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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus dem Institut für fortgeschrittene Gegenwartskunde und angewandte Wirklichkeitsstudien zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht unabhängig. kritisch gut gelaunt am Montag, dem 23. März 2026. Vielen herzlichen Dank für die zahlreichen Glückwünsche und Gratulationen, die ich erhalten habe zu meinem Geburtstag am Frühlingsanfang. Das ist ja ohnehin ein Glücksbooster, eine Beflügelung alljährlich, obwohl mit zunehmendem Alter ja der Geburtstag auch seine vielleicht etwas unerfreulichen Facetten... mit sich bringt. Doch das fröhliche Älterwerden ist natürlich auch eine Lebenskunst, die wir zu beherrschen versuchen. Bei manchen setzt ja die Midlife-Crisis schon beim 12. oder 13. Altersjahr ein. Bei mir hat sie, glaube ich, noch gar nicht angefangen. Also seien wir froh, berühren wir Holz, dass es nie so weit kommen möge. Merci vielmals, ihr habt mir eine riesige Freude. bereitet und natürlich auch eine Verpflichtung ist das für mich, jeden Morgen hier auf dem Posten zu stehen, um mir einen Reim zu versuchen, auf diese Ereignisse, die auf uns einprallen, die auf uns einprügeln, geradezu, man muss sich da ja gelegentlich der Nachrichten richtiggehend erwehren, nie die Zuversicht verlieren und vor allem... immer differenziert bleiben. Das ist ja ganz wichtig. Wir wollen hier nicht indoktrinieren, einpeitschen. Wir vertreten manchmal Meinungen sehr engagiert, aber immer mit der Absicht, auch den Widerspruch auszulösen. Die Gegenwehr, das bringt dann auch mir wieder viel. Das muss man dann hinterfragen, muss sich hintersinnen. Und am Schluss kommt man einfach zu einer besseren Einschätzung dessen, was da draussen und auch bei uns los ist. Und je weiter die Dinge entfernt sind, die Ereignisse, umso schwieriger ist es natürlich. Ferndiagnosen abzugeben. Deshalb muss ich immer auch etwas schmunzeln, wenn da diese Superbescheidwisser und manchmal gehöre ich wohl auch dazu, diese Superbescheidwisser ganz genau den Durchblick haben bei Vorgängen, die nun wirklich ausserhalb der heimischen Kreise stattfinden, auch in Weltgegenden, die nach ganz anderen Gesetzen und Grundwerten ticken, als wir sie hier kennen und für selbstverständlich nehmen. Die Themen in den Medien, die Sonntagspresse, da vielleicht interessant, tödlicher Unfall auf den Titlisbahnen, Gondelabsturz. Die Bahnen verzichteten auf eine Nachrüstung, berichtet die Sonntagszeitung. Die Seilbahnherstellerin hatte nach einem Unfall 2019 eine Nachrüstung angeboten, doch die Titlisbahnen lehnten ab. Wie weit das nun ausschlaggebend gewesen ist für dieses Unglück? ist noch nicht geklärt, da müssen weitere Untersuchungen stattfinden. Wir hatten die Gelegenheit, mit Augenzeugen zu sprechen und ich glaube, man muss rückblickend geradezu froh darüber sein, dass nicht noch mehr passiert ist wegen dieser Windböen. Und da sind also andere Fahrgäste in den Gondeln. In Schreckensminuten auch ausgesetzt gewesen und zum Glück konnten sie dann alle evakuiert sicher auf den Boden gebracht werden. Darunter übrigens auch viele junge Nachwuchs-Skirennfahrer, die da gerade auf der Piste bzw. in der Gondel unterwegs waren. 300 Millionen Franken mehr für Geflüchtete aus der Ukraine. Statuswechsel ab 2027 erhalten 30'000 Schutzbedürftige aus der Ukraine gleich viel Sozialhilfe wie die Schweizer, weil sie einen Aufenthaltsstatus B bekommen. Und das ist ein Skandal. Das ist das real existierende Asylunwesen in der Schweiz. Da sehen Sie genau das Problem, dass eben diese Kategorien der sogenannten Flüchtlinge nicht mehr scharf getrennt werden. Und ich muss das hier immer wieder in Erinnerung rufen. Asylanspruch haben in der Schweiz jene, oder können einen Asylanspruch anmelden, das muss ja dann bewilligt werden, haben ausschliesslich Personen, die zu Hause an Leib und Leben bedroht sind, aufgrund von unentrinnbaren persönlichen Eigenschaften. Das ist ein ganz kleiner Bruchteil all jener, die über die Asylschiene jährlich ins Land kommen. Dann haben wir den Schutzstatus S. Das sind die Schutzbefohlenen, die aus Kriegsgebieten fliehen und auf Zeit Schutz bekommen. Nicht notwendigerweise in der Schweiz, aber wenn man sie in der Schweiz hat, dann müssen sie wieder zurück. Also darf man ihnen keine Aufenthaltsstatuserleichterungen geben, sodass eben Anreize entstehen, dass sie für immer bleiben mit all den entsprechenden Vergünstigungen. So bewirkt natürlich die Schweiz. Eine Art Staubsaugereffekt saugt sie Ländern wie der Ukraine auch Bürger ab, die dann erst recht keinen Grund mehr haben, zurückzukehren, um ihr Land dann einmal aufzubauen. Der Ukraine-Krieg übrigens, das ist so eine der bitteren Ironien der Gegenwart dieser schnelllebigen, hyperventilierenden Zeit. Sie erinnern sich, 2022 mit dem Einmarsch in der Ukraine hat Russlands Präsident Putin die Corona-Pandemie beendet. Die war absolut und zwar sofort aus den Schlagzeilen. Und jetzt machen Trump und Netanyahu mit ihrer Iran-Offensive genau gleich. Niemand redet mehr vom Ukraine-Krieg, aber dieser Krieg läuft weiterhin. Der ist noch unerledigt und unsere Politiker, aber auch die EU-Politiker ringen um Orientierung. Ich kann Ihnen nur sagen, was ich immer sage in dieser Sendung. Für die Schweiz bleibt die Rückkehr zur umfassenden, immerwährenden und bewaffneten Neutralität oberste Pflicht. Sich rauszuhalten aus diesen Kriegen, das ist die Überlebensstrategie, das ist das Sicherheitsinstrument unseres Landes. Aber wir haben uns natürlich auch geistig hineinziehen lassen in diesen Moralismus, in diese Monsterwellen der Empörung, dass wir überall glauben, Stellung beziehen zu müssen, da gegen Russland, da gegen Israel oder für Israel und diese kriegerischen Auseinandersetzungen. Peitschen natürlich auch durch unser Gemüt, durch unsere Seelen. Das ist auf der privaten Ebene absolut legitim, auch nachvollziehbar. Und da gibt es überhaupt keine Einschränkungen, was die Meinungsbildung angeht in der Schweiz. Aber von Status wegen, auf der Stufe unserer Regierung, muss man endlich aufhören, sich überall einmischen zu wollen mit Sanktionen gegen Russland. Jetzt im Iran-Krieg. versucht man, eine gewisse Neutralität wieder aufrechtzuerhalten. Und meine Hoffnung geht eben dahin, dass diese fürchterlichen Kriege, diese Abrissbirnen der Wirklichkeit endlich dieses falsche Denken wegräumen, abräumen, das sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten auch in der Schweiz eingebürgert hat. Diese Hoffnung ist nicht einfach an den Haaren herbeigezogen. Ich glaube, es ist eine begründete Hoffnung. und es wird auch so kommen, hoffentlich früher als... Später. Kein Land steht so oft wegen Folter am Pranger wie die Schweiz. Globaler Spitzenwert. Der durch einen UNO-Entscheid ausgelöste Streit um eine Aargauer Schülerin löst heftige Politreaktionen aus. Neue Zahlen zeigen, die Vereinten Nationen greifen immer wieder in Schweizer Recht ein. Eine gute Recherche von Nischoebi und Anna Luna Frauchiger in der Sonntagszeitung. Und als ich das gelesen habe, ging mir einfach ein Gedanke durch den Kopf. Diese UNO macht sich lächerlich. Absolut. Und es ist kein Wunder, dass da alternative Organisationen entstehen, wie zum Beispiel der Friedensrat eines Donald Trump, wobei auch diese Organisation in fragwürdigen Gewässern unterwegs ist. Denn man fragt sich, wo ist eigentlich dieser Friedensrat geblieben? jetzt, während es Irankriegs, wo sind jetzt da diese Friedensapostel, wo ist der Friedenspräsident, der genau das macht oder das Gegenteil von dem, was er im Wahlkampf versprochen hat. Donald Trump lernt eben auch, dass die Politik, die Wirklichkeit möglicherweise sich den Slogans, die er ausgegeben hat, immer wieder entzieht und auch die geopolitischen Interessen seines Landes je nach Interpretation. Ich höre mir immer alle Seiten an. Ich habe am Wochenende gesprochen mit Jacques Baud, dem sanktionierten Schweizer in Brüssel und Konfliktanalysten, der sehr kritisch ins Gericht geht gegen die USA und gegen Israel. Er sagte, auch gegenüber einem Staat wie Iran müsse man zuerst einmal auf Kooperation statt auf Konfrontation setzen. Da werden natürlich alle Israel- und USA-Hawks sofort... Die Falken widersprechen und sagen, mit diesem Mullah-Regime ist überhaupt keine Kooperation möglich. Allerdings, und das ist eben das vertrackte Gelände des Nahen Ostens, hat es ja eine Zusammenarbeit gegeben zwischen Israel und dem Mullah-Regime. Bis zum Irak-Krieg hat man sogar ziemlich eng, verdeckt zwar, aber doch... Eng zusammengearbeitet, weil der gemeinsame Feind war Irak, war Saddam Hussein. Als dann aber dieser Feind wegfiel. ist dann auch Israel und Iran zunehmend in eine feindselige gegenseitige Position gekommen. Die Iraner haben immer argumentiert, Israel besetzt widerrechtlich da Gebiete im Westjordanland und auch im Gazastreifen, diese ganze Palästinenser-Frage, die ja noch zurückreicht in den Holocaust der Europäer während des Zweiten Weltkriegs und all diese Dinge. kommen natürlich auch in dem Nost-Konflikt zum Ausbruch. Deshalb ist das eben eine der schwierigsten politischen Fragen überhaupt. Da spielen ja auch noch biblische Themen hinein. Und ich sehe mich da ausserstande, einfache Diagnosen und Lösungsrezepte vorzuschlagen. Halte das auch für anmassend angesichts der Tatsache, dass ja über so weite Strecken der Geschichte da immer wieder Konflikte... zu beobachten und zu beklagen waren. Ein grosses Streitgespräch zwischen dem SP-Co-Vorsitzenden Cedric Wermuth, wobei seine Partnerin, seine Kollegin Matthia Maier, seit längerem wegen eines Burnouts nicht mehr politisch aktiv ist. Er ist also sozusagen der alleinige Platzhalter hier. Er tritt dann in einer Debatte gegen den SVP-Präsidenten Marcel Dettling. Es geht ums Thema... 10 Millionen Schweiz, Nachhaltigkeitsinitiative. Am 14. Juni wird abgestimmt, dass man das endlich umsetzt, was im Grunde der Stimmbürger und die Kantone schon 2014 angenommen haben, nämlich eine massvolle Zuwanderung. Und wenn Sie dieses Gespräch lesen, dann beschleicht Sie vielleicht der gleiche Eindruck wie mich, das Die SP, die Sozialdemokratie, in dieser ganzen Zuwanderungsdebatte völlig falsch liegt und auch im Grunde aus ihrer Tradition heraus mit sich selber überkreuzt. Denn die offenen Grenzen unterlaufen ja die grösste Errungenschaft der Sozialdemokraten im 20. Jahrhundert, nämlich den Schweizerischen Sozialstaat. Und wenn sie das einfach öffnen, sozusagen zum Selbstbedienungsladen machen und das Ganze dann eben gutmenschlich moralisieren, gegen jeden Einspruch und Widerspruch in Sachen Migrationspolitik abpanzern, dann werden sie zum Totengräber ihrer eigenen Errungenschaft. Und zum Zweiten verlieren sie damit natürlich komplett die sogenannte Arbeiterschaft. Die Leute, die dann eben unter dieser Zuwanderung leiden, und das sind nicht die Politiker in Bern, die ja in den schicken Quartieren leben, sondern das sind die Familien, die eben in den Schulen, auch durch Kriminalität in den Städten entsprechend behelligt werden. Und das ist schon interessant, auch wenn man sich mit jungen Leuten unterhält, da hat man null Verständnis. Zu meiner Zeit war das noch anders. Also da war der Zeitgeist jetzt bei den Jungen Grenzöffnung, Internationalismus, EU-Begeisterung und das hat ziemlich Da merken sie auch, dass die Wirklichkeit die Leute konservativer macht. Noch ein Blick auf das Schlachtfeld Iran, aufgepasst vor einfachen Diagnosen. Auf jeden Fall hat US-Präsident Trump ein Ultimatum gesetzt. Wenn innerhalb von 48 Stunden der Iran diese Strasse von Hormuz nicht freigibt, werden die Energieinfrastrukturen des Iran... bombardiert. Die Iraner geben sich unbeeindruckt und haben dann ihrerseits Eskalation angekündigt. Die bange Frage stellt sich, haben sich Trump und Netanyahu verkalkuliert? Die Schwarzmaler haben im Moment Oberwasser in den Medien. Mal sehen, ob wir in der internationalen Sendung dazu noch ein paar sachdienliche Kontrapunkte einfallen. Ob auch ich der allgemeinen Düsternis und der Neigung, das zu kritisieren und in der Luft zu zerfetzen, was da passiert, ob ich dem erliege, bin noch nicht sicher. Mal sehen, was herauskommt. Bleiben wir gespannt. Bis gleich. Vielen herzlichen Dank Ihnen und einen wunderschönen guten Tag. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche, unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt, denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. 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10-Millionen-Schweiz: SP verrät ihr Erbe. Ukrainer: Ab 2027 300 Millionen mehr Sozialhilfe. Schweiz am Pranger: Uno macht sich lächerlich

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10-Millionen-Schweiz: SP verrät ihr Erbe. Ukrainer: Ab 2027 300 Millionen mehr Sozialhilfe. Schweiz am Pranger: Uno macht sich lächerlich
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