Ukraine meldet: Russisches Flaggschiff der Schwarzmeerflotte angegriffen
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Ukraine meldet: Russisches Flaggschiff der Schwarzmeerflotte angegriffen

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Die Ukraine meldet einen Drohnenangriff auf das Flaggschiff der russischen Schwarzmeerflotte im Hafen von Noworossijsk. Der Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkräfte, Robert Browdi, erklärte auf Telegram, Ziel sei die Fregatte «Admiral Makarow» gewesen. Dies berichtet die Welt.

Nach ukrainischen Angaben wurde in der Nacht zu Montag ein Angriff mit maritimen Drohnen durchgeführt. Browdi veröffentlichte dazu ein Video, das die Annäherung einer Drohne an das Kriegsschiff zeigen soll. Aufnahmen zeigen zudem abgefeuerte Flugabwehrraketen vom Deck der Fregatte, ein Treffer wird jedoch nicht bestätigt. Angaben zum Ausmass möglicher Schäden machte die ukrainische Seite nicht.

Ministry of Defence of Russia/Wikimedia Commons
Ukraine meldet: Russisches Flaggschiff der Schwarzmeerflotte angegriffen
Ministry of Defence of Russia/Wikimedia Commons

Die «In der Nacht auf Karfreitag waren sämtliche Flixbus-Verbindungen ab Zürich bis auf den letzten Platz belegt. Mehrere Abfahrten zwischen 01.45 und 03.40 Uhr waren innert kürzester Zeit ausverkauft. Ziel ist eine Stadt, in der weiterhin russische Angriffe, Drohnenbeschuss und Ausfälle der Stromversorgung gemeldet werden. Die Fahrt dauert bis zu 42 Stunden. » gilt seit der Versenkung der «Moskwa» als Flaggschiff der russischen Schwarzmeerflotte. Das 2017 in Dienst gestellte Schiff ist mit Kalibr-Marschflugkörpern ausgerüstet und spielt eine zentrale Rolle bei russischen Angriffen aus dem Schwarzen Meer.

Parallel griff die Ukraine nach eigenen Angaben auch Energieinfrastruktur in Noworossijsk an. Die ukrainische Armee meldete «direkte Einschläge» auf ein Ölterminal sowie ein «grossflächiges Feuer» auf dem Gelände. Das russische Verteidigungsministerium bestätigte Angriffe auf Anlagen des Caspian Pipeline Consortiums (CPC). Demnach wurden eine Pipeline-Anlegestelle sowie Teile eines Terminals beschädigt, zudem seien vier Öltanks in Brand geraten.

Über die strategische Bedeutung der Anlage hinaus gehen rund ein Prozent der weltweiten Erdöllieferungen durch die CPC-Pipeline, über die auch ein Grossteil der kasachischen Exporte abgewickelt wird. Ebenfalls betroffen sei das Terminal «Schescharis» des staatlichen Konzerns Transneft, über das Russland Öl exportiert.

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