Wut und Sorge in der arabischen Welt: Regierungen rufen zur Zurückhaltung im Iran auf
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Wut und Sorge in der arabischen Welt: Regierungen rufen zur Zurückhaltung im Iran auf

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Wut und Sorge in der arabischen Welt: Regierungen rufen zur Zurückhaltung im Iran auf
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In vielen arabischen Ländern löst der Krieg gegen den Iran gemischte Reaktionen aus. Regierungen reagieren vorsichtig und rufen zur Deeskalation auf. Gleichzeitig wächst in Teilen der Bevölkerung die Empörung über die amerikanisch-israelischen Angriffe.

Der Konflikt wird vielerorts als weiterer Beleg für die Instabilität der Region gesehen. Kommentatoren warnen, ein länger dauernder Krieg könne den gesamten Nahen Osten in eine neue Phase der Eskalation treiben.

Vahid Salemi/AP Photo/Keystone
Eine Frau sitzt vor den Trümmern eines Wohnhauses in Teheran, 12. März 2026.
Vahid Salemi/AP Photo/Keystone

In sozialen Medien dominieren zwei gegensätzliche Narrative: Während einige Stimmen den Iran als destabilisierende Macht kritisieren, sehen andere vor allem eine erneute militärische Intervention des Westens in der Region.

Beobachter sprechen deshalb von einer nervösen Stimmungslage: Skepsis gegenüber dem Iran, aber zugleich grosse Sorge vor einem neuen grossen Krieg im Nahen Osten.

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