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Die Weltwoche

Musik Grüezi miteinander, ich begrüsse Sie ganz herzlich zu einer weiteren Ausgabe von Weltwoche Daily Spezial Meilensteine der Schweizer Geschichte. Mein Name ist Roman Zeller und neben mir bereits steht schon Professor Christoph Mörgerli. So viel kann ich verraten, wir befinden uns in der Gemeinde Spiez im Berner, im Kanton Bern. Hinter uns sehen Sie auch vielleicht noch Bruchstücke oder... schleierhaft den Thunersee. Lieber Christoph, was machen wir hier? Was ist das Thema bei Meilenstein der Schweizer Geschichte? Was hat es mit diesem Schloss auf sich? Grüezi miteinander. Wir stehen in der Tat vor dem Schloss Spiez, das Wahrzeichen der Gemeinde Spiez, bis heute wunderschön am Ufer des Thunersees gelegen. Der Turm, der Wohnturm, wie man heute weiss, ist eine Gründung der Gemeinde. Freiherren von Strattligen, das waren die ersten Besitzer. Sie haben dann auch im Norden angebaut, mehrstöckig und die Besitzung kam dann 1338 zum bernischen Geschlechter von Bubenberg. Wir kennen Adrian von Bubenberg, Adrian I., er war Schultheiß von Bern und war der grosse Verteidiger von Murten. Im Murtenkrieg hat zwei Wochen zu Ende gewesen. durchgehalten beinahe bei der Belagerung der Truppen von Karl dem Kühnen in Burgund im Jahr 1476. Sein Sohn war dann wieder Heerführer Adrian, aber damit war dann die Linie zu Ende. Das Schloss kam kurz in den Besitz der Familie von Diesbach und dann 1516 für lange Zeit ins Geschlecht der von Erlach, ein uraltes Berner Adelsgeschlecht, das zurückgeht bis quasi auf die Stadtgründung. Wunderbar gelegen dieses Schloss inmitten von Rebbergen sozusagen. Der Thuner See auch wahnsinnig schön. Seit wann gibt es dieses Schloss und wie wird es heute vielleicht genutzt? Die Ursprünge liegen wie gesagt etwa um 1200 und das Schloss hat sich dann entwickelt vor allem dann in der Ära Der Vonerlach sind auch Barockräume, Festsäle eingerichtet worden. Die Vonerlach waren ganz wichtig in dieser bernischen Stadtrepublik. Mehrere Schultheißen wurden gestellt durch die Vonerlach und sie hatten hier ihren Sommerwohnsitz. Winters in den kalten Jahreszeiten waren sie dann im Wesentlichen noch in der Stadt Bern. Aber hier haben sie ihre Sommermonate. hatte verbracht und konnten dann auch sehen, wie der Wein eingebracht wurde. Das war ein stattliches Gut mit Umfeld, eine Besitzung, die eben natürlich auch Spierz umfasste. Ist es das Schloss? Sind es die namhaften Bewohner, die Familien, die hier residiert haben? Was ist genau der Meilenstein? Interessant ist natürlich, dass hier die führenden bernischen Geschlechter wir haben drei aufgezählt residierten und eben hier auch regierten, die Gerichtsherrschaft ausübten und ein stattliches Umland regierten. Das ist eine interessante Zeit und die wird hier auch im Museum sehr schön dargestellt. Die Ära von Strettligen übergehend dann zu den Bubenbergs bis zu den Erlachs. Da wird gezeigt wie solche Familien geherrscht, gewohnt, gelebt haben. Das ist sehr interessant und aufschlussreich. Vor allem auch die von Erlach haben interessante Figuren geliefert. Ein Schultheist zum Beispiel, Franz Ludwig von Erlach, zu Beginn des 17. Jahrhunderts, hatte aus zwei Ehen nicht weniger als 37 Kinder. Die haben sich aber nie gekannt, denn manche sind gestorben, einmal sogar auf einen Schlag an einer Pestepidemie zehn Jahre. dieser Kinder, das waren natürlich tragische Ereignisse. Was waren das für Zustände? Was war das für eine Zeit hier? Wie regierten wir? Kann man sich diese Regentschaft dieser Familien vorstellen? Mittelalter, Blütezeit des Mittelalters, kannst du das ein bisschen skizzieren? Es ist im Grunde dann bei den Vorerlachs die frühe Neuzeit, aber eben eine Stadtrepublik, die über das umliegende Land herrscht. Bern war so mächtig wie nie, also Bern umfasste von den Alpen des Berner Oberlandes zum Haslital dann einen grossen Teil des heutigen Aargau. Im Mittelland ging es auch sehr weit bis in den Jura hinein. Der Jura gehörte dann sogar ab 1815 dazu, bevor er sich als eigener Kanton abspaltete und dann natürlich die ganze gewaltige Gegend des heutigen Kantons Watt. Auch das war Untertanengebiet dieser Stadt. Stadtrepublik, die kriegerisch sehr tüchtig war, die auch recht gut verwaltet wurde, muss man sagen, auch wenn natürlich nicht alle gleichen Rechts waren und wenn man in eine solche herrschende Familie hineingeboren wurde, wie der Bubenbergs, die dann allerdings ausstarben und eine schwierige Erbsituation hinterliessen oder eben der Vonerlachs, die hier bis 1875 als Familie residiert haben. Diese Familie hat natürlich bessere Möglichkeiten und Aufstiegschancen. Wie konnte so ein Riesenreich zusammengehalten werden? Wie haben das die Berner damals geschafft, auch diese Familien? Wie haben diese Familien geführt, den Laden beisammen gehalten? Wie konnte das überhaupt geschehen? Die Berner haben mit Landvogteien geführt, also sie wählten aus den regierenden Kreisen, aus ihrem Rat hinaus, die jeweiligen Landvögte, die dann verantwortlich waren für die Verwaltung der jeweiligen Gegenden. Das waren meistens Schlösser, die sie bezogen, oftmals mit mittelalterlichem Hintergrund und haben dann von da geführt. Diese Landvogteien wurden nicht innerhalb von Familien vergeben, sondern das waren immer Wahlen. Wobei natürlich die Wahl schon auch immer auf ähnliche Familienstrukturen zurückgriff und diese betraf. Aber im Wesentlichen war eben eine Ausnahme dann doch so eine Herrschaft Spiez, die wirklich im Besitz einer Familie war. Es gibt auch andere, aber Spiez ist besonders bedeutend, eben wegen dieser Begründung. Familien von Bubenberg, Schultheiß und daneben die Von Erlach. Übrigens liegt hier auch ein Von Erlach begraben. Und dieser Von Erlach hat sich doch nicht mit Ruhm bekleckert im Schweizerischen Bauernkrieg 1553. Er war außerordentlich brutal gegen diese aufständischen Bauern, hat sehr viele hinrichten lassen und man hat sie gevierteilt und an den Strassen noch aufgehängt für Wochen und Monate zur Abschreckung, dass das Landvolk wirklich wusste wer da regiert. Also das waren teilweise schon auch umstrittene Persönlichkeiten, auch wenn dieser Schultheiß von Erlach, der hier begraben liegt, sicher auch seine Verdienste hat. Jedenfalls galt er als ausserordentlich reich und auch er hat keine direkten Nachkommen hinterlassen. Was spielt es zu dieser Zeit bedeutend? Spiez war sicher ein bedeuter Ort. Spiez hatte Weinbau, weil die Gegend doch lieblich ist, einigermassen stabil vom Klima, wenn auch natürlich der Wein sehr hoch liegt. Also es gibt in der Schweiz nur wenige Orte, wo in solcher Höhe bis heute Wein angebaut wird, von guter Qualität übrigens. Es gibt hier auch ein Rehbau- und Heimatmuseum, nebenan zu besichtigen. Das also den ganzen Weinbau. Weinbau zeigt und das war natürlich auch eine Erwerbsquelle dieser Familien, die hier im Schloss Spiez residierten. Was waren die Kontakte und Verbindungen zur Stadt Bern? Zur Stadt Bern waren die Verbindungen eng insofern, weil eben die Familien hier Stadtberner waren und wirklich auch nicht dauernd hier residierten, sondern schon die warmen Monate dann vorzogen, während sie im Winter eben in ihrer Stadt lebten. Wohnungen in ihren Stadthäusern in Bern residierten. Haben das alle Familien, die du genannt hast, so praktiziert? War das immer eigentlich eine Art Sommerresidenz hier oder nur eine Residenz für Zwischenmonate? Das ist so. Also das war dann wirklich für die wärmere Jahreszeit gedacht. Das ist natürlich auch nicht ganz einfach beheizbar. Das war in der Stadt doch besser und man hat wirklich die Gelegenheit, städtische Wohnsituation dann vorgezogen in den Wintermonaten diesem doch relativ kalten Gemäuer hier im Schloss Spiez. Du hast, glaube ich, bis ins weite 19. Jahrhundert diese Dynastie gezeichnet. Wann kam eigentlich der Niedergang dieses Riesenreichs Bern? Was führte zur Begrenzung auch? Der Niedergang wurde eigentlich durch die Franzosen besiegelt, die 1798 einmarschiert sind Die Berner haben sich gewehrt, sie wurden aber geschlagen am Grauholz und die Franzosen setzten sich zurück. Und damit wurde eigentlich die bernische aristokratische Herrschaftsform zerschlagen. Das hat sich auch später nie mehr richtig realisieren lassen und zurückversetzen lassen. Also da ging die Zeit über die alte Eidgenossenschaft hinweg mit dem mächtigen Bern, vor allem natürlich mit den mächtigen Bernern. Berner Familien, die da wirklich geführt und geherrscht haben. Die von Erlach, wie gesagt, blieben bis 1875 hier. Dann musste das auch verkauft werden. Das war wahrscheinlich nicht mehr zu stemmen für eine Familie. Das war sicher auch ein grosser Aufwand, ein solches Schloss mit einem Park, mit Reben, mit Umland zu halten und zu bewirtschaften. Was ist geblieben von diesen berühmten Berner Familien? Ja, die gibt es natürlich nach wie vor. Es gibt Nachkommen, die Bubenberg sind ausgestorben, aber die von Erlach blühen und gedeihen, die verkehren auch in ihren Zirkel. Das ist der berühmte Berner Filz oder Berner Teig, das ist die Grande Société von Bern. Also die haben durchaus noch ihre Bedeutung, vor allem dann auch in der Bürgergemeinde, die sehr, sehr viele Wohnungen, Grundbesitz hat, die sehr reich ist und ohne die die Stadt Bern wahrscheinlich sehr viel schlechter dastehen würde. Also da gibt es durchaus noch Bezüge zum alten Bern, zur alten, Stadtbürgerschaft, die es allerdings natürlich mit der politischen Macht so längst nicht mehr gibt. In Zürich konstruiert sich quasi das alte Zürich rund um das Zunftwesen. Gibt es da Parallelen auch in Bern? Irgendwelche organisatorische Strukturen? Als Zürcher schaue ich da ja überhaupt nicht rein. Weisst du da irgendetwas? Hast du da Insiderwissen sozusagen? Es gibt auch in Bern durchaus Zünfte und Gesellschaften, die leben, die ihr Leben haben und die nach wie vor auch teilweise Besitzer sind von entsprechenden Liegenschaften. Aber Bern war keine Zunftstadt, Bern war wirklich eine Patriziatsstadt, nicht wie in Zürich, wo die Zünfte dann direkt die Ratsherren gestellt haben. Das war da anders. Bern war hierarchisch ganz klar gegliedert, die verschiedenen Familien waren nicht auf gleicher Höhe und es gab dann genaue Abstufungen. von den ganz Vornehmen zu den weniger Vornehmen, den Edelfesten und den Festen und was es da alles gab. Also das war eine doch recht hierarchische Sache. Woher kommt eigentlich dieser bernische Stolz, dieser fast schon Nationalstolz, wenn es um den Kanton Bern geht, der ja fast als eigentlicher Staat im Staat Schweiz zu sehen ist? Bern ist wirklich ein Staat, das spielt eine Rolle. spürt man, das merkt man am Stolz, am berechtigten Stolz der Bernerinnen und Berner, am Berner Wappen, das gerne aufgezogen wird. Die Fahnen, man spürt es an Schwingfesten, wenn die Berner auf ihrer Tribüne wirklich eine physische Macht darstellen und sich auch entsprechend zur Geltung bringen. Also da ist Bern wirklich ein sehr stolzer, selbstbewusster Kanton geblieben. Wo um die Wurzen liegen eben eigentlich Berner Um 12, 13, 14 Jahrhundert zurück im Mittelalter. Würdest du sagen, das geht dahin zurück bei diesen stolzen Bern-Familien? Ja sicher. Bern ist bereits im 12. Jahrhundert gegründet worden. Die von Erlach sollen da bereits ihre Rolle gespielt haben, selbst bei der Gründung. Und Bern wurde dann immer mächtiger, immer reicher auch. Der Staatsschatz von Bern war gross. Bern hat auch geliehen. An verschiedene Fürstenhäuser beispielsweise ist man als Geldgeber aufgetreten. Leider hat dann Napoleon einen rechten Teil des Staatsschatzes abgeführt, als er kam und sich da zur Geltung brachte. Er hat selbst die Bären im Bärengraben nicht verschont und mitgenommen. Also das liegt doch einigermassen weit zurück. Was haben wir vergessen? Was gibt es über das Schloss hier in Spiez, über die Bärnerfamilien, über Bären noch zu berichten? Es wäre noch zu sagen, dass das Schloss Spiez seit 1927 in den Händen einer Stiftung Schloss Spiez liegt und man kann das Schloss für Feierlichkeiten mieten. Es gibt daneben auch eine bedeutende Kirche, die dem Sankt Laurentius gewidmet ist, wo eben Sigmund von Erlach, den ich vorher als ein bisschen schlechter des Bauernkrieges erinnere, erwähnt habe. Das ist eine Seite seiner Persönlichkeit, es gibt auch positivere. Aber diese Kirche ist wirklich sehr schön und geht sehr, sehr weit zurück. Da reden wir von tausend und mehr Jahren, wo die ersten frühromanischen Reste der Kirche erkennbar sind. Da kann man Festlichkeiten machen, Bankette, da kann man eben die Räumlichkeiten, auch die Festräume mieten. Es gibt ein Museum, es finden in den jährlich Kunstausstellungen statt. In den Wintermonaten allerdings ist es hier etwas stiller, weil man ja eben natürlich von der Heizungssituation nicht so komfortabel eingerichtet ist. Aber es läuft hier wirklich viel und die Stiftung schaut dazu, dass dieses Schloss in Schwung bleibt. Ist auf jeden Fall auch ein Besuch wert. Malerische Landschaft, wunderbar. Ja, was haben wir noch? Ich hätte noch etwas fürs Deutsche. wenn deutsche Hörerinnen und Zuschauer dabei sind. Spiez ist für Deutschland ein wichtiger Ort. Insofern, als hier 1954 im Hotel Belvedere die deutsche Nationalmannschaft untergebracht war. Und die deutsche Nationalmannschaft hat ja 1954 den Weltmeistertitel errungen. Das Wunder von Bern. Das war das Wunder von Bern im Wangdorfstadion, ganz wichtig für die junge Bundesrepublik. Das hat wirklich Schwung und Selbstbewusstsein gegeben. Und dieses Wunder von Bern hat für die Deutschen einen wirklich wichtigen und guten Klang. Und es war eben auch der Geist von Spiez, den man damals beschworen hat. Also hier in diesem Hotel ist dieser Siegergeist entstanden. Darum ist Spiez vielleicht auch ein Kraftort für die Deutsche. Deutschland und deutsche Besucherinnen und Besucher sind natürlich hier ganz sicher auch herzlich willkommen. Dann braucht es meine Werbetrommel gar nicht mehr. Lieber Christoph, ganz herzlichen Dank für diese Ausführung. Ihnen danken wir für die Aufmerksamkeit, wünschen Ihnen einen wunderschönen Samstag, ein schönes Wochenende auch und bis zum nächsten Mal bei Weltwoche Daily Spezial und vor allem bei den Meilensteinen der Schweizer Geschichte. Ganz herzlichen Dank. Musik

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Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über das Schloss Spiez am Thunersee und die Herrscher-Familien im alten Bern

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Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über das Schloss Spiez am Thunersee und die Herrscher-Familien im alten Bern
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