Was bereitet Bundesrat Jans Kopfzerbrechen? Kriminalität? Asylzahlen? Nein, die SVP, die eine Volksinitiative lanciert
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Was bereitet Bundesrat Jans Kopfzerbrechen? Kriminalität? Asylzahlen? Nein, die SVP, die eine Volksinitiative lanciert

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Was bereitet Bundesrat Jans Kopfzerbrechen? Kriminalität? Asylzahlen? Nein, die SVP, die eine Volksinitiative lanciert
Was bereitet Bundesrat Jans Kopfzerbrechen? Kriminalität? Asylzahlen? Nein, die SVP, die eine Volksinitiative lanciert
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Was beschäftigt Justizminister Beat Jans besonders? Das wollte die SP-Parteizeitung Links in der neusten Ausgabe von ihrem Parteikollegen wissen.

Wer jetzt daran denkt, dass die Asylzahlen dem Basler Sorgen bereiten, die viel weniger stark sinken als in den Nachbarländern, liegt falsch. Auch die Zunahme von schweren Straftaten hat Jans nicht auf der Agenda. Und schon gar nicht den Fakt, dass in Schweizer Häusern immer häufiger eingebrochen wird.

© KEYSTONE / ALESSANDRO DELLA VALLE
Bundesrat Beat Jans hoert einem Votum zu, an der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 25
© KEYSTONE / ALESSANDRO DELLA VALLE

Nein, der Chefgenosse antwortet auf die Frage, welches Thema ihn besonders beschäftigt: Ja, die «Keine-10-Millionen-Schweiz»-Initiative der SVP. Der Bundesrat lehnt sie ab, weil sie keine Lösungen schaffe, sondern im Gegenteil grosse Probleme und Herausforderungen mit sich bringe. Sie sei eine Bedrohung für unseren Wohlstand und unsere Sicherheit und stelle den bilateralen Weg in Frage.

Sorgen bereitet dem Justizminister weder Zuwanderung, Asylmissbrauch noch Kriminalität. Was ihn ärgert, ist die grösste Partei, die ihre demokratischen Mittel ausschöpft, um dem Volk einen Vorschlag zu unterbreiten, wie die Zuwanderung gedrosselt werden könnte.

Auf diese Idee muss man erst mal kommen. Jedes Land hat die Politiker, die es verdient.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.