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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Tag, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde, vor allem in Deutschland, in Österreich, im Fürstentum Liechtenstein und selbstverständlich auch in allen anderen Ländern, in denen Sie uns zuschauen. Ich begrüsse Sie jetzt zur Vorschau auf die neue E-Paper-Ausgabe für Deutschland vom Samstag, dem 28. Juni 2025, unabhängig, kritisch, gut gelaunt. Ich komme gerade zurück, verdaue die Eindrücke. vom Arnova Nuclear Energy Summit im Dolder Grand in Zürich, hoch über den Dächern, eine der schönsten Schweizer Städte. Und diese Konferenz war eine Koproduktion mit der Weltwoche. Ich durfte moderieren und zahlreiche, für mich extrem lehrreiche Panels aus dem Bereich der Nukleartechnologie, aber auch der Investitionsmöglichkeiten führen, gestalten, da die Fragen stellen und wir haben also hochkarätige Teilnehmer nach Zürich gebracht, vor allem auch aus den Vereinigten Staaten, aber auch aus einigen anderen europäischen Ländern. Was wir da gesehen haben oder was besprochen wurde, war die Renaissance der Kernenergie. Ein amerikanischer Mitarbeiter, ein Direktor am Idaho National Laboratory, das ist so eine der grossen Forschungsstätten. der Nukleartechnologie in den USA, hat sogar von einer nuklearen Revolution gesprochen. Also viel Optimismus, Zukunftsgeist und auch Technologiebegeisterung war da zu spüren. Doch wir sprachen auch über die Abgründe, natürlich über die Risiken dieser Technologie. Und ein Stichwort fiel im Laufe der Debatten, die dunklen Zeiten, das Mittelalter in Europa. und das ist ja schon interessant. wie jetzt die Amerikaner Gas geben. Präsident Trump hat eine ganze Reihe von Executive Orders vom Stapel gelassen, mit dem Ziel, die Nuklearindustrie zu entfesseln. Und man sieht sich da in einem Rennen mit Russland und mit China. Also der Wettbewerb treibt die Amerikaner einmal mehr über sich hinaus. Vor allem treibt er sie dazu. die Regulierung zurückzudrängen. Und in Europa machen wir ja das Gegenteil. Auch in der Schweiz, wenn auch nicht so schlimm, nicht so schlecht, nicht so extrem wie das in anderen Staaten der Fall ist, vor allem Deutschland hat es da ganz massiv übertrieben. Unter dem Eindruck der Tsunami-Katastrophe in Fukushima hat man da Hals über Kopf eine hysterische Schubumkehr bei der Energiepolitik hingelegt, der völlig... überstürzte Ausstieg aus der Kernenergie mit gravierenden Konsequenzen bis heute. Und wir halten fest, es ist kein Mensch an radioaktiver Strahlung gestorben in Fukushima. Die Toten, die es tragischerweise gab, sind alle der Flutkatastrophe zum Opfer gefallen. Und die psychotische Verarbeitung dieses Ereignisses hat allerdings im kollektiven Erinnerungsvermögen sozusagen die falsche Erkenntnis, die Fake News hinterlassen. als sei das eine Reaktorkatastrophe gewesen. Und aufgrund dieser emotionalen Überreaktion, auch einem Mangel damals an offener Debatte, hat sich Deutschland, zum Teil auch die Schweiz, entschieden, der Kernenergie den Rücken zu kehren. Heute zeichnet sich ab, dass die Realität zurückkommt, auch unter dem Eindruck natürlich des Ukraine-Krieges. Man merkt plötzlich, dass die Energiepreise nach oben schiessen. Ein Panelteilnehmer hat das sehr schön ausgedrückt. Nukleare Energie hilft uns, billigere Energie herzustellen. Und billigere Energie produziert bessere Gesellschaften. Er hat es auf diesen einfachen Nenner gebracht. Wir haben über die verschiedenen Möglichkeiten der Reaktortechnologie gesprochen. Vor allem auch über diese SMRs, die kleineren Reaktoren, die auch radioaktiven Abfall wieder aufbereiten. Das ist interessant. und Die Schweiz mit dem Paul-Scherrer-Institut spielt da nach wie vor eine führende wissenschaftliche Rolle. Deutschland hat da einen ganz grossen Adelast zu verzeichnen, wobei es auch Vertreter deutscher Universitäten waren. in den Diskussionen dabei, vor allem aus Bayern, die ein weniger düsteres Bild gezeichnet haben. Für mich war das ein toller Anlass. Ich bin kein Experte der Nukleartechnologie, aber mich hat inspiriert, begeistert, beflügelt dieser Zukunftsoptimismus, vor allem auch der amerikanischen Gäste. Und wir haben am Schluss darüber diskutiert, inwiefern die Kernenergie auch ein Instrument sein könnte, um die Menschheit zusammenzubringen. Nicht einfach nur Wettbewerb, wer ist am schnellsten, wer baut die... besten, grössten, effizientesten Kernreaktoren, Russland, China, die Vereinigten Staaten. Nein, die Kernenergie und gerade der Austausch unter den Wissenschaftlern könnte eben auch ein Medium sein der friedlichen Koexistenz und der besseren Verständigung, wenn man sich, zum Beispiel auch als Grüner, auf das Ziel verständigt, etwas gegen den CO2-Ausstoss zu tun, etwas zu tun für die Reduktion. der Verbrennung von fossilen Brennstoffen, dann wäre eben die Nukleartechnologie eine mögliche Lösung, ein möglicher Ausweg und einige der Panel-Teilnehmer haben argumentiert, dass vor dem Hintergrund des Klimawandels der verstärkte Umstieg auf die Kernenergie ein Gebot der Stunde sei. Andere brachten nicht dieses Argument, sondern sie verwiesen auf die extrem hohen Preise, Didi. wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit in Europa nachhaltig beschädigen. Interessant ist ja, dass seit dem Kernenergieausstieg dann vor allem zwischenzeitlich die Klimaagenda ganz nach oben gehoben wurde durch die Grünen. Aber die Absurdität besteht dann ja darin, dass gerade in Deutschland, aber nicht nur in Deutschland, im grünen Zeitalter noch nie so viele fossile Brennstoffe verfeuert wurden. Ganz einfach deshalb, weil man eben diesen dummen, kurzsichtigen, strategisch falschen Ausstieg aus der Kernenergie bewerkstelligt hat. Wir haben übrigens in diesem Zusammenhang auch über die existenziellen Risiken der Nuklearenergie gesprochen und hat eine Professorin der Universität Cambridge, die genau auf diesem Feld aktiv ist, der existenziellen Risiken, gesagt, dass es im Zusammenhang mit der zivilen Nutzung der Nukleartechnologie keine existenziellen Risiken, Risiken. für die Menschheit gäbe. Die existenziellen Risiken, die kämen von der kriegerischen Nutzung der Kernenergie, vor allem aber auch durch den befeuerten Klimawandel, durch menschliche Emissionen, Überbevölkerung usw. Also hier wurde eine wirklich ergebnisoffene Diskussion geführt, auch mit kritischen Voten und für mich auch als Schweizer natürlich vielleicht typisch, aber zumindest erfreulich, dass so eine Veranstaltung in der Schweiz stattfand. gefunden hat, dass eben hier in unserem Land die ganze geistige Atmosphäre noch nicht so vernagelt ist, wie das vielleicht anderswo der Fall ist. Frankreich sicher nicht, die sind im Nuklearbereich sehr stark, aber eben Deutschland, für uns Deutschschweizer ja ein wichtiges Referenzland. Gerade in Deutschland ist da viel weniger Offenheit, viel weniger Strom auf der Leitung, könnte man da mit einer passenden Metapher sagen. Also der Arnova Weltwoche Nuclear Energy Summit 2025, aus meiner Sicht ein grosser Erfolg. Auch viele Gäste sind aus Deutschland gekommen, viele deutsche Unternehmer übrigens auch, die mittlerweile in der Schweiz ihre Zelte aufgeschlagen haben. Das sollte ja den deutschen Behörden auch zu denken geben. Oder es sollte Ansporn sein, die Rahmenbedingungen wieder so aufzustellen, dass eben all diese hochtalentierten Deutschen nicht ins benachbarte oder noch weiter entlegene Ausland abwandern. Was sind die wichtigsten Themen? In der Weltwoche Deutschland im E-Paper, ich habe hier das Blatt ausgedruckt, Trumps Raketendiplomatie, Frieden in Ost, die Chancen stehen besser als auch schon, Schild Keppel, Pierre Räumer hat sich mit ihm unterhalten und er sagt, dass ein Sturz des Mullah-Regimes für die arabische Welt eine ähnliche Bedeutung hätte wie der Fall des Kommunismus nach dem Kalten Krieg, eine echt befreiende Chance. für eine Annäherung und für stabilere Lösungen im Nahen Osten. Mich persönlich bewegt natürlich nach dieser sehr wilden Woche, die wir da hinter uns haben, unter anderem mein Aufenthalt in Los Angeles, mein Interview mit Peter Thiel, das Sie dann demnächst in der Weltwoche lesen können. Sehr interessant mit dem amerikanischen Investor, der sich übrigens auch intensiv mit Kernenergie... beschäftigt. In L.A. war ich ja in diesen zerstörten von Waldbränden zerstörten Gebieten, Pacific Palisades, apokalyptische Szenen, unglaublich. Da sind wie nach Bombenangriffen Gebäude ausgebrannt, ganze Einkaufszentren, nur noch die Stahlträger, bizarr verbogen, ragen da aus dem Grund und ganze Strassenzüge sind leergefegt. Da sehen Sie jetzt leere Parzellen, wo einstmals Häuser standen. Das ist ja eine der wohlhabendsten Gegenden der Vereinigten Staaten von Amerika, eine der wohlhabendsten Gegenden von Los Angeles. Und mir fiel da einfach der Kontrast auf, die Amerikaner, einerseits haben sie bunkerbrechende Bomben, die fürchterliche Brände erzeugen können in anderen Ländern, über tausende von Kilometern fliegen sie da, bewältigen alle logistischen Schwierigkeiten, aber meinen sie, zu Hause hätte man genügend Wasser, um einen Waldbrand zu löschen, und dies in einer Stadt, die unmittelbar am Ozean angesiedelt ist. Ich meine, das zeigt ihnen ja, dass eben... die die Systematik oder die die die staatliche Qualität die Infrastruktur Qualität nach in den Vereinigten Staaten vor allem da in diesem links regierten Kalifornien alles andere als zufriedenstellend ist drei Euro sind genug wie hoch die Rundfunkgebühr sein sollte und warum Jonas Müller der Forscher Podcaster aus Deutschland sehr erfolgreich im Gespräch mit meinem Kollegen Roman Zeller ja auch diese jungen unverbrauchten Stimmen aus der Bundesrepublik, das finde ich toll. Und wir schaffen denen in der Schweiz hier auch eine Plattform, wieder dann zurückwirkend nach Deutschland. Die Zukunft des Fussballs ist weiblich, argumentiert unser Frankreich-Korrespondent Jörg Altweck, die Zivilisationsgeschichte eines Massenvergnügens. Antichrist des Aktienmarkts, Daniel Rieser besucht die Wall-Street-Legende Peter Tuchmann und Nancy Faeser und der Staatsschutz süchtig nach Feinden. Der Staat braucht immer Bedrohungen, um seine Macht zu festigen und auszubauen. Und je mehr Staaten mit Feindbildern operieren, manchmal mag das nötig sein, um den Leuten die Augen zu öffnen, oftmals dienen Feindbilder aber nur der säkularen Aufrüstung der Institutionen, der Beschneidung der Freiheit. und das Schlimmste, das wir haben könnten, das wäre ein weltweiter Einheitsstaat. Es gibt ja auch diese Globalisten, die das voranzutreiben versuchen. Schimpfwort und ich glaube zu Recht auch ein Begriff, der eine kritische Tendenz der Gegenwart markiert, nämlich eben diese Neigung der Klasspolitik, der Politiker sich gleichsam international zu vernetzen und dann jenseits der demokratischen Kontrollmechanismen der Nationalstaaten eine Überstruktur, einen Überstaat aufbauen, der überhaupt nicht mehr demokratisch legitimiert ist und eine Begleiterscheinung dieses globalistischen Überstaats. ist der geistige Konformismus, den wir in all unseren Ländern ja spüren. Und dagegen gibt es aber einen Aufstand, einen Aufstand zum Beispiel durch einen Donald Trump, durch die amerikanischen Wähler, denn ohne den Wähler gäbe es den Trump nicht. Und auch in Europa sehen Sie, dass immer mehr Leute da ein Unbehagen spüren, dass sie sagen, das geht nicht, wir können nicht in diese abgehobene Richtung weiter marschieren, wir müssen die Demokratie wieder zurück auf den Boden holen. Das ist übrigens ein Thema, das ich da... intensiv auch mit Peter Thiel besprechen werde. Islamismus-Experte Gilles Keppel sieht die Welt an der Schwelle zu einem Epochenbruch. Ein Sturz der Mullahs wäre für Islamisten, was das Scheitern des Kommunismus für Linke war. Das Ende einer Utopie. Es würde den Weg freimachen für eine Aussöhnung hinaus. Das habe ich Ihnen schon angedeutet, das grosse Interview, das da mein Kollege Pierre Heumann. geführt hat. Student Jonas Müller sorgt mit seinem ÖRR-Blog deutschlandweit für Schlagzeilen. Für ihn hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine klar linke Schlagseite. Das ZDF würde er streichen, die Gebühren radikal kürzen. Jonas Müller im Gespräch mit Roman Zeller. Trump hat keine Ahnung, das ist seine grösste Stärke, so argumentiert Alon Pinkas. Und er war Stabschef des israelischen Aussenministers Shlomo Ben-Ami und auch des Aussenministers David Wir haben einen Aufsatz des früheren maltesischen Aussenministers Evarist Bartolo, der die Praxis der EU gegenüber Malta, was die Vergabe von Staatsbürgerschaften angeht, kritisiert, also die EU als ebenfalls überstaatliche Machtstruktur. Ebenfalls finden Sie in dieser Ausgabe ein Interview, das ich geführt habe, mit Fyodor Lukyanov. Es ist eben wichtig, in der heutigen Zeit mit allen zu sprechen, mit den Amerikanern. mit den Russen, mit den Chinesen, mit den Israelis, mit den Arabern. Man muss alle Sichtweisen irgendwie zusammenbringen. Frieden ist noch lange nicht in Sicht. Der russische Geostratege Fyodor Lukyanov sieht pessimistisch auf den Ukraine-Krieg. Ich sehe kein Licht am Ende des Tunnels. Ich sehe noch nicht einmal den Tunnel. Also hier ein Kontrapunkt zu meinen etwas zuversichtlicheren Einschätzungen, was diese Geländekammer angeht. Plädoyer für mehr Demokratie, Annabelle Schunke. Die deutschen Bürger müssen endlich mehr Mitsprache haben, was mit ihrem Land passiert. Die hochgeschätzte Kolumnistin unserer Zeitung Annabelle Schunke, auch in vielen Podcasts in Deutschland, ist sie mittlerweile eine Stammteilnehmerin, eine Stammdiskussionspartnerin. Drecksarbeit als Staatsräson. Deutschland schwingt sich zum Schutzengel Israels auf. und verrät dabei sein Grundgesetz, Oscar Lafontaine, mit einem Kontrapunkt zur märzischen Politik. Peter Tuchmann, dienstältester Broker an der Wall Street, hat an der Börse alles gesehen. Dann kam Donald Trump, Daniel Rieser, im Gespräch mit dieser legendären, sagenhaften Gestalt der Wall Street, der dienstälteste Banker da auch im grossen Portrait der Weltwoche. Dieses gerissene Seil ist Nabelschnur unserer Familie. Das Theaterstück Matterhorn Story handelt von der Erstbesteigung des ikonischen Bergs. David Taugwalder ist ein direkter Nachfahre. Der Pioniere, die vor 160 Jahren den Gipfel stürmten, auf Europas höchster Freilichtbühne, schlüpfte er einen Sommer lang in deren Rolle. Also auch die schweizerischen Realitäten werden Ihnen da nicht vorenthalten. Und auch noch bemerkenswert vielleicht, Deutschland wächst bevölkerungsmässig 18 Mal schneller als Deutschland. Aber wir scheinen es etwas besser zu verkraften, aber es ist keine Entwicklung, die so weitergehen darf. Ich danke Ihnen. An diesem Punkt ganz herzlich für Ihre Aufmerksamkeit. Das war es von Weltwoche Daily. Spezial mit dieser Vorschau und dem Rückblick auf den Arnova-Weltwoche Nuclear Energy Summit. Wir bleiben hier neugierig und fasziniert von den aktuellen Entwicklungen und versuchen auch die Trübseligkeit der Gegenwart nicht aus dem Auge zu lassen. Aber selbst wenn ich auf Deutschland blicke, Gerade die Fülle der Berichterstattung, die Fülle der nachrichtlichen Verarbeitung jener Missstände, die natürlich die Leute, die Deutschen fürchterlich aufregen, zu Recht, die ganze Kriminalität, die Verwahrlosung der Innenstädte und so weiter. Aber die Tatsache, dass das heute ganz oben auf der Agenda ist, dass das intensiv diskutiert wird, da kann ich Ihnen sagen, das verändert natürlich das Bewusstsein der Leute. Die Wirklichkeit schlägt zurück mit aller Wucht und diese Wirklichkeit, die zurückschlägt, kann auch von der deutschen Politik auf kurz oder lang nicht ignoriert werden. Sie sehen ja gewisse Veränderungen bereits, wenn auch zum Teil vielleicht nicht so schnell, wie sich einige von Ihnen das wünschen. Aber trotz allem, man hat jetzt die letzten 20 Jahre, und man sieht es auch in den USA, versucht, die Realität einfach auszuknipsen. und an deren Stelle eine Wolkenschieberei, ein Illusionsgebilde, ein Wolkenkuckucksheim zu stellen. Gerade auch in Deutschland, weil die Deutschen ja die Neigung haben, alles zu übertreiben. Aber das fällt jetzt zusammen. Natürlich sind die Auswirkungen zum Teil fürchterlich, ich will das in keiner Art und Weise beschönigen, aber es fällt jetzt so viel Faules zusammen, dass dann das Solide wieder zurückkehren wird. Und davon bin ich wirklich überzeugt, dass ich es... Immer so gewesen in der Geschichte, auf die Jahre der Frivolität folgt dann die Ernüchterung, folgt der Kater, aber dann kommen eben auch wieder jene bärbeissigen, fähigen Gestalten zurück, jene eben auch im Gegenwind stehenbleibenden Gestalten. Die bleiben eben stehen, die halten das aus, auch wenn sie angegriffen werden, weil sie eben auf einer Grundlage von festen, erdbebensicheren Überzeugungen stehen, nicht wie diese Schönwettermatrosen. und Leichtwasserkapitäne, die in den letzten Jahren das Zepter geführt haben. Meine Damen und Herren, ich habe geschlossen. Vielen Dank und hoffentlich gelingt es uns immer wieder, Sie auch mit diesem qualifizierten, aber hoffentlich nicht übertriebenen Optimismus, der auch mit einer pessimistischen, realistischen Sicht einhergehen will, hoffentlich gelingt es uns, Sie damit immer wieder zu inspirieren und selber zum Denken anzuregen. Merci vielmals, ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und selbstverständlich. melden wir uns zurück.

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Globalismus, Weltstaat: Gefahr für Freiheit, Recht und Demokratie. Warum ich trotz allem zuversichtlich bin für Deutschland. Renaissance der Nukleartechnologie. Trumps Raketendiplomatie im Nahen Osten

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Globalismus, Weltstaat: Gefahr für Freiheit, Recht und Demokratie. Warum ich trotz allem zuversichtlich bin für Deutschland. Renaissance der Nukleartechnologie. Trumps Raketendiplomatie im Nahen Osten
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