verschiedene Interpretationen dessen, was Marktwirtschaft ist, wobei wir in Europa alles andere als befugt wären, den anderen zu sagen, wie es geht. Denn wir selber sind ja dabei, die Marktwirtschaft zu schanden zu reiten, mit immer mehr Staat, immer mehr Regulierung und so weiter. Gerade in der Schweiz müssen wir ja da höllisch aufpassen, dass wir nicht in diese Wegfalle, in diesen Abgrund hinein stolpern. Also auf der westlichen Seite der strategische Dialog, die Strategische Auseinandersetzung, das Nachdenken über die Weltordnung. Etwas verkürzt hat eben nicht in dieser Intensität und Wirklichkeitszugewandtheit stattgefunden, wie man das vielleicht in anderen Weltregionen sieht. In Russland hingegen, um einfach dieses Beispiel herauszugreifen, so scheint es mir, ist diese Diskussion natürlich auch aus der Verliererperspektive des Kalten Kriegs irgendwo geschrieben. Das heisst, man nimmt dort irgendwie wachsamer die Entwicklungen wahr. und deshalb möglicherweise auch näher an der Realität. Fyodor Lukyanov, das ist noch ein letzter Punkt, er teilte, obwohl er selber ein Skeptiker dieses Ukraine-Kriegs ist, er gehört also nicht zu denen, die da auf den Barrikaden gejubelt haben, als die russischen Truppen in der Ukraine einmarschierten, dass er, er hat mir gesagt, dass die Hoffnung, dass man nun Russland militärisch besiegen werde, das sehe er nicht. Natürlich dauere dieser Krieg zu lange und es gäbe auch Schwierigkeiten in den Bereich der Energieversorgung zum Teil mit Benzin, jetzt lesen wir da Schlangen, aber es ist nicht so, dass sich da die russische Gesellschaft irgendwo an einem Bruchpunkt befinde, ob man jetzt da massiv Druck mache auf Putin. Übrigens habe ich hier noch eine interessante Statistik gefunden. Anteil der zivilen Todesopfer an den Gesamtopfern. Das ist eine wichtige Statistik. Ich will hier nur ganz grob... Darauf hinweisen, den höchsten Balken, den Sie rechts sehen, das ist Israel-Gaza. Dann kommt Irak, Vietnam, Syrien, Jugoslawien, Afghanistan. Und dann sehen Sie noch einen ganz kleinen, ganz kleinen Pfeiler da. Und das ist der Ukraine-Krieg. Einfach um Ihnen die Dimensionen zu veranschaulichen. Jetzt können Sie selber beurteilen, wie adäquat in unseren Medien darüber berichtet wird. und ich erinnere daran, dass man den Ukraine-Krieg als Vernichtungskrieg, als Auslöschungskrieg der russischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung in der Ukraine bezeichnet hat. Diesen Eindruck versucht man immer noch zu erwecken, obwohl man es in dieser Krassheit nicht mehr formuliert. Das wird den Zahlen nicht gerecht und diese Statistiken decken sich natürlich genau mit dem, was ich Ihnen hier schon an Aussagen auch gebracht habe von Seiten des IKRK. der Leute, die ja dort zwischen den Fronten und eben unparteiisch, neutral, zum Glück gibt es das IKRK noch, neutral vor Ort sind und wissen, was passiert. Oberster Schulleiter Thomas Minder fordert in der Schweiz soziale Medien erst ab 18 Jahren. Aus meiner Sicht gehören soziale Medien für Minderjährige. verboten, Kindern mangelt es zunehmend an selbstverständlichen Fähigkeiten, sie können nicht mehr Velo fahren, sie können nicht mehr auf Bäume klettern, sie können nicht mehr mit Scheren umgehen, Turm bauen usw., unmöglich. Das ist das Thema und eben vor allem die Gefahr dieser sozialen Medien, die süchtig machende Bildschirmzeit. Ich kann Ihnen als Vater, als Erziehungsverantwortlicher von vier Kindern, einige davon natürlich voll, jetzt sind dieser... Schulzeit drin, das ist ein riesiges Problem und ich unterstütze diese Bestrebungen. Ich glaube, da sind viele Eltern auch dabei, wären dankbar, wenn die Schulen da entsprechend solche Schritte einführen würden. Am Ende sind es natürlich auch die Eltern, die ihre Verantwortung wahrzunehmen haben, denn die Kinder müssen dann irgendwann auch einen verantwortungsvollen Umgang mit diesen sozialen Medien haben. Lernen, auf jeden Fall ist das bezeichnend, diese Position, das hören wir immer häufiger und ich habe Ihnen vor zwei Jahren mit der allerersten Titelgeschichte der Weltwoche, haben wir dieses Thema lanciert, das ist nämlich schon 23, 24, von den USA her sind ja diese... Ideen, diese Vorstellungen auch jetzt zu uns rübergekommen. Ich hatte mal die Gelegenheit bei einem Abendessen mit dem Snapchat-Gründer, das ist ja auch so eine Application, so eine App, konnte ich mit ihm mich unterhalten. Er ist ja verheiratet mit der Hollywood-Schauspielerin Miranda Kerr und die beiden haben uns erzählt, dass sie also ihren Kindern ein strenges, ein striktes Social-Media-Verbot auf ähm Brummen Drohnenangriffe führen in Russland zu Benzinmangel. Russlands Luftschläge töten fünf Menschen. Die Ukraine nimmt schon länger Raffinerien ins Visier. Diese Nachrichten verbinden sich natürlich oder werden jetzt gross gefahren vor dem Hintergrund dieses Trump-Postings. Russland sei ein Papiertiger, könne besiegt werden. Und es ist einfach gefährlich, dass jetzt wieder diese Perspektiven, diese Szenarien an Raum gewinnen. Denn es ist nicht möglich, Russland zu stoppen auf dem Schlachtfeld, solange der Westen, und zum Glück ist er das nicht, bereit ist, hier mit Bootentruppen einzugreifen. Und es ist, darüber haben wir auch schon gesprochen, gar nicht im Interesse meines Erachtens, vor allem auch nicht Europas, Russland hier gewissermassen eine strategische Niederlage zu beizutragen. beifügen zu wollen. Man muss sich dann vorstellen, was die Konsequenzen wären, auch für den Zusammenhalt des Landes usw. Es gilt hier, eine Lösung zu finden. Und eine Lösung kann man nur finden, wenn man die Interessen Russlands berücksichtigt. Den Russen geht es nicht um Territorium, geht nicht darum, Land zu erobern. Es geht um Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit der NATO-Osterweiterung. Und solange natürlich bei uns die Medien und auch die sogenannten Russland-Experten dies als Propaganda bezeichnen. Man kann sagen, das ist Propaganda. Es ist genauso Propaganda, wenn ein anderes Land sagt, das sind unsere Sicherheitsinteressen, nennen wir es Propaganda. Aber es sind einfach die Forderungen, die dieses Land hat. Und das bringt eben nichts mit dieser herabsetzenden, diffamierenden Unterstellungsrhetorik. dem anderen zu begegnen, dann wirst du eben nie eine Lösung finden. Es braucht dazu eben Diplomatie. Und nur wenn man Diplomatie hat, das heisst die Möglichkeit, auf dem Gesprächsweg Kriege zu verhindern oder Kriege zu beenden, nur so kommst du auf einen grünen Zweig. Die Superreichen werden die zur Kasse gebeten, fragt der Tagesanzeiger heute Morgen mit dieser Erbschaftssteuerinitiative. Nein, die werden nicht zur Kasse gebeten, die werden vertrieben. Weil immer mehr Leute die Schweiz verlassen, weil sie sagen, diese Form von Erbschaftsteuern, 50 Prozent, das geht gar nicht. Ab 50 Millionen, dann müssen ja Unternehmen, Familienbetriebe verkauft werden. Das ist eine Zerstörung des Familienunternehmertums, die hier probiert wird. Und die ist natürlich Ausfluss eines Weltbilds, das null Respekt vor Eigentum hat. Und wenn sie keinen Respekt vor dem Eigentum haben, haben sie auch keinen Respekt... Vor dem Menschen, der sich dieses Eigentum erarbeitet hat, unter Umständen über Generationen, gewaltige Opfer gebracht hat, sind Risiken eingegangen, haben Erfolg. Und jetzt will man denen die Früchte dieses Erfolgs wegnehmen, will sie ihnen einfach stehlen. Das ist die Juso-Initiative, ist eine zutiefst menschenverachtende Initiative. Und man kann hier nur noch einmal in Erinnerung rufen, Sozialismus heisst... dass man den Menschen zuerst das Eigentum wegnehmt und dann bringt man die Menschen um. Das ist die Konsequenz, weil es wird Leute geben, die sich dagegen auflehnen. Die, die sich auflehnen, die müssen ja dann in Anführungszeichen vom Staat entsprechend in Schach gehalten werden. Wenn sie immer mehr werden, weil sie immer mehr Geld wegnehmen den Leuten, ja dann werden sie die irgendwann einsperren müssen. Und genau so ist es ja dann auch passiert, zum Sozialismus gehört der Gulag. Das ist hier die... dramatische Fluchtlinie eines solchen Denkens, das total verharmlost wird in unseren Medien. Das zeigt irgendwie diese ganze Umverteilungs-Diebstahls-Mentalität. Erschreckend weit gediehen ist auch im kollektiven Unterbewusstsein und Bewusstsein unserer Medien. Ja, meine Damen und Herren, ich blättere da durch und schaue, aber ich glaube, wir sind da doch mit den wesentlichen Nachrichten am Punkt. Nein, noch etwas, vielleicht ganz kurz, da werde ich im internationalen Daily noch etwas ausführlicher darüber sprechen. André Babiš ist zurück als Ministerpräsident in Tschechien. Der pragmatische Populist, wie Sie ihn nennen, der Unternehmer, war schon einmal Ministerpräsident, jetzt mit einem wuchtigen... Volksentscheid mit einer Wahl an die Macht zurückgebracht worden. Ein weiteres Indiz dafür, dass der Konsens im Sinne dieser Brüsseler Ideologie, wie man sie immer bezeichnen will, dass dieser Konsens in einem weiteren Land, in Europa, in einem weiteren EU-Mitgliedsstaat erschüttert worden ist. Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit. Das war es von... Weltwoche Daily Schweiz, jetzt gleich die internationalen Nachrichten. Im Anschluss freue ich mich, wenn Sie auch da dabei sind.

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Ukraine-Krieg: Am wenigsten zivile Opfer unter allen Kriegen jüngerer Zeit. Oberster Schulleiter: Keine sozialen Medien für Minderjährige. Putins Auftritt in Sotschi. Comeback von Babis: Unternehmer als Premierminister

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Ukraine-Krieg: Am wenigsten zivile Opfer unter allen Kriegen jüngerer Zeit. Oberster Schulleiter: Keine sozialen Medien für Minderjährige. Putins Auftritt in Sotschi. Comeback von Babis: Unternehmer als Premierminister
Ukraine-Krieg: Am wenigsten zivile Opfer unter allen Kriegen jüngerer Zeit. Oberster Schulleiter: Keine sozialen Medien für Minderjährige. Putins Auftritt in Sotschi. Comeback von Babis: Unternehmer als Premierminister
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