Weisses Haus forderte Entschuldigung von Selenskyj: Der ukrainische Präsident verkündet, «Treffen verlief nicht wie geplant»
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Weisses Haus forderte Entschuldigung von Selenskyj: Der ukrainische Präsident verkündet, «Treffen verlief nicht wie geplant»

Das Weisse Haus verlangt von Wolodymyr Selenskyj eine öffentliche Entschuldigung, bevor die Verhandlungen über ein Seltene-Erden-Abkommen mit der Ukraine wieder aufgenommen werden. Dies berichtet Fox News unter Berufung auf einen anonymen US-Beamten.

Der Streit entzündete sich an einem Treffen zwischen Selenskyj, US-Präsident Donald Trump und Vizepräsident J.D. Vance, das in einer hitzigen Auseinandersetzung endete. Trump soll Selenskyj vorgeworfen haben, nicht genügend dankbar für die US-Unterstützung zu sein.

JIM LO SCALZO / POOL / KEYSTONE
epa11930655 US President Donald Trump (3-R) meets with Ukrainian President Volodymyr Zelensky (4-L) in the Oval Office of the White House in Washington, DC, USA, 28 February 2025
JIM LO SCALZO / POOL / KEYSTONE

Ein Korrespondent von Fox News berichtete, dass die US-Regierung nichts mehr am geplanten Rohstoffdeal mit Kiew unternehmen werde, solange Selenskyj nicht «vor die Kameras tritt und sich ausdrücklich für sein Verhalten entschuldigt».

Aussenminister Marco Rubio forderte den ukrainischen Präsidenten auf, sich für das «Fiasko» zu entschuldigen, das er mit seinem Auftritt im Weissen Haus verursacht habe. Gleichzeitig erklärte US-Sicherheitsberater Mike Waltz, Selenskyj sei ein Hindernis für Friedensverhandlungen, da er sich weigere, über eine Beendigung des Krieges zu sprechen.

In der Zwischenzeit hat Selenskyj auf X eine Waffenruhe in der Luft und auf See vorgeschlagen. «Unser Treffen am Freitag im Weissen Haus in Washington verlief nicht wie geplant», fügte er an. «Es ist bedauerlich, dass es so gekommen ist. Es ist Zeit, die Dinge in Ordnung zu bringen. Wir wünschen uns eine konstruktive Zusammenarbeit und Kommunikation auch in Zukunft.»

Zudem erklärte Selenskyj, er und sein Team seien bereit, unter der «starken Führung von Präsident Trump» an einem dauerhaften Frieden zu arbeiten.

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