Seit einer Woche sind die Sommerferien zu Ende (bei Redaktionsschluss), langsam beginne ich mich davon zu erholen. Im fortgeschrittenen Alter wiederholt sich die Geschichte, man hat sie früher schon mal erlebt (falls man spät Vater wurde wie ich). Die Gründe könnten unterschiedlicher kaum sein, das Ergebnis aber kommt aufs Selbe raus: Nach den Ferien ist vor den Ferien, was die Erschöpfung betrifft. Das heisst, feiner Unterschied, als junger Erwachsener waren es die eigenen Ferien, die einen auslaugten – Sie wissen schon, work hard, play hard, hart arbeiten, hart feiern –, jetzt sind’s die des schulpflichtigen Kindes, die einen fordern.
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