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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Tag, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern, von wo aus auch immer Sie uns zuschauen mögen. Ich begrüsse Sie zu einem weiteren Meilensteine-Podcast der Weltwoche direkt aus Los Angeles. Ich bin umgeben hier von Artefakten aus der über 100-jährigen Geschichte der amerikanischen Filmindustrie. Was Sie da im Hintergrund sehen, ist eine Wand der Stars. Mit den Portraitaufnahmen aller Berühmtheiten, die Filmfans wie ich kennen Gregory Peck, Hedy Lamarr, John Wayne, Errol Flynn, die grossen Namen aus der grossen Zeit des Hollywood-Kinos. Gleich gegenüber sehe ich eine Reihe von Gebäuden. Ich versuche mal einen Schwenk da hinzubekommen. ikonischen Gebäude in Hollywood, das Grauman's Chinese Theater oder den berühmten Schriftzug, der ursprünglich nicht Hollywood hiess, sondern Hollywoodland. Und hier gleich seitlich neben mir eine schöne, eine herzige Vitrine mit einem Exponat. Das sind die Kostüme aus der Serie damals, Hellroach Studios' Our Gang. Vielleicht können sich die Eltern unter ihnen... Für mich war das das absolute Highlight meiner Jugend, wenn ich diese Serie anschauen konnte. «Die kleinen Strolche», glaube ich, hiess sie. «Die kleinen Strolche» in deutscher Übersetzung. Diese Jugendgang, ja, wann wurde das gemacht? 20er, 30er Jahre, die da ihre Streiche spielte und Abenteuer erlebte. Und besonders hat es mir angetan, dieser seltsam gescheckte Hund, der auch immer wieder eine bedeutende Rolle... Wir sehen hier in diesem Museum, ich bin im Hollywood Museum, da findet natürlich auch eine Wiederbegegnung mit der eigenen Biografie statt. Und das zeigt Ihnen, wie stark eben das Hollywoodkino, die Filmindustrie, die Fantasie der Menschen beflügelt, inspiriert, prägt, aber vielleicht eben auch manipuliert. Und die grosse Frage, die einen ja als ehemaligen Filmkritiker auch beschäftigt, wie mich, ist, inwiefern ist eigentlich diese Filmindustrie? sozusagen eine Wunderkerze der Fantasie, der Freiheit und des entgrenzten Vorstellungsvermögens. Und inwieweit werden hier aber auch Meinungen manipulativ gefertigt? Inwiefern ist die Filmindustrie auch ein Werkzeug politischer Propaganda? Denn wer die Narrative beherrscht, das wissen wir, der beherrscht auch das Denken. Und darüber möchte ich in der nächsten... 15 Minuten anhand der Geschichte von Hollywood ein paar Gedanken Ihnen mitgeben. Dieses Hollywood Museum ist das älteste Museum in Los Angeles, das sich mit der Filmindustrie beschäftigt. Es ist angesiedelt, beheimatet, die mehrmaligen Max-Factor-Gebäude, das Max-Factor-Building, Max-Factor vielleicht Ihnen bekannt als Kosmetikmarke. Hier wurden die berühmtesten Hollywood-Schauspielerinnen geschminkt, darunter eine Marilyn Monroe, Elizabeth Taylor und wie sie alle geheissen haben. Man sieht diese Original-Schminkräume hier noch konserviert gut erhalten. Es gibt mehrere Etagen, man kann sogar Räume mieten für private Veranstaltungen. Hier bin ich gewissermassen im Zentralbereich, im grossen Geschichtsraum, in dem die ganze Historie Hollywoods noch einmal nachgezeichnet wird. Im Untergeschoss haben wir einen... Kerker gewissermassen, einen Dungeon, ein Verlies, das sich mit der Geschichte des Horrorfilms auseinandersetzt. Ja, die Geschichte Hollywoods geht weiter zurück, ist älter als dieses Gebäude, in dem wir uns befinden. Ungefähr im Jahr 1910 hat es hier begonnen. Damals war Los Angeles noch ein verschlafenes Wüstennest, doch das milde Klima, es regnete wenig und vor allem auch die günstigen Grundstückspreise lockten die damaligen Filmpioniere an, wie beispielsweise einen Cecil B. DeMille. Aber es gab auch Leute, die sich nicht so sehr für die Film- und Film-Serie interessierten. die hier gewaltige Karriere gemacht haben als Filmproduzenten aus Europa. Zu nennen wäre da etwa der sehr berühmte Karl Lämmle aus dem süddeutschen, ich glaube aus dem badischen Raum, der sich verewigt hat mit Meilensteinen der Filmgeschichte. Warum ausgerechnet Los Angeles? Das hatte auch damit zu tun, dass die Film... Pioniere, die allerersten Filmemacher, den Patentstreitigkeiten an der Ostküste entkommen wollten, denn dort beherrschte Thomas Edison die Filmtechnologie. In den 1910er Jahren entstanden die ersten Studios, Paramount, Universal, Warner Brothers, ich glaube United Artists kam dann auch schon bald dazu. Stummfilme wie Charlie Chaplains der Tramp eroberten die Welt ohne Töne. Nur mit Bildern und Musik berührten diese Filme ein globales Publikum. Plötzlich träumten die Menschen in Zürich, in Tokio, in Buenos Aires von der gleichen Freiheit, vom gleichen Ruhm, von den gleichen Geschichten, die sich da ihnen eingebrannt haben, wie wir eben die kleinen Strolche von Hellroach, die man nicht mehr aus dem System raus. Hollywood wurde schon sehr früh zu einer Traumfabrik, zu einem Ort, an dem nicht nur Filme, sondern auch Sehnsüchte produziert wurden. Doch Hollywood schon in seiner Frühzeit war mehr als einfach nur die Sehnsuchtsproduktionsstätte, das Laboratorium der Fantasie. Die Filme der 1920er Jahre vermittelten auch Werte. den Individualismus, den amerikanischen Traum, aber auch Konsum, Glamour, der Traum von einem besseren Leben. Ich habe mich schon oft gefragt, war das eigentlich der Beginn einer kulturellen Revolution oder vielleicht doch eher der erste Schritt zu einer Vereinheitlichung des Denkens. In den 1930er und 1940er Jahren Jahren, der sogenannten Goldenen Ära, wurde Hollywood zur mächtigsten Kulturinstitution der Welt. Filme wie «Vom Winde verweht», wir haben hier übrigens einen Stuhl, einen Originalsessel aus dieser Inszenierung mit Clark Gable, Vivian Leigh, Leslie Howard und Olivia de Havilland, also Exponate. die wirklich die Patina der Zeit und die Authentizität, die Echtheit dieser Filme ausstrahlen. Filme wie eben «Vom Winde verweht» oder «Casablanca» waren nicht nur Kunst, sie waren auch Botschaften. Da wurde die Geschichte der Vereinigten Staaten reflektiert, aber eben immer auch Statements gemacht mit Blick auf die gegenwärtigen Zeiten. Hier nur. Ein paar Schritte vom Museum entfernt wurden Hollywoodstars geboren, wie beispielsweise Humphrey Bogart. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete Hollywood sehr eng mit der Regierung zusammen. Da wurden regelrechte Propagandafilme gedreht, allerdings brillant. Einer der bekanntesten ist «Why We Fight» von Frank Capria. Sie formten damals nicht nur die Meinung der Amerikaner, geistige Landesverteidigung gewissermassen, sondern sie beeinflussten ein Publikum auch weltweit. Vielleicht hat man damals zum ersten Mal realisiert, dass Filme nicht einfach nur Kunst sind, nicht einfach nur Unterhaltung, sondern Filme sind Macht. Doch diese Macht hatte auch eine Kehrseite, denn in den 1950er Jahren, während der sogenannten McCarthy-Ära, tobte in Los Angeles, tobte in Hollywood eine veritable Hexenjagd gegen Kommunisten. oder solche, die dafür gehalten wurden. Ähnlich vielleicht, vielleicht etwas militanter, aber ähnlich wie das Vogue-Zeitalter, das Zeitalter der Political Correctness. Das war gewissermassen die Political Correctness von rechts, die sich damals ausgetobt hat. Viele Schauspieler, Drehbuchautoren, auch talentierte Regisseure konnten nicht mehr arbeiten oder mussten im Verdeckten unter falschem Namen, beispielsweise Drehbuchautoren, der alten Trumbo ist so ein bekannter Name, mussten sich da verstecken mussten, abtauchen. Und da hat man sich nicht nur hier die Frage gestellt, ist denn eigentlich Hollywood, ist diese Filmindustrie ein Hort, ein Ort? Der Freiheit oder aber ein Werkzeug, um politische Agenden durchzusetzen, das ist ja für uns auch bei der Weltwoche immer wieder die ganz grosse Frage, wer kontrolliert da die Erzählungen, die offiziellen Erzählungen von Gut und Böse und indem er sie kontrolliert, kontrolliert er eben auch die Art und Weise, wie wir die Welt sehen, wie wir über das Leben. Nachdenken und ein Ansatz der Weltwoche, ein ganz wichtiger ist es ja, diese offiziellen Narrative, man könnte sagen diese Hollywood-Narrative immer wieder in Frage zu stellen. Hollywood in dieser Hinsicht natürlich auch ein Spiegel der Gesellschaft. Und wenn man das alles nicht nur eins zu eins für bare Münze nimmt, sondern mit etwas Abstand betrachtet, sind Filme, und das hat eben auch für mich immer wieder den Reiz ausgemacht, sind eben auch Spiegelbild ihrer Zeiten, sind Instrument. um ein besseres Verständnis zu erlangen für die Umstände, in denen sie produziert worden sind. Ganz wichtig gilt übrigens auch heute für politische Inszenierungen. Es gibt ja nicht nur künstlerische, filmische Inszenierungen, auch die Politik ist ja gewissermassen ein Hollywood. Man hat gesagt, die Politik sei das Schaugeschäft, das Showgeschäft der weniger gut Aussehenden, das Showgeschäft der Hässlichen. Gehen wir ins heute Hollywood. ist nicht mehr nur eine Stadt, es ist ein globales Imperium. Blockbuster wie Avengers oder Titanic verdienen Milliarden, aber sie tragen immer wieder auch Werte in die Welt. Hier in der unmittelbaren Umgebung des Museums, da an dem Hollywood Boulevard, da pilgern natürlich ganze Touristenströme durch, nehmen Fotos auf und ... kaufen sich am Walk of Fame Souvenirs, aber eben nicht nur Souvenirs, sie kaufen sich immer auch Ideen und Weltanschauungen. Doch Hollywood hat sich verändert. Filme wie Black Panther oder Barbie sind nicht nur Unterhaltung, sie sind eben auch Statements, sie kapseln ein wichtige Botschaften, die auch in unserer Zeit gehört werden sollen. Und das hat sich ja in diesem Zusammenhang... Auch die Kritik erhoben, dass Hollywood immer mehr zur Sklavin des Zeitgeists geworden sei, dass eben diese woke Agenda, dieses woke Denken, die politische Korrektheit, hätte man früher gesagt, Besitz ergriffen habe von den Filmen. Ich glaube, das ist richtig, aber man darf da nie an der Flexibilität der Filmindustrie zweifeln. Wenn das Publikum diese Botschaften überdrüssig wird, dann hat eben... Gerade die Filmindustrie reagiert sehr flexibel darauf. Ich bin gespannt, wie sich das sich abzeichnende Ende, dieses Vogue-Zeitalter, wenn man von einem Zeitalter sprechen möchte, wie sich das in den Filmen abbildet. Ja, eben, Hollywood ist Vogue geworden. Das Sprachrohr der sogenannten globalistischen Eliten, das sind ja vor allem auch von Seiten der konservativen Kulturkritik immer wieder Formeln. die sich da eingebrannt haben. Interessant in diesem Zusammenhang auch die weltweite Ausstrahlung. Hollywood-Filme werden ja auch zusehends für den chinesischen Markt produziert. Dann werden Filme jeweils zurechtgeschnitten, etwas umgeschminkt und umparfümiert, um dort dann nicht der Zensur zum Opfer zu fallen. Und da habe ich mich gefragt, wenn schon Hollywood vor der Zensur ... in die Knie geht. Was sagt das aus über die Grundbotschaft, die hier immer wieder von Los Angeles aus in die Welt hinaus ausgestrahlt wird, nämlich eben, dass es hier das Land der grenzenlosen Möglichkeiten und der Freiheit sei, wenn man eben gleichzeitig da auch sich anpasst und eben diese Freiheit auch ritzt und beschneidet, wenn es darum geht. etwas mehr Geld zu verdienen in den chinesischen Märkten. Was bleibt von Hollywoods Geschichte? Ich bin ein grosser Fan der amerikanischen Filmindustrie, die ja selber unglaublich faszinierende Abschnitte durchgemacht hat. Wir haben über die Anfangszeiten gesprochen, über die 30er, 40er Jahre, über die 50er Jahre. In jedem Jahrzehnt gibt es diese ikonischen Filme. Und in den 70er Jahren, die eine schwierige Zeit für die Vereinigten Staaten waren, Vietnamkrieg, politische Skandale, Watergate usw. hat sich der Zynismus und auch das Misstrauen des Publikums gegenüber der eigenen Regierung, gegenüber dem eigenen Land auf der Leinwand ebenfalls manifestiert im New American, im New Hollywood Cinema. Darüber gibt es übrigens ein sehr gutes Buch, das uns sehr geprägt hat, damals als ich noch Filmkritiker war, von einem Autor namens James Monaco. Und so... hat sich Der Film immer wieder mit den Zeiten verändert. Die 80er Jahre waren die Reagan-Jahre. Ein sehr selbstbewusstes Amerika mit diesen muskelbepackten Superhelden. Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, Dolph Lundgren, wie sie alle heissen, die drückten dann das wiedererstarkende Amerika aus. In der heutigen Zeit sehen wir vor allem... die geschäftlichen Interessen, das heisst, dass für das Kino eigentlich fast nur noch todsichere Blockbuster, Sequel-Filme gemacht werden, weil einfach die Risiken bei diesem Kapitaleinsatz sonst zu gross sind. Es gibt viele weitere Kanäle, zum Beispiel auch Netflix, Apple TV, andere. Und für diese Streaming-Kanäle werden dann jene etwas kleineren Filme, auch vielleicht kamerspielartige Filme gemacht. die es heute aus wirtschaftlichen Gründen gar nicht mehr auf die Leinwand schaffen. Und was bleibt? Ja, der Film, Zerstreuung, interessant, aber eben immer noch etwas skeptisch bleiben, Abstand halten, nicht alles glauben, was da von der Leinwand herunterkommt, nicht alles glauben, was einem auch von den Medien und von der Politik erzählt wird. Die Welt ist ein Symptom, das, was da draussen... passiert, ist für uns immer eine Botschaft, die wir aber auch kritisch einzuordnen haben. Das gilt nicht nur für den Film, das gilt eben auch für die Äusserungen und Ausprägungen des politischen Lebens und wir bei der Weltwoche versuchen uns ja immer wieder auch hinter diese Fassaden, hinter diese Leinwände zu begeben, um das Ganze zu hinterfragen. Aber am Ende Ähm... bleibt von Hollywood natürlich auch eine Vielzahl, eine Fülle von grossartigen Erlebnissen. Es ist eine fantastische Industrie, es sind unglaublich kreative und talentierte Leute hier beschäftigt und ich habe grössten Respekt vor der Energie, vor dem Risikobewusstsein und vor der gewaltigen Leidenschaft und Begeisterung, die in dieser Filmindustrie zum Ausdruck kommt. Und es ist vielleicht kein Zufall. Dass die Amerikaner hier die Weltführung übernommen haben, denken wir zurück in den 20er Jahren, war auch Deutschland, war Berlin ein Epizentrum des internationalen Films. Frankreich ist auch dazu gekommen, hat sich eigentlich eine sehr starke Position erarbeitet. Aber die Amerikaner sind ja die Weltmeister der Fiktion, auch der Fake News, die Weltmeister, über sich hinaus zu denken, das Unmögliche anzustreben. um es dann gelegentlich auch tatsächlich zu realisieren. Und deshalb passt vielleicht keine andere Industrie so gut zu diesem faszinierenden Land, zu den Vereinigten Staaten von Amerika, die ja entstanden sind gewissermassen aus einem Defizit. Das darf man auch nie vergessen. Die USA sind das Resultat der Unterdrückung des Kassensystems, der Monarchie, des Mangels an Freiheit, den es eben in Europa zunächst, aber eben auch in vielen anderen... Ländern gegeben hat. Und dieser Freiheitsdrang, der sich hier in der Wüste von Los Angeles, heute ist es keine mehr, es ist eine bebaute Wüste, der sich in dieser Wüste ausgelebt hat, dieser Freiheitsdrang zeichnet die Amerikaner nach wie vor aus. Ich habe viel Kritik gegeben an Ihnen in den letzten Jahren, auch von mir, selbstverständlich politisch an bestimmten Regierungen, aber das sollten wir nie vergessen. Die USA bleiben eine Inspiration, sie bleiben eine Faszination und vielleicht am stärksten verdichtet kommt die zum Ausdruck im Film, in der Unterhaltungsindustrie und hier gewissermassen gespeichert, eingekapselt im Max-Faktor-Gebäude im Hollywood-Museum, unweit des Hollywood-Boulevards in Los Angeles. Meine Damen und Herren, das war's. Ich habe in meinen Notizen keine... weitere Thematik gefunden, auf die ich noch eingehen sollte. Ich habe sicherlich unendlich vieles vergessen, aber es geht hier ja auch nicht darum, abschliessend etwas zu behandeln, sondern Ihnen an Originalschauplätzen Anregungen zu vermitteln, und auch Freude zu verleihen, um selber wieder einzutauchen in diese Geländekammern. Was mich hier einfach begeistert ist. Das Exponat, die Wiederbegegnung mit den kleinen Strolchen, Hellroaches, Our Gang, fantastisch. Sie sehen es sogar, was man frühkindlich erlebt hat, auf der Leinwand im Fernsehen. Das lässt einen eigentlich zeitlebens nicht mehr los. Das ist auch ein Qualitätsmerkmal. Wenn das schlechte Filme gewesen wären, wenn es diesen Filmkünstlern nicht gelungen wäre, die Seelen der Menschen weltweit zu berühren, dann wäre Hollywood nicht das, was es heute ist. Es ist ein unglaublich öffentlicher Ort, ein greller Ort, aber auch ein Ort der intimen Kommunikation zwischen dem Publikum und der Kunst, die auf den Bildschirmen produziert wird von grossen, sehr talentierten und fähigen Persönlichkeiten. Ganz herzlichen Dank. Ich verabschiede mich fürs Erste, melde mich aber sicherlich wieder zurück, möglicherweise noch einmal. zur Filmindustrie. Wir werden das sehen. Ich halte Sie auf dem Laufenden. Bleiben Sie dran und abonnieren Sie unsere Weltwoche. Abonnieren Sie unsere Kanäle. 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Seelenleben der Menschheit: Roger Köppel über Hollywood, Freiheit und Meinungsmanipulation

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Seelenleben der Menschheit: Roger Köppel über Hollywood, Freiheit und Meinungsmanipulation
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