«Zerstörerischer Präsident»: Kaliforniens Gouverneur Newsom macht in München Stimmung gegen Trump. In Europa ist ihm der Applaus bei Trump-Hassern sicher. Zuhause pilotiert der Möchtegern-Präsident den «Golden State» in den Sinkflug
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

«Zerstörerischer Präsident»: Kaliforniens Gouverneur Newsom macht in München Stimmung gegen Trump. In Europa ist ihm der Applaus bei Trump-Hassern sicher. Zuhause pilotiert der Möchtegern-Präsident den «Golden State» in den Sinkflug

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
«Zerstörerischer Präsident»: Kaliforniens Gouverneur Newsom macht in München Stimmung gegen Trump. In Europa ist ihm der Applaus bei Trump-Hassern sicher. Zuhause pilotiert der Möchtegern-Präsident den «Golden State» in den Sinkflug
«Zerstörerischer Präsident»: Kaliforniens Gouverneur Newsom macht in München Stimmung gegen Trump. In Europa ist ihm der Applaus bei Trump-Hassern sicher. Zuhause pilotiert der Möchtegern-Präsident den «Golden State» in den Sinkflug
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Er möchte Trump ablösen, 2028 die Macht in den USA übernehmen. Vorerst ist Gavin Newsoms «Königreich» auf Kalifornien beschränkt.

Um sich warmzulaufen, zieht der Gouverneur des «Golden State» gerne durch Europas Gassen. Da ist er der Darling der Trump-Hasser.

Eben noch kreuzte er in Davos auf und macht Front gegen Trump. «Bleibt unnachgiebig», feuerte er Potentaten dieser Welt an. «Zeigt Stärke als Antwort auf seine Schwäche.»

RONALD WITTEK / KEYSTONE
epa12735043 Governor of California Gavin Newsom speaks during the 62nd Munich Security Conference (MSC) at the hotel 'Bayerischer Hof', in Munich, Germany, 13 February 2026
RONALD WITTEK / KEYSTONE

Jetzt lauert Newsom in München auf. Kaum war die Sicherheitskonferenz eröffnet, zeterte er gegen seinen Lieblingsfeind.

«In der Geschichte der USA gab es keinen zerstörerischen Präsidenten, als den aktuellen Bewohner des Weissen Hauses. Er versucht, das 19. Jahrhundert wiederherzustellen», so Newsom.

Diesmal jammert er über Donald Trumps Klimapolitik. Dieser hatte den Klimaschutz zuletzt massiv zurückgefahren.

«Trump verdoppelt seine Dummheit», zündelt Newsom auf einem der vielen Palaver-Podien zum Thema «Die Notwendigkeit entschlossener Klimaschutzmassnahmen».

Ausgerechnet! In Kalifornien, wo Newsom wie ein Grosskhan regiert, scheitert er kläglich bei seinem Projekt, den supergrünen Wohlfahrtsstaat aufzubauen.
«Das Schöne an der kalifornischen Wirtschaft war, dass es hier Öl, Landwirtschaft, verarbeitendes Gewerbe, Luft- und Raumfahrt, Technologie und viele andere Dinge gab», sagte der Weltwoche der linke Trump-Kritiker Joel Kotkin.

«Jetzt geht es im Grunde nur noch um Technologie. So ziemlich alles andere stagniert entweder oder ist rückläufig. Damit hat man die Möglichkeiten für einen Grossteil der Mittel- und Arbeiterklasse zerstört. Es gibt einfach keine Arbeitsplätze mehr.»

Was kümmert dies das Münchner Publikum? Hauptsache Austeilen gegen Trump. Und ozapft is!

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.