Dieses Jahr wurde das sogenannte Sommerloch aus aktuellem Anlass gefüllt mit Nachrichten. Was schade ist, ich weiss Zeiten, in denen wenig Breaking News verbreitet werden – es ist nicht unbedingt so, dass keine passierten, sondern mehr so, dass Journalisten ferienbedingt sparsam darüber berichten –, im Grunde zu schätzen. Weil man sich dann latent aktuellen Stoffen, wie man sagt, zuwenden kann (Reportagen, über denen beispielsweise steht «Kigali im August 2025», oder Büchern). Und dieses Jahr stellten politische Entscheidungsträgerinnen und -träger der Schweiz, wenn man so will, ein Sommerloch der anderen Art dar.
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