USA: Konservativer Aktivist Charlie Kirk bei Rede erschossen
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USA: Konservativer Aktivist Charlie Kirk bei Rede erschossen

Der konservative US-Aktivist und Trump-Vertraute Charlie Kirk ist tot. Er wurde am Dienstag während einer öffentlichen Veranstaltung auf dem Campus der Utah Valley University in Orem durch einen Schuss tödlich getroffen. Das bestätigte US-Präsident Donald Trump auf seinem Netzwerk Truth Social. «Der grossartige, ja, sogar legendäre Charlie Kirk ist tot», schrieb Trump. «Er wurde von allen geliebt und bewundert, besonders von mir.»

Copyright 2024 The Associated Press. All rights reserved
FILE - Turning Point USA Founder Charlie Kirk speaks at a Turning Point event prior to Republican vice presidential nominee Sen
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Wie unter anderem CNN berichtet, fiel der Schuss während Kirks Rede unter einem Zelt vor Publikum. In einem Video ist zu sehen, wie der 31-Jährige spricht, ein einzelner Schuss fällt – Kirk greift sich an den Hals, blutet und fällt zurück. Zuschauer geraten in Panik.

Kirk galt als einer der prominentesten rechten Aktivisten in den USA. Sein Podcast «The Charlie Kirk Show» wurde millionenfach gehört. Die Veranstaltung, auf der er sprach, wurde von seiner politischen Organisation organisiert. Im Vorfeld hatten fast 1000 Personen in einer Online-Petition seine Ausladung gefordert.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der Schuss nicht aus dem Publikum, sondern aus einem nahegelegenen Gebäude abgefeuert worden war. Zwar wurde zunächst ein Verdächtiger festgenommen, laut Associated Press stellte sich später jedoch heraus, dass er nicht der Täter war.

Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom verurteilte das Attentat scharf: «Der Angriff auf Charlie Kirk ist widerlich, abscheulich und verwerflich», schrieb der Demokrat auf X. In den USA müsse politische Gewalt «in jeder Form» abgelehnt werden.

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