Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus dem Institut für fortgeschrittene Gegenwartskunde und angewandte Wirklichkeitsstudien zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig. kritisch gut gelaunt am Montag, dem 23. Februar 2026. Ihnen allen bereits einen wunderbaren, grossartigen Wochenstart. Siehe, die Welt ist nicht verdammt, lassen Sie sich nicht runterziehen von den Schlagzeilen. Kinderlose Ehepaare werden bei den Steuern belohnt, Familien bestraft. Das ist hochinteressant, was das IWP, das Institut für Schweizerische Wirtschaftspolitik in Luzern, herausgefunden hat, nämlich wie die Steuersituation heute bezüglich Familien, Alleinerziehenden, Konkubinatskonstellationen tatsächlich ist. Und in der Konsequenz haben wir ein familienfeindliches Steuersystem, wenn man unter Familie Familien mit Kindern versteht. Also wenn sie Kinder haben, werden sie mit Ausnahme des Kantons Wallis überall über den Tisch gezogen. Und nun ist die Frage, ist jetzt diese Steuerreform, die geplant ist, die Individualbesteuerung ein Vorteil. Hilft das, diese missliche Situation, diese Schieflage zu korrigieren? Meine These ist nein. Diese Reform ist kernfalsch, die ist kernfaul. Denn der Grundfehler besteht darin, dass eine gewaltige Aufblähung des Steuerapparats stattfindet und zweitens, dass der Grundratsache der Ehe des Heiratens nicht Rechnung getragen wird. Die Eheleute werden wie Einzelne behandelt in der Steuerveranlagung. Und das erscheint mir gewissermassen schon philosophisch ein Widersinn zu sein. Diese praktischen Probleme, die wir heute haben, die muss man mit anderen Mitteln lösen. In der NZZ macht man sich grosse Sorgen. Die künstliche Intelligenz wird zu einer Gefahr für unsere Demokratie. Es ist ja hochinteressant, wie die Journalisten jetzt überall Gefahren für die Demokratie ausmachen. Nur nicht dort, wo sie eigentlich stattfinden, beim Verhalten vieler Regierungen, auch der schweizerischen, auch und gerade bei der Einschränkung der Redefreiheit. Aber mit solchen Artikeln versucht man eben Munition zu generieren, um dann eben den Staat wieder zu ermächtigen. Er möge eben die entsprechende künstliche Intelligenz bändigen, Fake News, Desinformation von Status wegen, zurückbinden der Staat als Wahrheitsgralsüter. Das ist eine der ganz grossen Gefahren für die Demokratie, dieser Ideologismus, dieser Moralismus, jetzt gerade im Ukraine-Krieg zu besichtigen, diese absolute Verhärtung und Vereinseitigung des Meinungsspektrums, das dann so weit führt, dass in der Europäischen Union, Zum Beispiel schweizerische Staatsbürger wie eben Jacques Pau, wir haben über ihn geredet, der Obers, mit Sanktionen belegt werden. Warum? Weil sie eine andere Sicht auf die Dinge haben als die offizielle in Brüssel gewünschte. Das ist ein Problem für die Demokratie. Aber nicht diese neuen technologischen Möglichkeiten, die man jetzt im Science-Fiction-Horrorfilm-Modus bereits auf Vorrat verteufelt. Nicht das ist das grosse Problem. Das wird dann vielleicht vom Staat auch entsprechend missbraucht. Aber der Staat ist das Problem in dieser Hinsicht. Der Staat, der über seine Verhältnisse sich Macht anmasst und die Leute unterdrückt, das freie Reden unterdrückt. Schauen Sie nach Deutschland, schauen Sie nach Frankreich, schauen Sie nach Grossbritannien. Das sind ungeheuerliche Fehlentwicklungen, die allerdings von den Medien nicht als solche offengelegt werden. Warum nicht? Ja, weil die meisten Medien eben einverstanden sind. Sie sind eben auch drin in dieser Kriegspropaganda, in dieser Einseitigkeit. Ich habe gestern übrigens auf ServusTV bei einer Diskussion teilgenommen. Links, rechts, Mitte. ServusTV, das können Sie in der Mediathek abrufen. Schauen Sie sich das an. Meines Erachtens eine sehr gute Diskussion, wie sie gelaufen ist. Und ich habe dort dezidiert den Standpunkt vertreten, dass wir Frieden schliessen müssen mit Russland. Dass man aus diesem Krieg raus muss. und dass man sich nicht in einen neuen kalten Krieg hineinsteigen sollte. Zu gross für die Schweiz nun auch der Sonntagsblick mit dem Kolumnisten Frank Ameyer in der Phalanx pro SRG, pro Schweizer Fernsehen. Und auch da wird das ganz grosse Vokabular herbeigeorgelt. Frank Ameyer, der wortgewaltige... Der Kolumnist, der kürzlich ja zugeben musste, dass er sich in der wichtigsten aller schweizerischen Politfragen geirrt hat, nämlich in der Einschätzung von Christoph Blocher. Und hier irrt er sich gleich einmal mehr. Er sagt nämlich, dass alle, die die Gebühren halbieren wollen bei der SRG beim Schweizer Fernsehen, die würden die Schweiz zerstören. Ist doch einfach lächerlich, ist doch ein Witz, deine Lachnummer zu behaupten, die SRG halte die Schweiz zusammen. Ich meine, es seid ihr eigentlich nicht mehr von allen guten Geistern verlassen. Dieser Sendeanstalt, die sich da immer mehr auch zur moralischen Anstalt aufschwingt, der diese Qualitäten, diese Fähigkeiten zuschreibt. Nein, da kommt was ganz anderes zum Ausdruck. Das sind eben die Mainstream-Journalisten. Das ist der Mainstream-Mutterkuchen. SRG ist der Mutterkuchen des Mainstreams. Und jetzt haben all diese kleinen Mainstream-Despoten, die es nicht vertragen, dass es noch andere Meinungen gibt, die haben Angst, dass die Plattform, auf der man sie glänzen lässt, dass diese Plattform verschwindet. Aber es ist doch einfach nur lächerlich zu behaupten. Die SRG haltet die Schweiz zusammen. Und der gute Frank K. Mayer wettert die Schweizer Störer. Haben die SVP, also die Schweizerische Volkspartei, gekapert, um eben die SRG und damit die Schweiz zu zerstören? Freunde, Freunde, kommt auf den Boden zurück, das ist doch absurd. Dann der Tagesanzeiger, hätte man auch voraussagen können, wunderbar. Die Schweiz versteckt sich hinter Neutralität, eine Iran-Expertin im grossen Gespräch. Gemäss Bundesverfassung müsse die Schweiz beim Thema Iran inaktiv werden. Sagt Aktivistin Sagi Golipour ein Gespräch über iranisches Leid und schweizerische Verantwortung. Jetzt also ist auch die innenpolitische Situation im Iran nach Auffassung unserer Journalisten eine schweizerische Angelegenheit. Und wie schon in der Ukraine, jetzt auch beim Iran, da könnt ihr euch nicht leisten, neutral zu bleiben. Merken Sie etwas? Im Krieg kommt die Neutralität immer unter Druck. Weil eben die Kriegsparteien es nicht vertragen, dass es einen Neutralen gibt. Und die neutrale Position ist eben nicht die bequeme, wie es immer wieder heisst, sondern im Gegenteil die anstrengende, die anspruchsvolle. Weil da zupfen und zerren sie von allen Seiten an dir. Jeder möchte dich auf seine Seite ziehen. In der Ukraine natürlich Zelensky, der sagt, ja gegenüber dem Bösen in Moskau kann man nicht neutral bleiben. Und die Russen, die sagen, nein, die Russen haben eigentlich Verständnis für die Neutralität. Sie sagen... Wir sind enttäuscht über die nicht mehr neutrale Schweiz. Was dann die Neutralitätsverächter, die Neutralitätsmüden in der Schweiz dazu veranlasst zu sagen, die Neutralen sind für Moskau, sind für Russland. Dummes Zeug. Wer neutral ist, ist nicht für irgendeine Partei, sondern eben für keine. Wer neutral ist, ist für die Schweiz. Aber schön, dass eben auch jetzt in diesem Konflikt das wieder so deutlich zutage tritt. Dann haben wir Diskussionen, die Schweiz muss sparen, mehr Ausgaben. Und nun wollen die Linken mit neuen Einnahmequellen aufwarten. Es geht darum, neue Steuer- und Geldquellen zu öffnen für den Bund. Mehrwertsteuererhöhung soll da kommen. Weitere Dinge sind geplant. Nein, die Schweiz muss sparen. Man muss die Politiker zwingen, mit dem Geld, das sie haben, andere Schwerpunkte zu bilden. Aber die Linken rufen nach immer noch mehr Geld. Dann verstörend, auch Tagesanzeiger heute Morgen, es geht um Likes und Kriegs. Wieso junge Männer auf Zugdächer steigen. Hochgefährlich. Wir hatten so einen Fall bei uns im Gymnasium in Hündwangen. Da ist ein junger Schüler, ein Mitschüler auf einem Zug, vermeintlich stillstehend. gestiegen, der setzte sich in Bewegung und er starb ganz tragisch in jungen Jahren an einem Stromschlag. Das sind Verrücktheiten, das sind eben solche Ego- und Narzissmus-Inszenierungen, Kleiks, Licks, Kriegsgenerieren, fürchterlich. Auf keinen Fall machen. Eine schöne Gegenüberstellung von Oliver Meyler, meinem früheren Kollegen bei Tamedia. Silvio, König Silvio und King Donald, der Vergleich von Silvio Berlusconi und Donald Trump. Tatsächlich, Silvio Berlusconi war so etwas wie der europäische Trump vor Trump. Und Berlusconi hat sich ja noch zu Lebzeiten geäussert bei der Abwahl, glaube ich, von Donald Trump. hat der Cavaliere ausrichten lassen, aus einem seiner Palazzi in Rom oder Mailand, hat gesagt, so wie Trump kann man es eben nicht machen. Als Staatschef musst du immer bella figura zeigen, eine gewisse Eleganz, also Ratschläge, Überlebenstipps von Silvio Berlusconi, den haben sie bei uns in den Medien auch nach Strich und Faden runtergestampft. Ich war immer fasziniert von ihm. Das darf man ja nicht mehr sein, in den Augen gewisser Kommentatoren. Auch wenn man eine Faszination hat für jemanden, Heisst das ja nicht, dass man alles gut findet, was er macht. Aber all diese schmallippigen Moralisten, diese Inquisitorengesichter, die wollen eben nicht, dass man auch Freude haben kann an einer umstrittenen Person. Ich finde das interessant. Ich sage jetzt etwas nicht despektierlich Gemeintes. Das ist wie wenn du in den Zoo gehst, da hast du die unterschiedlichen Tierarten und jede hat so ihren Reiz. Und in diesem Raubtierzoo der Grosspolitiker geht es mir manchmal eben auch so, dass man... mit einer gewissen Verwunderung, aber eben Faszination diese unterschiedlichen Typen studiert und sich nicht einfach immer nur in diese Moralschablone hineindrücken lassen will. Apropos Verständnis der Medien für Zensur. Auch da wieder typisch Tagesanzeiger auf der linken Seite. Ein einfühlsames Interview mit einer Influencer-Influencerin, mit einer Influencer-Beurteilerin, Conscious Influence Hub. Eine Anja Labcevic sagt, ja der Gustav, Sie erinnern sich, das ist der, der gesagt hat, wir haben Missstände im Asylsystem und dann haben sie seine Drinks, er produziert Vitamindrinks, dann haben sie seine Drinks bei Migros und beim Coop gleich mal aus dem Sortiment geworfen und diese Anja Labcevic sagt, ja er hätte es natürlich nicht machen sollen, er hätte das besser erläutern sollen und so weiter. merken Sie etwas. Anstatt die Migros. und Coop dafür zu kritisieren, dass sie das schweizerische Grundrecht auf Meinungsäusserungsfreiheit derart mit Füssen stoßen, mit Füssen treten. Dieser Gustav hat ja nichts gesagt, was jetzt irgendwie ausserhalb dessen liegt, was nicht auch schon gesagt wurde. Aber dass die jetzt hier sagen, ja nein, er hätte es eben anders machen müssen, das ist die Täter-Opfer-Umkehr. Jetzt ist plötzlich da der junge Schweizer, dieser Gustav, so sieht er übrigens aus, das ist jetzt plötzlich da der Bösewicht, der da sozusagen alles falsch gemacht haben soll. Die Neue Zürcher Zeitung, heute Morgen das Zollurteil, bringt der Schweiz wenig. Richtig, die linken Pläne jetzt da alles aufzubrechen und mit den Amerikanern nicht mehr an einen Tisch zu setzen, das ist die falsche Strategie. Und dann haben wir noch ein Interview mit Bundesrat Martin Pfister, der seine Mehrwertsteuererhöhung zugunsten der Armee verteidigt, eine Minimallösung für die Sicherheit des Landes. Martin Pfister ist ein netter, ein freundlicher, aber ein schwacher Bundesrat, der nicht die Kraft hat, Schwerpunkte neu zu setzen im Bundeshaushalt, beziehungsweise entsprechend dafür zu kämpfen. Das Drehen an der Steuerschraube, an der Mehrwertsteuerschraube ist das Einfachste. Und was für mich diesen Vorschlag, diesen Vorstoss indiskutabel macht, beziehungsweise, naja, indiskutabel ist er nicht, diskutieren können wir, aber einfach in die... Falsch abzulehnen, eben weil die gewaltigen Chefs unserer Armee die bürokratische Wasserkopfbildung mit diesen Mehrwertsteuerprozenten, mit dieser Erhöhung auch noch vorantreiben. Also abgesehen davon, dass es die Steuererhöhung ist, die sowieso jenseits von Gut und Böse anzusiedeln wäre, nein, sie müssen auch noch den Apparat aufblähen. Die USA sind keine Diktatur, übrigens haben sie es gemerkt. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind immer noch eine Demokratie. Wir haben ja viele Leute in Europa, vor allem die, die bei uns die Demokratie mit Füssen treten, die mit Vorliebe auf den USA herumreiten und zu sagen, ja schaut mal her Trump, das ist der neue Faschismus und die Amerikaner etc. Wir haben hier immer gesagt, die USA, natürlich auch in den USA, kann es mal in die falsche Richtung gehen. Nicht gesagt, dass das jetzt ist, gar nicht. Aber die USA haben starke Institutionen. Und diese Zölle hätten... Repräsentantenhaus und Senatoren entschieden müssten. Der Kongress, das wäre eine parlamentarische Aufgabe gewesen. Check and Balance, das haben die Bundesrichter jetzt gesagt. Ungarn und die Slowakei drohen der Ukraine, darauf werde ich dann in der internationalen Ausgabe etwas darauf zurückkommen, drohen der Ukraine, ist wieder dieses Mumpitz-Vokabular, einfach weil sie sagen, wir sind nicht einverstanden, dass noch mehr Milliarden in diesen sinnlosen Krieg verpulvert werden, Milliarden, die wir gar nicht haben, aber in der NZZ ist das Thron der Ukraine. Die haben sich in der NZZ eben auch diese Kriegslogik zu eigen gemacht, die kämpfen da auch schon in den Geschütztürmen dieses völlige sinnlosen, tragischen, unnötigen Kriegs, der, und das muss man immer wieder sagen, von der westlichen Seite provoziert wurde. Ich werde das dann im... Deutschen im internationalen Daily ausführen. Die Schweizer zünden ein finales Feuerwerk, 23 Medaillen. Am letzten Olympiatag noch Podestklassierungen, Curling, Langlauf und Pop. Curling super faszinierend, Pop stark. Und die Amerikaner schlagen die Kanadier im Eishockey-Final mit 2 zu 1. Dramatisch hochstehend, unglaublich schnell, die Amerikaner sehr stark. Die Kanadier, mit vielleicht der besten Mannschaft, die je an olympischen Spielen teilgenommen hat, wirkten blockiert, bräsig, wie unter der Käseglocke, so halb gelähmt, gespielt. Gelungene Fernsehspiele, aber kaum Stimmung in Mailand. Gortina, ich war dort, ich war in Mailand, hervorragende Stimmung in Mailand, wunderschön, eine tolle Stadt, aber, da hat die NZZ recht, nicht unbedingt Olympiastimmung, sondern Mailandstimmung. Spiele sind etwas ertrunken untergegangen im Betrieb dieser Stadt und auch die dezentrale Anlage, das funktioniert nicht. Da haben sie nicht dieses olympische Feuer in den Augen, da haben sie nicht diesen Geist des sportlichen Sonderanlasses. Amerika verliert seine Soft Power, glaubt die NZZ zu beobachten, weil Trump der NZZ und diesen Journalisten zum Teil nicht so gefällt. Nein, Amerika verliert nicht seine Softpower, meine Damen und Herren, das kann ich Ihnen sagen. Und das sehen Sie daran, dass immer mehr Talente und die Besten der Welt nach Amerika gehen. Der schlaue Inder, geht er nach China, geht er nach Russland, geht er nach Europa, geht er nach Afrika? Nein, der schlaue Inder geht nach Amerika. Der schlaue Schweizer bleibt vielleicht in der Schweiz, noch in der Schweiz. Geht er in die EU? Eher unwahrscheinlich geht er in die USA. Klar, viele von Ihnen. Also die Nachrichten über das Ende der Softpower. der Vereinigten Staaten von Amerika sind stark übertrieben. Und ich trage nach noch einen Live-Read für Weltwoche Daily Schweiz, und zwar eine gesprochene Werbeanzeige. Silber schreibt gerade die spannendere Story als viele Aktien. Steht der nächste Höhenflug bevor oder landet die Kursrakete? Zum einen stärkt die Ernennung von Kevin Walsh zum Lenker der US-Notenbank das Vertrauen in den US-Dollar, was Gegenwind für die Edelmetalle bedeutet. Zum anderen sprechen die fundamentalen Faktoren eine klare Sprache. Unsere Hightech-Welt ist auf Silber angewiesen. Ohne das weisse Metall stehen Solarpanels, Elektroautos, Smartphones und die künstliche Intelligenz still. Die Nachfrage steigt weiterhin, während sich das Angebot Jahr für Jahr verknappt. Nutzen Sie die Verschnaufpause, um mit dem S-Deposito von BB Wertmetall auf Silber zu setzen. Das S-Deposito verbindet die Vorteile von physischem Silber mit jenen eines Depots. Sie bleiben also flexibel. Jeder Franken fliesst in reines Silbergranulat, den Grundrohstoff für alle Silberprodukte. Die BB Wertmetall verwahrt das Silber in ihrem Namen in einem Zollfreilager in der Schweiz zu 100% versichert. Und das Beste, wenn Sie jetzt ein S-Deposito eröffnen und mindestens 1000... Franken oder Euro einzahlen, schenkt Ihnen BB Wertmetall eine Unze reines Silber zum 10-Jahres-Firmenjubiläum. Mehr Informationen zum S-Deposito finden Sie online auf s-deposito.swiss. Ich wiederhole, s-deposito.swiss. Um von der Aktion zu profitieren, bitte den Code WW1-26 eingeben. WW1 Bindestrich 26 und hier, damit Sie es auch noch sehen, rot, die Internetadresse da unten und fett gedruckt den Code. Ich hoffe, Sie konnten sich das notieren. Vielen herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. Das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Jetzt gleich die internationale Ausgabe im Anschluss. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche, unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. 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