Wachsam für die Anliegen der Bürger: Was ich mir vor den Neuwahlen für Deutschland wünsche
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Die Weltwoche

Wachsam für die Anliegen der Bürger: Was ich mir vor den Neuwahlen für Deutschland wünsche

Wie erwartet, verliert Bundeskanzler Scholz die Vertrauensfrage. Der Weg für die geplanten Neuwahlen am 23. Februar steht nun offen. Ich würde mir wünschen, dass die Deutschen endlich die Chance erkennen, das Ruder herumzureissen, und sich vom linken Diktat lösen.

Nicht die sind die Mehrheit, sondern wir. Auf 51 Prozent kommen Union und AfD zusammen. Mit der FDP, die es laut aktueller Insa-Umfrage wieder über die 5-Prozent-Hürde schafft, sind es sogar 56 Prozent. Die beiden verbleibenden Regierungsparteien SPD und Grüne kommen zusammen hingegen nur noch auf 28 Prozent.

MARTIN SCHUTT / KEYSTONE
Wachsam für die Anliegen der Bürger: Was ich mir vor den Neuwahlen für Deutschland wünsche
MARTIN SCHUTT / KEYSTONE

Es spielt keine Rolle, welchen Eindruck deutsche Medien vermitteln. Wie oft der öffentlich-rechtliche Rundfunk völlig distanzlose Interviews mit Robert Habeck führt oder wie sehr man die AfD verunglimpft und von sämtlichen Talkshow-Formaten ausschliesst. Die Realität auf den Strassen Deutschlands lässt sich nicht wegframen. Die Menschen haben Augen und Ohren. Und sie sehen, was mit ihrem Land passiert und wovon sie genug haben.

Sie wollen keine Allahu akbar rufenden syrischen Massen auf Weihnachtsmärkten, keine Ramadan-Beleuchtung und Milliarden-Ausgaben für eine Migration, die grösstenteils keinen gesellschaftlichen Mehrwert für sie besitzt. Keinen ideologisch geführten Kampf gegen die eigene Industrie und keinen Woke-Wahnsinn mehr.

Ich hoffe, dass die Deutschen endlich erkennen, dass weder der öffentliche-rechtliche Rundfunk noch irgendwelche linken Aktivisten auf X die Macht machen, sondern sie allein. Dass sie sich nicht nur ein Herz an der Wahlurne fassen, sondern auch im Alltag. Dass sie die öffentliche Deutungshoheit brechen und den linken Meinungsmachern Paroli bieten. Denn: Je sichtbarer wir anderen werden, desto mehr bekommen wir ein Gespür dafür, wie viele wir sind.

Vielleicht realisiert dann auch die Union eines Tages, dass eine erneute Koalition mit linken Parteien geradewegs in den Abgrund führt. Dass es nicht darum geht, was linke Journalisten wollen, sondern darum, was der Wähler will.

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