Es ist ein eigentümliches Schauspiel, das sich dem Beobachter der deutschen Innenpolitik gegenwärtig darbietet. Da macht ein Mann, der seine öffentliche Wirksamkeit ganz dem Kampf gegen die unkontrollierte Zuwanderung aus islamischen Ländern verdankt, ausgerechnet jene Sache zu seiner eigenen, die dem politischen Islam einen fulminanten Propagandaerfolg beschert. Tino Chrupalla, Co-Vorsitzender der Alternative für Deutschland, verurteilt Israels Vorgehen gegen seine Feinde, spricht von «Verbrechen» und fordert den Stopp aller Waffenlieferungen.
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