«Wir haben allen Grund, stolz zu sein»: Gerhard Schröder widerspricht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der eine Olympia-Bewerbung für 2036 «als historisch problematisch» sieht
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

«Wir haben allen Grund, stolz zu sein»: Gerhard Schröder widerspricht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der eine Olympia-Bewerbung für 2036 «als historisch problematisch» sieht

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
«Wir haben allen Grund, stolz zu sein»: Gerhard Schröder widerspricht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der eine Olympia-Bewerbung für 2036 «als historisch problematisch» sieht
«Wir haben allen Grund, stolz zu sein»: Gerhard Schröder widerspricht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der eine Olympia-Bewerbung für 2036 «als historisch problematisch» sieht
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Laut «Spiegel» lehnt Deutschlands Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine deutsche Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele im Jahr 2036 offensichtlich ab. Er sagt: «Der Bundespräsident sieht das Jahr 2036 als historisch problematisch für eine deutsche Bewerbung an.» Dem widerspricht Altbundeskanzler Gerhard Schröder auf der Social-Media-Plattform Linkedin. Wir dokumentieren seine Argumente im Wortlaut.

MATTHIAS BEIN / KEYSTONE
Gerhard Schröder.
MATTHIAS BEIN / KEYSTONE

Die Bedenken des Herrn Bundespräsidenten gegen eine Austragung der Olympischen Spiele 2036 in Deutschland sind gewiss ernst zu nehmen.

Gleichwohl teile ich sie nicht.

Eine Austragung der Spiele gerade zu diesem Datum in Deutschland würde die Chance eröffnen, der Weltöffentlichkeit, aber auch der jungen Generation in Deutschland deutlich zu machen, was wir als demokratisches Deutschland aus unserer Geschichte gelernt haben.

Wir haben allen Grund, auf diesen Teil unserer Geschichte stolz zu sein und das der Weltöffentlichkeit auch deutlich zu machen.

Der Geist von München, als sich die Spiele 1972 zumindest bis zum Attentat als fröhlich und weltoffen zeigten, gehört gewiss zum Besten, was diese Spiele in Deutschland und für unser Land nach aussen bewirken können.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 31.03.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.