Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie vor etwas kargem, frugalem Hintergrund allerdings aus der Olympiahauptstadt Mailand zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig... Kritisch gut gelaunt am Dienstag, dem 17. Februar 2026. Ich starte mit einem Live-Read mit einer gesprochenen Werbeanzeige. Wenn Ihnen der Werteerhalt Ihrer Ersparnisse wichtig ist, haben Sie bestimmt schon von der Real Unit Schweiz AG gehört. Das ist eine echte Erfolgsgeschichte aus dem Schweizer Finanzbereich. Das Unternehmen verfolgt seit Jahrzehnten eine bewährte Sachwertstrategie mit dem Ziel, ihr Vermögen langfristig vor Kaufkraftverlust und Krisen zu schützen. Mit einer Jahresrendite von 22% im Jahr 2025 haben die Profis der Real Unit in einem schwierigen Umfeld bewiesen, dass die Strategie hält, was sie verspricht. Massgeblich für den Erfolg sind widerstandsfähige Aktien, vorwiegend von Schweizer Unternehmen und vor allem der hohe Anteil an physischem Gold und Silber. Beide Edelmetalle werden in Hochsicherheitslagern ausserhalb des Bankensystems aufbewahrt. Zur Deckung der grossen Nachfrage führt die Real Unit Schweiz AG eine Kapitalerhöhung durch. Bis zum 26. Februar können Sie neue Aktien zum Vorzugspreis und gebührenfrei bei Ihrer Depobank zeichnen. Nutzen Sie jetzt diese Gelegenheit. Informieren Sie sich unter www.realunit.at. Ich wiederhole www.realunit.ch und werden Sie Mitaktionärin oder Mitaktionär der Real Unit Schweiz AG. Ende des Live-Reads, Ende der gesprochenen Werbeanzeige. Olympische Spiele haben den Vorteil, dass man sich mit Sportarten beschäftigt, die einen sonst nicht so interessieren. Und ich bin ja hier ein paar Tage auf Einladung. des Weltwoche-Kunden der weltberühmten Schweizer Uhrenmarke Omega. Beeindruckend, auch vom Technischen her. Ich habe bereits einiges darüber erzählt, mit was für Methoden heute diese Hundertstel, Tausendstel, Hunderttausendstel Sekunden gemessen werden. Es gibt da auch neue Kameramöglichkeiten. Ich habe das im Eiskunstlaufen beobachten können. Wieder also wirklich diese verschiedenen Sprungfiguren, sozusagen chirurgisch aufgegliedert, filetiert wurden sozusagen zur Übersicht und zur Plausibilisierung für den Zuschauer auf grossen Bildschirmen. Das ist schon unglaublich und das macht einen als Schweizer natürlich stolz, wenn eine unserer Firmen da ganz vorne dabei ist. Die räumen sozusagen konstant Goldmedaillen der Präzision ab, während unten oder neben dran oder drüber die Athleten sich ums Edelmetall streiten. Gestern am Morgen die Wettbewerbe im Eisschnelllauf. Da war ich noch nie und ich muss Ihnen sagen, das ist unglaublich spannend und es ist unglaublich beeindruckend. Mit was für einem Tempo, mit was für einem Affenzahn diese Sportler extrem durchdrehen. Auch die Sportlerinnen da um die Kurven sausen, das ist Millimeterarbeit. Da gibt es auch Karambolagen, allerdings haben wir da keine Verletzten erlebt zum Glück. Aber das ist schon unglaublich imponierend. wie da sozusagen im echten Millimeterbereich gezirkelt wird, die Überholmanöver, die Abbremsmanöver und dann die Sprints. Fantastisch, also die Zeit vergeht wie im Fluge. Dann am Abend die grosse Kür im Wortsinn, Eiskunstlauf, der Paare-Final, die Besten der Besten sind aufmarschiert, mit Ausnahmen natürlich der grosse Wermutstropfer und auch mein Keterum Kenzeo, immer bei Sportanlässen. Wo sind die Russen? Man hat sie ausgegrenzt, man instrumentalisiert den Sport. Alles ist heute von der Kultur bis zum Sport verpolitisiert. Das ist Unsinn, mit dem sollte man aufhören. Aber ich will jetzt hier nicht jammern, ich will nicht klagen, sondern ich will die Leistungen würdigen, die ich als Laie gestern bewundern konnte. Es dauert drei Stunden, so ein paar Lauf-Kür-Wettbewerb, also wie ein Theaterbesuch oder ein schöner Operngenuss. Das zieht sich hin, aber die Zeit vergeht wirklich wie im Fluge und das sage ich als eigentlich Eiskunst-Muffel, Eiskunstlauf-Muffel, der in der Vergangenheit eigentlich nie diese Wettbewerbe am Fernseher begutachtet hat. Aber wenn man mal drinsteckt, wenn man die Dramaturgie, die Musik, auch die Spannung vor den einzelnen Sprüngen mitnimmt, Das ist wie ein Krimi und tatsächlich ist das gestern Abend auch zu einem, ja... Kulminationswettkampf geworden. Die Besten kommen ja dann sozusagen am Schluss. Und das absolute Nonplusultra haben da geliefert die beiden japanischen Vertreter. Die Weltmeister, die allerdings nicht Top-Favoriten waren, Riku Miura und Ryushi Kihara. Der Mann kam aus dem Weinen nicht mehr heraus, nach einer perfekten Kür, die mit über 150 Punkten belohnt wurde. Mit Abstand das Beste. Resultat, traumwandlerische Sicherheit, selbstbewusst Präzisionssprünge, die sind da durch die Luft gewirbelt und die Kameras sind fast nicht mehr nachgekommen, diese Bewegungen zu dokumentieren. Doch, sie sind nachgekommen, man konnte das wunderschön dann alles aufgefächert eben auf diesen Würfeln, auf diesen Displaywürfeln im Stadion sehen und wirklich bewundern. Das ist eine Mischung aus Kunst, aus Artistik, aber auch aus... Die hochfavorisierten Deutschen mit Hase und Volodin, wobei der Name Volodin schon andeutet, dass es sich hier jetzt nicht um einen absolut lupenreinen Horst aus Deutschland handelt, sondern das ist ein eingebürgerter Russe. Mir ist sowieso aufgefallen, in einigen Paaren klangen die Namen durchaus russisch. Also versuchen da diese Top-Athleten, und die Russen sind ja führend im Eiskunstlauf, vor allem auch im Paarlauf, versuchen die natürlich über solche... Naturalisierungsmanöver, da die entsprechende Ausgrenzung zu umgehen. Aber das deutsche Gespann hat die Erwartungen nicht ganz erfüllt. Vor allem die Eiskunstläuferin wirkte etwas blockiert und hat da den einen oder anderen Sprung nicht so hingekriegt, wie sie es eigentlich hätte tun sollen oder wie man mir da von sachkundiger Seite berichtete. Ein toller Abend, eine interessante... Dramaturgie und dieses olympische, spielerische Element hat sich einem da mitgeteilt. Heute Dienstag, mein letzter Tag. Bin gespannt, was da noch auf uns zukommt. Mailand hat ja sehr viel zu bieten, auch kulturell. Wir waren gestern auch in einem Museum, wo das Abendmahl von Leonardo da Vinci zu bestaunen war. Das Fresco, das ganz berühmte Fresco mit Jesus Christus und seinen Jüngern und auch einigen Rätseln, die da eingebaut und eingemalt bzw. in dieses Fresco eingearbeitet worden sind. Leonardo da Vinci übrigens hat seine Spuren in Mailand ohnehin hinterlassen. Es gibt Kanalkonstruktionen, die von ihm gemacht wurden. Leonardo da Vinci sozusagen der Elon Musk der frühen Neuzeit. Ich weiss, die Musk-Skeptiker und Kritiker unter Ihnen empfinden das schon fast als blasphemisch. wenn man das sagt, aber ich provoziere hier etwas gegen den Strich, weil diese Abfälligkeit, diese Überheblichkeit gegen Elon Musk, die finde ich nicht richtig, die produziert ein falsches Denken bei aller berechtigten Kritik, die man ja auch anbringen kann. Noch etwas zur Schweizer Darbietung im Sport, wir haben eine weitere Goldmedaille, Loic Meillard gewinnt Gold im Slalom, Franjo von Almen ja dreimal Gold, die sie im beide jetzt erfolgreicher als Marco Odermatt, der aber als hervorragender Teamspieler auch mit Edelmetall punkten konnte. Übrigens wird der Sieger des Slalom Loic Meillard als 29-Jähriger auch Vater. Die Schweiz seit Jahrzehnten extrem erfolgreich. Ich habe den Eindruck, sie werden immer erfolgreicher. obwohl ich den Skisport nicht mehr so genau verfolge. Grosse Enttäuschung, Atle Lie McGrath, der Slalom-Dominator aus Skandinavien, der in führender Position einfädelte und dann so entnervt war, dass er sozusagen durch die Absperrungen in den Wald flüchten musste, was dann wiederum die Zeitungen intensiv beschäftigt. Ein Sportler, der gewissermassen den Ausbruch in die Wildnis wagt. Auch das gehört zu den Olympischen Wettbewerben. Heute im Eishockey trifft die Schweiz auf Italien. Wir sind gespannt und dann haben wir noch viermal 7,5 Kilometer Staffel im Biathlon. Die SRG-Fans, die Unterstützer des Schweizer Fernsehens, pfeifen nun also wirklich aus dem allerletzten Loch. Jetzt bieten sie als ultimative Waffe Okay. den russischen Präsidenten Putin auf und sagen, dass eben Russia Today, dieser russische Staatssender, der übrigens, ich sage jetzt etwas Ketzerisches, dieses Russia Today, das wir in der Schweiz glücklicherweise noch empfangen können, anschauen können, vor allem auch die englische Variante, in der EU ist das ja verboten, völliger Unsinn. Ich meine, dass man anfängt, Medien zu verbieten. Das haben wir nicht mal im Kalten Krieg getan. Ich meine, damals war das Selbstbewusstsein ausgeprägter, weil eben bei uns... Das Bewusstsein für die Sowjetpropaganda war da und wir hatten das Vertrauen, dass unsere Wahrheiten, unsere Versionen richtiger sind. Aber wenn du eben anfängst, die anderen zu verbieten, dann muss man sich die Frage stellen, wie glaubwürdig ist denn eigentlich deine eigene Position? Auf jeden Fall, dieses Russia Today, das wird ja bei uns auch routiniert, sozusagen ohne weiter nachzudenken, als absoluter Schrott, Medienschrott, abqualifiziert. Und ich sage einfach, schauen Sie da mal rein, das stimmt nicht. Schauen Sie mal rein. Da gibt es sehr gute Beiträge, es gibt auch schlechte Beiträge, aber Entschuldigung, lesen Sie mal unsere Zeitungen, was da alles drin ist. Und ich finde, die Russen zeichnen sich also angesichts der allgemeinen Frenetik durch eine fast schon beunruhigende Zurückhaltung aus, was da die mediale Aufbereitung auf diesem Portal angeht. Auf jeden Fall benutzt es also SRG, das Schreckgespenst RT. RT macht Stimmung. Wenn die SRG-Initiative durchkommt, dann würden die Russen den Informationsraum bestimmen, hier bei uns in der Schweiz. Man muss jetzt hier den Kreml aus dem Giftschrank auspacken, um die Leute aufzuschrecken gegen diese SRG-Halbierungsinitiative. Wir sehen ja auch schon Plakate, die die SRG als letztes Bollwerk, als letzte Verteidigungslinie der Zivilisation gegen die Oger, aus Amerika gegen Donald Trump und Elon Musk in Stellung bringen wollen, obwohl die beiden mit der SRG etwas so viel zu tun haben wie ich mit dem Eiskunstlaufen. Das sind einfach Welten, das sind Galaxien, die da auseinander liegen. Zeigt aber eben die ganze Verzweiflung, die da offensichtlich herrscht. Man packt alles. Und auch die Behauptung, dass am 9. März, also einen Tag nach der Abstimmung, falls es angenommen würde, wegen dieser Halbierung in der Schweiz die Bildschirme dunkel würden. Ist ja auch hanebüchener Unsinn. Aber wir hören, zum Beispiel aus Altersheimen in der Schweiz, dass die Leute das tatsächlich glauben. Also diese Mythenbildung, diese Fake News, diese Verschwörungstheorien, die sind da offensichtlich, fallen die in der Schweiz auf fruchtbaren Boden. Ich muss zurückkommen auf jene Gruppe, Die Gruppe von Anwälten und Ex-Diplomaten, die Bundesrat Ignacio Cassis beim internationalen Strafgerichtshof in Den Haag verklagt haben. Und dies wegen einer angeblichen Mitschuld an Israels angeblichen Verbrechen in Gaza. Sogar ein Ex-Generalsekretär des Aussendepartements ist dabei. Sie werfen Cassis Beihilfe zu Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord vor. die User Schweiz. unterstützen diese Aktion. Und schon Anfang Sommer 2025 schickten 61 Ex-Diplomaten des EDA dem Schweizer Außenminister einen Brief, in dem sie ihn für seine Haltung im Israel-Gaza-Konflikt scharf angreifen. Auch aktuelle Mitarbeiter des EDA kritisierten ihren Chef in einem Protestbrief deswegen. Nun, da muss ich jetzt etwas klarstellen. in diesem Zusammenhang. Und ich stehe jetzt nun also wirklich nicht im Verdacht, zum Fanclub von Ignacio Gassis zu gehören, aber das ist einfach jenseits, das ist sozusagen über jeder Hutschnur, was da veranstaltet wird, dass also ehemalige Mitarbeiter des EDA sozusagen einem Kriegsverbrechertribunal ihren Chef Anklagen, also wie bei den Nürnberger Prozessen, das ist ohne jede Proportion. Das ist auch nicht angemessen jetzt für Beamte oder Ex-Beamte im Bundesdienst. Und man muss sich ernsthaft überlegen, ob man den Leuten, die das tun, nicht einfach auch die Pension streichen oder allenfalls, inspiriert von der SRG-Initiative, halbieren dürfte. Klar kann man einen Bundesrat kritisieren. Aber dass man jetzt anfängt, in der Schweiz unsere Politiker vor den Gerichtshof in Den Haag ziehen zu wollen, einfach weil sie eine Position vertreten, ist ja nicht so, dass Ignacio Cassis mit der Waffe im Gazastreifen zugange wäre oder sich dafür eingesetzt hätte, dass unsere nicht existierende Luftwaffe quasi kollektiv nach Israel verschoben worden wäre oder andere Dinge. Also das ist... Einfach Ausdruck dieser extrem aufgeheizten Stimmung. Ich bin ziemlich enttäuscht, dass da Leute, die eigentlich nüchtern denken müssten, Diplomaten, Ex-Diplomaten, Beamte, von denen man eine gewisse Sachlichkeit annehmen könnte, dass die sich daran beteiligen. Turbulenzen im Bahnverkehr. Zug in Goppenstein wegen Lawine entgleist. Fünf Verletzte, darunter auch der Lokführer, 29 Personen, mussten evakuiert werden. Die Lawinengefahr, seien Sie vorsichtig, ist in der Schweiz aktuell extrem gross. Ein Kabelbrand hat überdies den Bahnhof Lausanne lahmgelegt, wahrscheinlich verursacht durch einen idiotischen Büro eines Servebfans vom Sonntagabend, geworfen aus dem Zug. Fast 40 Kabel sollen zerstört sein. Psycholand Schweiz. Wir haben immer mehr psychologisch Invalide, psychologisch Verarztete, psychologisch an den Krankenkassen. Hängende, die Ausgaben für Psychotherapien in der Schweiz steigen rasant an. 2021 lagen sie noch bei 528 Millionen Franken, eine halbe Milliarde. 2024 bereits bei 922 Millionen Franken. Die Milliardengrenze dürfte also bald überschritten werden, falls das nicht bereits passiert ist. Der Hauptgrund für die Entwicklung, seit 2022 dürfen psychologische Psychotherapeuten direkt über die Grundversicherung abrechnen und müssen sich dafür nicht mehr von einem Psychiater anstellen lassen. Dass dies teuer werden würde, war von Anfang an klar. Der Bundesrat nahm dies in Kauf, um die Zahl der Anbieter zu erhöhen und damit den Zugang der Patientinnen und Patienten zur Psychotherapie zu vereinfachen. Der Walliser FDP-Nationalrat Philippe Nantermont fordert deshalb verdienstvollerweise eine radikale Massnahme. Er will die Psychotherapie ganz... aus dem Leistungskatalog der Grundversicherung streichen. Höchstens für Kinder möchte er eine Ausnahme machen. Der Bundesrat ist dagegen. Verstorben mit 95 Jahren ist einer der ganz grossen Charakterdarsteller, der Schauspieler unserer Zeit. Eine dominierende Erscheinung, auch wenn er ganz wenige dominierende Rollen gespielt hat. Ein Minimalist, der aber auch mit mit beschränkten Mitteln grösstmögliche Wirkung erzielen konnte, der fantastische Robert Duvall, der unsterblich geworden ist, natürlich durch die Pate-Filme von Francis Ford Coppola und dann diese Wahnsinnsrolle in Apocalypse Now, dem Vietnam-Film als Lieutenant Colonel Kilgore, der Name sozusagen schon das Programm dieses Militärs, der da aus dem Dschungelzelt herantritt und jene eben auch unvergänglichen Filmzeilen sprach «I love the smell of napalm in the morning». Das hat er sozusagen ins Lexikon, ins Vokabular, ins Wörterbuch der Populärkultur hineingetragen. Hinzu gefügt Robert Duvall im Alter von 95 Jahren gestorben. Oscar-Nominierungen, Oscar-Gewonnen, verschiedene. Weitere Nominierungen, alle Preise hat er abgeräumt. Einer der ganz grossen, respektierten Hollywood-Stars. Eine weitere Karriere ist hier unwiderruflich zu Ende. Ein weiteres Kapitel. Schliessen sich viele dieser Hollywood-Grössen. Wir haben es kürzlich von Robert Redford gehabt. Jetzt auf einer ganz anderen, auch schauspielerischen Intensitätsstufe Robert Duvall. Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit. Das war es von... Weltwoche Daily Schweiz, jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Ich freue mich, wenn Sie auch da dabei sind. Bis gleich. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche, unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. 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