«Wer weiss besser über Überraschungen Bescheid als Japan?»: Trump zieht bei Frage zu Iran-Strategie Vergleich zu Pearl Harbor
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

«Wer weiss besser über Überraschungen Bescheid als Japan?»: Trump zieht bei Frage zu Iran-Strategie Vergleich zu Pearl Harbor

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
«Wer weiss besser über Überraschungen Bescheid als Japan?»: Trump zieht bei Frage zu Iran-Strategie Vergleich zu Pearl Harbor
«Wer weiss besser über Überraschungen Bescheid als Japan?»: Trump zieht bei Frage zu Iran-Strategie Vergleich zu Pearl Harbor
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

US-Präsident Donald Trump hat bei einem Treffen im Weissen Haus mit Japans Regierungschefin Sanae Takaichi mit einer Bemerkung zum japanischen Angriff auf Pearl Harbor für Irritationen gesorgt. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz wurde er auf eine Frage eines japanischen Journalisten hin gefragt, weshalb die USA ihre Verbündeten vor einem Angriff auf Iran nicht informiert hätten. Trump verwies auf den Überraschungseffekt und sagte: «Wer weiss besser über Überraschungen Bescheid als Japan?» Anschliessend fügte er hinzu: «Warum habt ihr mich nicht über Pearl Harbor informiert?»

Aaron Schwartz/EPA/Keystone
US-Präsident Donald J. Trump (r.) trifft Japans Premierministerin Sanae Takaichi (l.) im Oval Office des Weissen Hauses in Washington, D.C., USA, am 19. März 2026.
Aaron Schwartz/EPA/Keystone

Die Bemerkungen bezogen sich auf den japanischen Angriff auf den US-Marinestützpunkt Pearl Harbor im Jahr 1941, der die Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg führte. Während einige Unterstützer Trumps die Aussagen als humorvoll bezeichneten, stiessen sie bei Kritikern und Beobachtern auf Unverständnis.

Die bilateralen Beziehungen zwischen den USA und Japan scheinen durch den Vorfall nicht belastet: Ein Atomdeal zwischen den USA und Japan liegt auf dem Tisch. Beide Länder bekräftigten ihre Zusammenarbeit, unter anderem mit einem neuen Investitionspaket im Energiesektor, das auch den Bau von Atomreaktoren umfasst.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.