Eine Analyse des Autovermieters Sixt bestätigt, was die dortigen Automobilisten schon lange erfahren: Zürich gehört zu den «schlimmsten Verkehrshöllen Europas», wie es die Ringier-Blätter formulieren.
In den Hauptverkehrszeiten steht man in der Limmatstadt, die im internationalen Vergleich eine kleine Nummer ist, pro Jahr 94 Stunden im Stau. Nur in den Millionenstädten Paris und Rom sind es noch mehr.
Petra Orosz/Keystone
Während andernorts das pure Chaos regieren mag, ist die Behinderung der Autofahrer in Zürich gewollt. Sie ist das Werk der linksgrünen Stadtregierung, die den motorisierten Individualverkehr am liebsten ganz aus den Mauern der Stadt herausekeln möchte.
Ganz schlecht schneiden unter Berücksichtigung weiterer Faktoren deutsche Städte ab. Auch dort galoppiert die Ideologisierung.