Woke-Wahnsinn in Zürich: In der Primarschule Zollikon bestimmen Drittklässler ihr Geschlecht im Englisch-Unterricht. Es darf auch nonbinär sein
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Woke-Wahnsinn in Zürich: In der Primarschule Zollikon bestimmen Drittklässler ihr Geschlecht im Englisch-Unterricht. Es darf auch nonbinär sein

Als ob das Lernen einer Fremdsprache in der dritten Primarklasse nicht schon schwer genug wäre: Im Englischunterricht der Schulgemeinde Zollikon müssen Neunjährige auf einem Arbeitspapier ihr Geschlecht wählen.

Sie haben dabei drei Möglichkeiten, nämlich «girl», «boy» und «nonbinary». Daneben steht ein Piktogramm mit drei Figuren in drei Farben unter den entsprechenden drei Geschlechtersymbolen.

Woke-Wahnsinn in Zürich: In der Primarschule Zollikon bestimmen Drittklässler ihr Geschlecht im Englisch-Unterricht. Es darf auch nonbinär sein

Nur leider haben die Zolliker Unterstufen-Kinder das «dritte» Geschlecht nicht auf Anhieb begriffen. Sie waren vielmehr tief verwirrt und verunsichert. Ein Kind soll gefragt haben: «Ich wäre so gerne Spyder-Man, warum darf ich nicht ihn auswählen?»

Natürlich wurde das Drei-Geschlechter-Dilemma ein Thema in den Elternhäusern. Manche Mütter und Väter sind entsetzt darüber, wie sehr der Woke-Wahnsinn mittlerweile sogar die Volksschule des Kantons Zürich erfasst hat.

Die entsprechende Lehrerin dürfte die Gender-Ideologie in der Pädagogischen Hochschule gelernt haben. Denn sie schreibt die Hefte konsequent mit dem Gender-Stern an. Irgendwann wird wohl auch die Reihenfolge des Alphabets umgeschrieben. Statt ABCDEFG heisst’s dann LGBTQIA+.

Bereits in der Unterstufe wird den Schülern offenbar eingebläut: Spätestens ab der dritten Klasse gibt’s auch drei Geschlechter.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.