Mit Bomben zum Frieden? Das scheint die «Lösung» Deutschlands und seiner europäischen Partner für den Ukraine-Krieg zu sein.
Mit anderen Worten: Weiter so wie bisher, während Trump ein Treffen mit Putin auf den Weg gebracht hat, um über Frieden zu sprechen. Die aktuellen Worte von Nato-Generalsekretär Mark Rutte lassen tief blicken. Über die Plattform X teilt der Niederländer der Öffentlichkeit das Folgende mit:
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«Vielen Dank an Deutschland, das erneut ein Paket mit US-Militärgütern für die Ukraine finanziert. Deutschland ist der grösste europäische Geber von Militärhilfe für die Ukraine und unterstreicht mit dieser Ankündigung erneut sein Engagement, dem ukrainischen Volk bei der Verteidigung seiner Freiheit und Souveränität zu helfen.»
Das heisst nun was?
Noch mehr Kriegsmittel für einen Krieg, der seit über drei Jahren am Laufen ist und den die New York Times als «verheerendsten Landkrieg seit Generationen» bezeichnet? Noch mehr Waffen für einen Krieg, bei dem die Anzahl der getöteten, verstümmelten und traumatisierten Soldaten sich längst im Millionenbereich bewegt? Noch mehr Benzin in ein Feuer, das mit echter Diplomatie und Willen niemals entstanden wäre? Genau das heisst es.
Die Ukraine-Politik – da beisst die Maus keinen Faden ab – ist gescheitert. Das kann man verneinen oder schönreden. Dann ist allerdings der Bruch mit der Realität vollzogen. Bis im Frühjahr 2025 hat Deutschland rund 40 Milliarden Euro «Unterstützungsleistungen» für die Ukraine ausgegeben.
Und es geht weiter. Wie lange noch?