Der Deutsche fühlt sich nicht mehr wohl daheim. Er heisst die fremde Welt bei sich willkommen, aber seine eigene kennt er nicht mehr. Das Ausland nimmt ihn als Grossspender in Anspruch, die ins Inland eingewanderten Gäste fordern von ihm Tribut. Zwar darf er sich noch Einheimischer nennen, aber das bedeutet nur, auf einem Boden ansässig zu sein, auf dem er es auch anderen bequem machen muss. Der Deutsche rückt höflich beiseite, macht gute Miene zum undurchsichtigen Spiel und trägt seine politische Zufriedenheitsmaske.
Meisterschüler der Umerziehungsa ...