Nicht weniger als sieben Mal hat der amerikanische Präsident Donald Trump anlässlich des Treffens mit Schweizer Top-Unternehmern die Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter erwähnt. Trumps Groll auf die einstige Hoffnungsträgerin des Freisinns sitzt nach dem missglückten Telefonat vom 31. Juli noch immer tief und belastet den Zollstreit zwischen den beiden Ländern. Dabei wollte Keller-Sutter es eigentlich allen recht machen. Gerade darum verliert sie in der eigenen Partei, in der Bundespolitik und bei der Wirtschaft rasant an Rückhalt. Die St. Gallerin wurde öffentlich über viele Jahre zur Lichtgestalt hochgestemmt. Umso härter ist jetzt die Landung. zur Story
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