«Wie geht es dir? Hab Nazis gerade hart auf den Rücken gelegt»: So kündigte Correctiv-Journalist Jean Peters, der Mann hinter der Potsdam-Story, im Dezember 2023 seine Recherche an
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«Wie geht es dir? Hab Nazis gerade hart auf den Rücken gelegt»: So kündigte Correctiv-Journalist Jean Peters, der Mann hinter der Potsdam-Story, im Dezember 2023 seine Recherche an

©Dirk Lässig
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Die Worte «mega Erfolg», schrieb Correctiv-Journalist Jean Peters, der Mann hinter der Potsdam-Story, im Dezember 2023 Weltwoche-Reporter Daniel Ryser. «Wird ’ne Riesenstory.» Grund: Er habe «Nazis gerade hart auf den Rücken gelegt».

Gemeint ist damit die Potsdam-Geschichte, die kurze Zeit später auf der Rechercheplattform Correctiv erschien, die «journalistische Bombe des Jahres in Deutschland», wie es heisst. Die Weltwoche berichtete ausführlich darüber, wie sich am 25. November 2023 auf Einladung eines sogenannten Düsseldorfer Forums im Potsdamer Gästehaus «Villa Adlon» der Österreicher Martin Sellner und andere Personen trafen.

Nach der Veröffentlichung tauchte Correctiv-Journalist Peters in Madagaskar unter. Jetzt ist er zurück und schildert erstmals seine Sicht der Dinge – in der aktuellen Ausgabe der Weltwoche.

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