Zürich: Bevölkerung wächst pro Woche um 250 Menschen
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Zürich: Bevölkerung wächst pro Woche um 250 Menschen

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Zürich: Bevölkerung wächst pro Woche um 250 Menschen
Zürich: Bevölkerung wächst pro Woche um 250 Menschen
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Der Kanton Zürich wächst, verzeichnete jedoch 2025 mit einem Plus von rund 13 000 Personen eine der niedrigsten Zuwachsraten der letzten zwei Jahrzehnte. Wie die jüngsten Zahlen der Fachstelle für Statistik des Kantons Zürich zeigen, stieg die Gesamtbevölkerung zwar pro Woche um 250 Einwohner an, doch das Tempo der Expansion lässt spürbar nach, berichtet die NZZ.

© KEYSTONE / ENNIO LEANZA
Menschen bewegen sich am Sonntagsverkauf durch die Bahnnofstrasse, aufgenommen am Sonntag, 3
© KEYSTONE / ENNIO LEANZA

Motor der Entwicklung bleibt die Stadt Zürich, die fast ein Drittel des kantonalen Zuwachses auf sich vereint. Während urbane Zentren wie Dübendorf und Uster kräftig zulegen, liefert Winterthur ein statistisches Kuriosum: Mit lediglich 355 neuen Einwohnern verbuchte die Stadt das geringste Wachstum seit der Jahrtausendwende. Kontrastiert wird dies durch ländliche Ausreisser wie Flaach oder Hüntwangen, die prozentual zweistellig wachsen, während gleichzeitig jede vierte Zürcher Gemeinde – oft unbemerkt – schrumpft.

Das Bevölkerungswachstum des Kantons wird durch die Zuwanderung getrieben, die für über 80 Prozent des Anstiegs verantwortlich sit. Interessant ist hierbei die Verschiebung innerhalb der Migrationsströme: Während die Gruppe der Spanier am stärksten wuchs, rutschten deutsche Staatsangehörige in der Netto-Statistik auf Platz fünf ab. Dies liegt weniger an mangelndem Interesse als vielmehr an einer hohen Einbürgerungsrate und Abwanderungstendenzen in günstigere Nachbarkantone wie den Aargau.

Trotz der Zuwanderung junger Arbeitskräfte altert die Bevölkerung; fast jeder fünfte Zürcher ist mittlerweile über 65 Jahre alt.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.